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KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

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Federreich

-, Männlich

  6. Fanfiction Writer

Beiträge: 68

Re: KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

von Federreich am 03.11.2026 14:59

Thema "Tools" ist bei dem Thema ein zweischneidiges Schwert. Aktuell ist Pangram offenbar führend im Bereich von KI Erkennung. Über das Tool wurde auch das Thema Thélyson Orélien angestoßen. Ich selbst habe da schon recht viel mit rumexperimentiert und es bisher nicht geschafft einen KI generierten Text so zu modifizieren, dass Pangram ihm mir als "Human Written" bewertet hat. Umgekehrt sind alle meine tatsächlich selbst geschriebenen Texte als 100% human written klassifiziert worden. 
Es gibt aber ausdrücklich eine Fehlerquote! Nur weil am Ende 100% KI oder 100% Mensch oder irgendwas dazwischen rauskommt, ist es kein Beweis. Daher eignen sich solche Tools nicht ernsthaft, zumal die KI vermutlich immer besser werden wird, wodurch Erkennungen immer schwieriger werden. Pangram ist aktuell noch free nutzbar (aber auf 2000 Worte pro Tag begrenzt). Also als kleine Spielerei kann ich es allemal empfehlen :)

Auch Bilderkennung wird dort angeboten. Wobei ich persönlich die meisten KI Bilder tatsächlich noch selbst erkenne. 

Ich denke schon, dass angesichts der Thematik jeder transparent mit dem Prozess seines Outputs sein sollte. Ob man dabei einfach nur schreibt "KI Unterstützt" oder es präziser macht sollte jedem selbst überlassen sein. Vielleicht wäre ein Textfeld "Quellenangabe" bei den Blogs auch ganz nützlich. 

Wenn ihr es aber als Forum ganz streng nehmen wollt, müsstet ihr bei Bildgenerierungen tatsächlich auf Einsicht in den Prozess bestehen. Ich hatte vor kurzem eine KI Diskussion dazu, wie ich denn meine Quellenangabe machen muss (weil ich durch das Team daran erinnert wurde). Und auch wenn der KI Output an sich unproblematisch ist, kann der INPUT durchaus problematisch sein. Da sind wir nämlich bei "Klauen". Wenn ich ein Bild in die KI reinwerfe, das geschützt ist und ein sehr ähnliches Bild wieder rausbekomme, ist die Verwendung dieses Bildes im Zweifel weiterhin eine Urheberrechtsverletzung. Zumal es generell eigentlich nicht erlaubt ist geschütztes Material hochzuladen. Das zu prüfen und nachzuvollziehen ist natürlich wahnsinn. Vielleicht sollte man da eher aufklärend drauf hinwirken, dass die Leute sensibilisiert sind. 

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punkicorn

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Re: KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

von punkicorn am 03.11.2026 14:49

Ich gebe dann auch mal meinen Senf dazu (:

Persönlich gehöre ich ebenfalls zur Fraktion ,,Leben und leben lassen". Es stört mich nicht, wenn meine RPG-Partner KI benutzen um Fanart oder Bilder zum RPG (Orte, besondere Situationen oder Momente) zu generieren. Im Gegenteil. Ich finde diese Verbildlichung sehr schön und ich freue mich immer über so etwas. 
Wer all das selbst per Hand oder digital kreieren kann: Chapeau. Meinen größten Respekt, aber ich bin ganz ehrlich maximal unbegabt darin. Von daher finde ich es gut, dass KI als Hilfsmittel und Werkzeug genutzt werden kann, um auch die Bilder im Kopf zu unseren geliebten RPGs darstellen zu können, und das nicht nur mit Worten. Ist für mich so die ,,cherry on top". Ein nettes Extra. 
Ich selbst benutze in dem Sinn auch KI-Bilder für FCs, die ich aber nicht selbst generiere, sondern von Pinterest habe. But that's about it.

Prinzipiell sind wir ja auch alle zum Schreiben da und nicht um zu kritisieren oder zu bewerten, wie Blogeinträge, RPG-Texte ,,optisch" gestaltet werden. Like... who gives a fuck?! :'D Sorry, aber der Inhalt vom Text ist doch letztendlich immer noch das Wichtigste und das HERZ! Ist für mich unverständlich, wie man sich da wegen ,,Äußerlichkeiten" so darüber aufregen kann. Auch hier: Respekt an die Leute, die Codes selbst schreiben und bearbeiten/abändern können. Aber man muss einfach bedenken, dass es eben auch Menschen gibt, die das NICHT können und vielleicht einfach nicht talentiert genug dafür sind. Mal ganz abgesehen von der Zeit, die es bräuchte, um das zu lernen. In der Zeit kann man auch gaaanz viele Beiträge schreiben, which I prefer ^^ Jeder hat eben so seine individuellen Stärken und Schwächen.
Ich bin auch ganz ehrlich: Nur um einen Blogeintrag ,,hübsch" zu gestalten, wo es hauptsächlich um die Idee und die Story geht, würde ich auch kein Geld ausgeben. Like... für was? :'D Und letztendlich ist das hier immer noch ein Hobby und soll Spaß machen!

Wer KI auch in seinen Beiträgen verwenden mag, go for it. Ist persönlich jetzt nichts für mich, weil ich meine Texte schon gerne selbst schreibe und das der essentielle Teil vom RPG-Schreiben ist. Muss jeder für sich wissen und für diejenigen, die andere dafür ,,anfeinden": Leben und leben lassen. Ihr müsst ja zusammen keine RPGs anfangen oder könnt das sachlich beenden, wenn es euch auffällt oder ihr ein ungutes Gefühl habt. Punkt. So würde ich das zumindest machen. Ist euer gutes Recht, aber deswegen öffentlich wieder so ein Drama zu machen, finde ich unnötig. Es nervt einfach nur, weil es ja auch nicht das erste Mal ist. Erneut: Wir sind alle hauptsächlich fürs Schreiben hier!!! 

Letztendlich bin ich auch dafür, dass man Dinge kennzeichnet, die mit KI generiert wurden oder bei denen KI benutzt wurde. Welche Programme es gibt, um das zu überprüfen, kann ich leider nicht sagen :I Kenne mich da nicht aus, wobei ich das mit dem Überprüfen auch schwierig finde. Die Mods und Admins etc. haben so schon viel zu tun und dann auch noch das? Prüft man das dann immer auf ,,Verdachtsanfrage" oder generell alles? Sehe ich tatsächlich kritisch :I Kann mir nämlich vorstellen, dass es die ein oder andere Karen gibt, die dann nichts anderes auf der Seite mehr treibt, als mögliche KI-generierte Bilder zu melden >.< 

Aber guuuut, habt alle noch eine schöne Woche und viel Spaß beim Schreiben <3

Jeder normale Mensch verspürt manchmal den Drang, sich in die Hände zu spucken, die schwarze Flagge zu hissen und damit zu beginnen Kehlen aufzuschlitzen. (H. L. Mencken)

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Anticonformist
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Re: KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

von Anticonformist am 03.11.2026 14:04

An dieser Stelle möchte ich mich aber auch nochmal im Namen des gesamten RSH-Teams ausdrücklich bei @FrenzyFlame dafür bedanken, dass die Gelegenheit ergriffen wurde, dieser Debatte mehr Raum zu geben und dafür dieserThread ins Leben gerufen wurde. Wir finden es wichtig, dass solche Themen angesprochen werden und Raum für einen offenen Austausch bekommen. Selbstverständlich machen auch wir uns Gedanken dazu und nehmen die unterschiedlichen Perspektiven, Anregungen und Denkanstöße aus der Diskussion mit.

Aktuell tendieren wir dazu, die Community im Rahmen einer Abstimmung in die Entscheidungsfindung einzubeziehen. Darüber hinaus würden wir uns sehr über konkrete Vorschläge freuen, wie eine mögliche Regelung praktisch umgesetzt werden könnte. Insbesondere die Frage nach geeigneten Kontroll- und „Verifizierungsmöglichkeiten" beschäftigt uns dabei: Wie ließe sich beispielsweise nachvollziehbar überprüfen, ob ein Bild KI-generiert ist oder nicht? Das ist nicht immer eindeutig. Dasselbe für Texte. Kennt ihr vielleicht entsprechende Tools oder habt ihr andere Ideen und Ansätze, wie man eine solche Überprüfung sinnvoll gestalten könnte? Denn letztlich ist eine Regelung nur dann sinnvoll, wenn sie sich auch in der Praxis vernünftig umsetzen lässt.

Wir freuen uns über weitere konstruktive Gedanken und bedanken uns ganz herzlich für eure Beteiligung, die verschiedenen Perspektiven und den bisherigen Austausch!

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Feather

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Re: KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

von Feather am 03.11.2026 14:04

Ich werde mich nicht großartig an der Debatte beteiligen, möchte mich aber für den überwiegend informativen Austausch und die Möglichkeit bedanken, die Sichtweise anderer lesen zu können. Ich selber habe eine gewisse Grundeinstellung gegenüber KI, die sich mit der Zeit gewandelt hat und auch heute nicht in Stein gemeißelt ist. Mir hilft es, (neuen) Input zu bekommen, diesen mit meiner Meinung abzugleichen und ggf. in eine für mich konforme Richtung anzupassen.
Kurz und knapp denke ich, dass der Einsatz von KI nicht blind geschehen und das eigene Denken ersetzen sollte. Auch die Prozesse dahinter sowie die Folgen (übermäßiger) Nutzung sollten nicht außer Acht gelesen werden. Da ich aber kaum glaube, dass sie in Zukunft wegzudenken sein wird, ist es meiner Meinung nach umso wichtiger, einen Umgang mit ihr zu finden, der bereichert, statt ruiniert.

It's not a competition
Just bloom

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.11.2026 14:12.

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Re: KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

von Darkdestination am 03.11.2026 13:54


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tintenfeuer

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Re: KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

von tintenfeuer am 03.11.2026 13:51

@anticonformist: was für eine bereichernde und erfrischende Perspektive und was für interessante Blickwinkel!

Ich stimme vor allem in dem Punkt zu, dass diese Diskussion hier bitte nicht kippen sollte, ich finde diesen Austausch sehr wichtig und kann mir vorstellen, dass es vielen ähnlich geht. Entsprechend verdient er es, dass er nicht an einem oder zwei tontechnisch unglücklichen Beiträgen scheitert <3

diva out

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.11.2026 13:52.

Anticonformist
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Re: KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

von Anticonformist am 03.11.2026 13:39

Hey ihr Lieben! 

Es lief doch bislang wirklich gut und ich würde mir wünschen, dass wir uns das auch weiterhin bewahren. Lasst uns bitte nicht von ein paar Sticheleien dazu verleiten, dass die Diskussion kippt oder persönlich wird. Ich bin wirklich dankbar für den bisherigen Input, die unterschiedlichen Perspektiven und den überwiegend respektvollen Austausch. Genau das sollte doch auch weiterhin im Vordergrund stehen. Man muss nicht einer Meinung sein, um sich gegenseitig mit Respekt zu begegnen. ❤️

Und wenn ich schon dabei bin (vielleicht passt das nicht so ganz), aber ich würde gerne mal folgenden Gedanken mit euch als stinknormaler User teilen:
Die Debatten, die derzeit um dieses Thema herum geführt werden, erinnern mich sehr stark an meine damaligen Vorlesungen zum internationalen Schutz geistigen Eigentums (hear me out). Da haben wir uns unter anderem ziemlich ausführlich mit der Frage beschäftigt, was eine originär eigene Schöpfung eigentlich ausmacht und wie viel davon tatsächlich ausschließlich auf uns selbst zurückzuführen ist. Denn wenn man es sehr, sehr, sehr eng (!) nimmt (das ist nur eine Ansicht), entsteht ein kreatives Novum oftmals nicht völlig losgelöst von etwas bereits Bestehendem. Wir lassen uns inspirieren, greifen Gedanken, Stilmittel, Motive oder bestimmte Gestaltungsweisen anderer auf, entwickeln sie weiter, grenzen uns bewusst davon ab oder kombinieren sie mit völlig anderen Einflüssen. Und nicht selten entsteht gerade durch solche Übernahmen, Abwandlungen und Weiterentwicklungen etwas Neues, das im Ergebnis durchaus wieder eine eigene schöpferische Leistung darstellt. Gerade das Thema „klauen", um etwas Neues zu schaffen, hat in dem Rahmen eine echt große Rolle gespielt. Es lässt sich nämlich nicht von der Hand weisen, dass auch dadurch (unabhängig davon, ob es jetzt moralisch verwerflich ist oder nicht) etwas Neues geschaffen werden kann und sich davon dann weitere Schöpfungen ableiten lassen (bitte nicht falsch verstehen, ich befürworte kein „Kunstklau").
Genau daraus ergab sich damals die durchaus spannende Frage, ob eine zu weitreichende Reglementierung zum Schutz des ursprünglichen Schöpfers nicht letztlich auch jene kreativen Prozesse einschränken oder gar im Keim ersticken könnte, die überhaupt erst weitere eigenständige Schöpfungen ermöglichen. Anders ausgedrückt: Kann ein übermäßiger Schutz des Bestehenden nicht irgendwann zulasten des Neuen gehen und damit letztlich auch Innovation und künstlerische Weiterentwicklung behindern? Ich lasse diesen Gedanken an dieser Stelle einfach mal bewusst so stehen.

Um den Bogen wieder zur KI-Debatte zu spannen: Ist es im Kern nicht eigentlich ein ähnlicher Vorgang? Wenn sowohl ein Mensch als auch eine KI auf bereits vorhandene Werke zurückgreifen, diese aufgreifen, miteinander kombinieren, verändern und daraus etwas Neues entstehen lassen, wo genau ziehen wir dann die Grenze zwischen beiden Vorgängen? Was macht die Übernahme durch einen Menschen grundsätzlich anders als die durch eine KI (hinter der wiederum ein Mensch steht)? Ist es tatsächlich der schöpferische Prozess, die dahinterstehende Absicht oder letztlich doch nur die Frage, wer sich fremder Werke bedient?
Ich glaube, wir sind uns grundsätzlich einig, dass weder ein Mensch noch eine KI sich einfach ungefragt an der kreativen Leistung anderer bedienen sollte. (Wobei es durchaus auch Menschen gibt, die nach dem Motto „For the sake of creativity ist alles erlaubt" verfahren – und solche Vögel sind ja durchaus bekannt, haha.) Aber wenn wir die grundsätzliche Frage nach dem Aufgreifen und Weiterverarbeiten bestehender Werke stellen, finde ich es schwierig, bei der Bewertung ausschließlich danach zu unterscheiden, ob am Ende ein Mensch oder eine KI diesen Prozess durchlaufen hat.

Das soll ausdrücklich keine Gleichsetzung der beiden Schaffensprozesse und erst recht keine Rechtfertigung der gegenwärtigen KI-Praxis sein. Ich frage mich nur, ob wir hier nicht teilweise mit zweierlei Maß messen und ob wir die grundsätzliche Problematik der Aneignung fremder kreativer Leistungen nicht unabhängig vom jeweiligen Werkzeug betrachten müssten. Kann man mir folgen? 
Und nochmal mit Nachdruck: Das alles bedeutet ausdrücklich auch nicht (!), dass ich die derzeitige Nutzung von KI, insbesondere mit Blick auf die teilweise ungeklärte urheberrechtliche Situation, die fehlende Zustimmung vieler Urheber oder die wirtschaftliche Verwertung ihrer Arbeit, gutheiße. Ich finde nur, dass man bei der Diskussion neben dem berechtigten Schutz bestehender schöpferischer Leistungen auch die Frage nach den möglichen Auswirkungen auf zukünftige kreative Entwicklungen nicht vollständig ausklammern sollte. Beides sind Interessen, die meines Erachtens durchaus in einem Spannungsverhältnis zueinander stehen.

Ähnlich verhält es sich für mich mit der Frage, in welchem Umfang solche Hilfsmittel überhaupt eingesetzt werden dürfen bzw. sollten. Warum sollte Kreativität zwangsläufig an den eigenen Fähigkeiten und den persönlichen technischen Möglichkeiten ihre Grenzen finden? Wenn ich ein bestimmtes kreatives Ergebnis im Kopf habe, aber nicht über die zeichnerischen, gestalterischen oder technischen Fähigkeiten verfüge, es selbst umzusetzen, ist es dann grundsätzlich verwerflich, mir dafür Unterstützung zu holen? Wo ziehen wir die Grenze zwischen einem legitimen Hilfsmittel und einer unzulässigen Auslagerung der eigenen kreativen Leistung?

Ich stelle das alles absolut wertungslos und ergebnisoffen in den Raum, weil ich selbst noch keine abschließende Meinung dazu habe (ausgeschlossen davon ist die Verwendung zur Generierung von Texten). Ich finde nur, dass man sich mit diesen Fragen auseinandersetzen sollte, bevor man die Nutzung von KI pauschal als das Ende eigener Kreativität betrachtet.

Lasst uns bitte auch weiterhin von diesem Austausch profitieren, y'all. <3

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.11.2026 13:45.

Adani

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Re: KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

von Adani am 03.11.2026 13:36

Vllt. sollte es ein Thread geben, wo man zusätzlich Pro/Contra bezüglich AI aufzählen kann, damit sich mal jeder damit auseinandersetzt und informiert ist, bevor derjenige AI nutzt?
So als Lese-Material und Verständnis-Material, wenn jemand sich gerne mehr über AI informieren/aufklären lassen möchte.

Dann kann man ja später immernoch entscheiden, ob man AI im Leben und diese Seite natrlich nutzt, oder nicht. Wäre das evtl ein kleiner Vorschlag, der passabel wäre?

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.11.2026 13:37.

Adani

-, Weiblich

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Re: KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

von Adani am 03.11.2026 13:29

Wouh, also @Blumentopf - BITTE nicht respektlos werden. Das ist echt nicht die Lösung. 


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Kea

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Re: KI - Die Hinrichtung der Kreativität oder eine helfende Elfe

von Kea am 03.11.2026 13:29

Also mitten in einer Diskussion seine Antwortem zu ändern nur damit es besser in sein eigenes Bild passt, ist schon wild. Ngl.


destruction is always the cure

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