🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲
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🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲
von Eventmanager am 15.09.2026 07:16
Retro-Rollenspielhimmel
Schwelgen wir im nostaltischen Vibe alter Geschichten
Die Nostalgie scheint ein paar User:innen und uns eingeholt zu haben.
Denn nicht nur haben wir für eine kurze Zeit alte Geschenke im Shop wieder ausgegraben, es gibt auch einen kleinen Einblick, wie Rollenspielhimmel früher ausgesehen hat:
#SPOILER#












#ENDSPOILER#
Aber was ist mit unseren alten Charakteren?
Jenen Charakteren, als wir selbst noch jung waren, die Geschichten gerade erst angefangen haben und wir ganze Nächte damit verbringen konnten, sie durch Abenteuer, Dramen und Katastrophen zu schicken?
Jetzt ist es Zeit, sie wieder aus der Versenkung zu holen!
Kramt in euren alten Steckbriefen, Archiven und Erinnerungen und lasst einen eurer alten Rollenspielcharaktere noch einmal zum Leben erwachen.
Die Regeln sind denkbar einfach:
📜 Holt einen alten Charakter aus eurem Rollenspiel-Herz hervor.
📜 Schreibt hier in diesem Thread einen Post.
📜 Egal welches Setting oder Zeitperiode.
📜 Schwelgt gemeinsam mit uns in alten Rollenspiel-Erinnerungen.
📜 Optionale Inspiration: Für einen besonderen Twist könnt ihr euren Charakter auch mit einer Zeitmaschine in eine beliebige Epoche schicken – mal sehen wie gut sich der Charakter in einer fremden Zeit und an einem unbekannten Ort plötzlich schlägt!
Für eure Teilnahme gibt es natürlich auch eine kleine Belohnung:
Jeder Teilnehmer erhält einmalig 15 EM-Punkte und eine Medaille.
Denn manche Charaktere sind einfach zu toll, um sie für immer im Archiv verstauben zu lassen.
Event-Ende: 11.10.2026 um 23:59 Uhr.
Das Eventmanager-Team wünscht Euch eine wunderbare Reise
zurück in vergangene Rollenspielzeiten!
Re: 🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲
von blue am 16.09.2026 22:34Als ich an diesem Abend nach Forks zurückkehrte, war es regnerisch. Ganz ehrlich? Keine Überraschung. Sehr wohl eine Überraschung war jedoch das Klingeln meines Handys auf dem Beifahrersitz. Ich warf nur einen kurzen Blick darauf - und lenkte versehentlich so weit nach rechts, dass ich fast von der Fahrbahn abkam und ein gefährliches Ruckeln unter mir spürte. Erschrocken sah ich wieder nach vorne, umklammerte das Lenkrad fester und wagte es nicht, den Blick ein weiteres Mal abzuwenden.
Dass ich den Führerschein gemacht hatte, der seit zwei stolzen Wochen in meinem Portemonnaie steckte, war nicht meine Idee gewesen. Mein Vater hatte beteuert, dass es sein Einfall perfekt für meine Tarnung wäre. Und obwohl es im Grundsatz stimmte, unterschätzte er meine Fähigkeit, im Dickicht zu verschwinden, eins mit meiner Umgebung zu werden. Dabei war es egal, ob ich die Gestalt eines Wolfs annahm oder meine vampirische Schnelligkeit einsetzte - ich war so oder so eine ausgezeichnete Sprinterin.
Nun - Vampir und Werwolf (oder Gestaltwandler, wie man auch sagen kann) gleichermaßen, fragt ihr euch jetzt vielleicht? WER SIND DIE ELTERN? Meine Existenz sollte eine Unmöglichkeit sein. Trotzdem saß ich hier, in meinem Auto, Tochter von Jane Volturi und Seth Clearwater. Zugegeben, früher hätten die Leute diese Verbindung für unmöglich gehalten, doch heute war der Frieden zwischen ihnen ein gewöhnlicher Zustand, ging es nicht etwa darum, wer von meinen Eltern den nächsten Urlaubsort aussuchen durfte oder ob meine Mutter ausnahmsweise doch mal wieder einen Menschen frühstücken durfte. (Durfte sie nicht.)
Warum meine Mutter mich bekommen konnte, hat mir nie jemand erklärt, und manchmal dachte ich, dass ich es gar nicht wissen wollte. Ob sie gar nicht meine leibliche Mutter war oder sie durch einen Zauber schwanger wurde? Wer weiß das schon! Ich jedenfalls würde nicht darüber nachdenken!
Sobald ich an der Ampel stand, streckte ich die Hand nach meinem Handy aus, und da sah ich die Pop-up-Nachricht: entgangener Anruf von Dad. Ich hoffte, er freute sich einfach, mich zu sehen und wollte wissen, wann ich da war. Viel lieber würde ich von ihm angerufen werden: meinem besten Freund, der seit Jahren vermisst wurde und der mir meinen ersten Kuss gestohlen hatte. Noch heute bekam ich beim Gedanken daran Herzklopfen.
Um ehrlich zu sein, war ich nicht gerade scharf darauf, bei der Wolfstagung dabei zu sein. Auch, wenn mein Vater sich mittlerweile gut mit den Volturi verstand - oder mit einer Volturi -, war die Beziehung zu den Cullens doch etwas ins Wanken geraten und immer wieder Teil einer ausgiebigen Diskussion. Meine Mum konnte Bella immer noch nicht ausstehen, zwischen ihnen war einiges vorgefallen. Sie würde wahrscheinlich auch Renesmee den Tod wünschen, wenn da nicht meine Freundschaft zu ihr gewesen wäre. Nessie verstand es besser als jede andere Person, wie es war, nur zur Hälfte ein Vampir zu sein. Auch, wenn ihre Fähigkeit sie vollkommen einzigartig und beliebt dazu machte.
Ein lautes Hupen ließ mich zusammenzucken. Hektisch legte ich den ersten Gang ein und trat ein wenig zu fest das Gaspedal, um vom Fleck zu kommen. Wie lange die Ampel wohl schon auf Grün stand?
Doch schon bald legte sich die gewohnte Schwere auf mich, die mich stets beim Anblick des verregneten Blaus befiel. Manchmal, wenn der Regen besonders heftig auf meine Windschutzscheibe prasselte, hatte ich das Gefühl, selbst Teil davon zu werden. Meine Finger klopften auf dem Lenkrad herum, und ich dachte wieder an ihn, seine blauen Augen und diese zerstrubbelten blonden Haare ... Ich atmete fast erleichtert auf, als die Auffahrt in Sicht kam.
Meine Mutter hatte ihre blonden Haare streng nach hinten gesteckt, als sie heraus kam, ungerührt des tränenden Himmels. Es tat gut, sie zu sehen.
"Lea!" Nur selten benutzte sie meinen vollen Namen 'Lea-Sophie'. "Dein Vater hat versucht, dich zu erreichen. Es ist etwas geschehen."
Vor Schreck würgte ich den Wagen ab, aber es war egal. So schnell, wie es nur ein (Halb-)Vampir konnte, sprang ich aus dem Wagen und stand noch unter einer Sekunde vor ihr. "Ist etwas passiert?"
"Es kam eine Nachricht, ein Zettel im Briefkasten. Ich glaube er ist von-"
Doch ich ahnte schon, von wem er war. 5 Jahre! F Ü N F verdammte Jahre wartete ich darauf, dass er sich meldete! Eben stand ich noch vor ihr, jetzt kramte ich im Briefkasten. Fehlanzeige. Ich sauste nach drinnen, durch die leicht geöffnete Tür. Aber seien wir ehrlich: Sie hätte mich ohnehin nicht aufhalten können.
Auf dem braunen Mahagonitisch lag er: der Zettel.
Und darauf eine mir sehr vertraute Schrift.
__________________________
Noch irgendwer, der mit Twilight angefangen hat? Damals wurde die Tochter von Jane und Seth gesucht und da kam ich, schrieb zum ersten Mal in einem Charakter. Verrückte Zeiten, es ist wirklich lange her. xD Den besten Freund gabs wirklich, ich war so traurig, als er weg war. Daher eine kleine Hommage an ihn und die verrückte Familie. Who's next? <3
Re: 🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲
von Nyani am 17.09.2026 21:43Das sah gar nicht gut aus und damit meinte Kiro nicht das Unwetter. Das war nur das I-Tüpfelchen auf dem Ganzen. Kaum das er aufrecht stand, setzte dann doch der Regen ein und peitschte durch den starken Wind wie abertausende Nadeln durch die Luft. Eigentlich wollte er den Dämon ja mit dem geringstmöglichen Aufwand besiegen, schließlich gab es da noch drei andere die auf ihn warteten. Doch der zähe, kleine Bastard machte es ihm nicht leicht. Schläge und Tritte waren wirkungslos. Seine einzige, halbwegs nützliche Waffe war sein Ki. Davon hatte er aber nicht unendlich viel. //Ich muss ihn mit einem gut gesetzten Treffer direkt ausschalten. Nur so habe ich eine Chance.// ,ging es dem 15jährigen durch den Kopf. Mehr als eine Ladung seiner spirituellen Energie konnte er dafür nicht entbehren. Der Erddämon hatte sich vom Anblick des Unwetters gelöst und wirkte ziemlich unzufrieden mit sich und der Situation. ~"Es reicht mir langsam mit dir! Du elendes, kleines Menschlein wirst jetzt unter die Erde verschwinden!"~ Gut das er seine Absichten ankündigte. Schnell stieß sich der Schwarzhaarige vom Boden ab und machte einen Satz schräg nach hinten, als unter ihm der Boden wegbrach und versuchte, ihn wie ein hungriges Ungetüm zu verschlingen. „Das kannst du ganz schnell vergessen Freundchen!" ,fluchte der Junge und richtete seinen ausgestreckten, rechten Zeigefinger auf ihn. Einen Vorteil hatte er, der Dämon war zwar schneller als er aussah aber im Gegensatz zu ihm doch recht langsam. Er konnte ihn also gar nicht verfehlen! Kiro wartete noch den nächsten Angriff seines Gegners ab. Dann wäre er abgelenkt genug. Und da kam er auch schon. Der langsam aufweichende Boden bebte, als der Braunhäutige wieder aufstampfte und vier große Felsbrocken in die Höhe trieb, die er wie riesige Kanonenkugeln auf den Schüler abfeuerte. Geschickt wich er den ersten beiden aus, sprang und landete auf dem Dritten, von dem aus er hinüber zum vierten Geschoss hüpfte. Das war seine Chance! So schnell er konnte, sammelte er eine große Menge seines Ki in der Fingerspitze und feuerte diese direkt aus nächster Nähe auf den Erddämon ab. Der Angriff saß. Von der Energie völlig eingehüllt, brüllte sein Gegner auf und ging in die Knie. Kiro landete wieder auf dem Boden und ließ die Arme sinken. Das hatte viel Kraft gekostet, doch jetzt müsste er seinem Gegenüber nur noch den Gnadenstoß verpassen. Doch als er den ersten Schritt auf den Dämon zu machte, legte dieser die Hände auf den matschigen Waldboden. Dieser begann sich unter Kiro zu bewegen. Er wollte noch hochspringen, doch er war nicht schnell genug. Der Schlamm zu seinen Füßen packte ihn und zog ihn hinab bis zur Brust. Dann wurde der Boden wieder hart wie Beton. Erschrocken sah der Junge an sich herab. Er konnte sich nicht rühren... „Ach du Scheiße!" ,entkam es ihm. Sein Gegner hingegen stand wieder auf. Er schwankte zwar merklich und war um einiges langsamer, aber er hatte noch Kraft um an zu greifen! Damit war der Kampf wohl entschieden. Mit wütendem und entschlossenen Gesichtsausdruck torkelte Daichi auf ihn zu, über seinem Kopf hielt er einen Felsbrocken so groß wie ein Kleinkind. Bereit diesen auf den Jungen herab zu werfen. Hogo tauchte neben Kiro auf und versuchte ihn aus dem Boden zu ziehen. Aber es funktionierte nicht. Der Geistermönch war völlig verzweifelt. Er verstand nicht, wie Meister Seishin und der Gott der Lebenden es mit sich vereinbaren konnten, einem 15jährigen Menschenjungen eine solche unlösbare und gefährliche Aufgabe zu geben! Der Schwarzhaarige sah aus großen Augen zu seinem Gegner auf. Er versuchte sein Ki noch einmal zu sammeln und sich damit irgendwie zu befreien, doch es war sinnlos. Nun wieder siegessicher grinsend, stand der Erddämon vor ihm und holte mit dem Fels aus. Hogo schüttelte nur hilflos den Kopf und zerrte weiter an der Schulter seines Schützlings.
(Eine Play Idee, die ich damals öfter versucht habe umzusetzen, leider brach es immer wieder ab T_T Eine Mischung aus YuYuHakusho und selbst ausgedachter Story )

Re: 🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲
von GuardianoftheGalaxy am 22.09.2026 20:34Es war kalt draußen. Kein Wunder, wenn man bedachte, dass gerade der Winter eingebrochen war und es gestern erst geschneit hatte, sodass jeder, der sich auf dem weitläufigen Gelände des Instituts herumtrieb Fußabdrücke hinterließ. Zwar liebte Keira Schnee ebenso sehr wie strahlenden Sonnenschein und Wärme, doch trotzdem ließ sie sich nicht die Möglichkeit entgehen über das Wetter und die Kälte zu meckern während sie neben Logan herging, die Arme um ihren Körper geschlungen, in dem Versuch nicht zu erfrieren. Sie beide waren mehr oder weniger zur Wache eingeteilt worden, denn seitdem immer öfter Mutanten bei Sentinel Angriffen zu Schaden kamen, befürchteten alle von ihnen, dass es jeden Tag soweit sein konnte bis sie auch hier einfielen und sie sich würden verteidigen müssen. Falls es überhaupt möglich sein sollte sich gegen sie zu wehren, wo sie sich doch perfekt an jede Begebenheit anpassten und die Schwachstelle eines jeden ihrer Art fanden.
„Warum hab ich mich nochmal auf das hier eingelassen ? Ich hätte definitiv Scott mit dir rausgehen lassen sollen, anstatt mich freiwillig zu melden", schimpfte die blonde Frau, der man allmählich schon die schleichenden Spuren des Alters, das sie langsam erreichte ansehen konnte. Logan wirkte neben ihr allerdings immer noch so jung wie damals als die beiden sich kennengelernt hatten und verzog die Lippen nun zu einem leichten Grinsen.
„Na ja, selber Schuld, wenn du befürchtest, dass wir uns die Köpfe einschlagen und deshalb lieber mit ihm getauscht hast", erwiderte er belustigt woraufhin sie nur entrüstet schnaubte.
„Ob ich es noch erleben werde, dass ihr euch beide jemals vertragt ?", die Frage ging eher an sie selbst, weshalb der Mann neben ihr auch nichts mehr darauf erwiderte während sie weiter durch den Schnee stapften. Mittlerweile waren sie so weit rausgelaufen, dass man das Schulgebäude gar nicht mehr zwischen den Bäumen sehen konnte.
„Scheint alles ruhig zu sein. Lass uns noch an das andere Ende gehen und dann zurück ins Warme", schlug Logan vor als sie für einen Moment zum Stehen kamen, woraufhin die Mutantin nur gerne mit einem Nicken zustimmte ehe sie sich wieder in Bewegung setzten. Ihr Blick wanderte unablässig von einer Seite zur anderen als würde sie befürchten, dass jeden Augenblick etwas zwischen den kahlen Stämmen hervorspringen könnte. Ihr Begleiter merkte jedoch erst ziemlich spät, dass sie gar nicht mehr neben ihm war und drehte sich mit einer hochgezogenen Augenbraue zu ihr um, im Versuch zu erschließen, was ihr Problem sein mochte.
„Ich dachte, ich hätte etwas gehört. Muss mich wohl geirrt haben", sie zuckte mit den Schultern und machte sich daran ihn aufzuholen. Als sie schon beinahe bei ihm angelangt war, verriet ihnen ein verdächtiges mechanisches Geräusch gerade noch rechtzeitig, dass sie tatsächlich nicht alleine waren und somit hatte Keira genug Zeit die kleinen Eiskristalle auf dem Boden aufzutauen und einen Schild damit zu bilden um den ersten unüberlegen Angriff der Sentinels abzuwehren. Ein Keuchen verließ ihre Lippen als die Wand aufgrund eines Einschlags erzitterte und Logan fuhr seine Krallen aus, bereit zu einem Kampf. Es waren zwei, aber irgendwas sagte ihnen, dass es wohl kaum die Einzigen bleiben würden, wenn sie erstmal bemerkt hatten, dass sie gewissermaßen auf ein Mutantennest gestoßen waren. Der Schutzschild brach bei einem weiteren Treffer und sie beide wurden durch die Wucht einige Schritte zurückgedrängt. Und dann begann das Spektakel.
Es war nicht wirklich einfach gegen einen Gegner zu kämpfen, der sich im Notfall wandeln konnte und die Fähigkeit annahm, die dem Widersacher am meisten zu schaffen machte. Sowohl die blonde Frau als auch ihr Begleiter wussten, dass sie sie nicht ewig würden aufhalten können, vor allem weil es gerade alles andere als gut für sie stand. Ehe Keira sich versah, wurden sie und Logan nach minutenlangem hin und her wieder zurückgeschleudert und noch auf dem Boden kniend, bemühte sich die Mutantin erneut um eine Wasserwand, die wohl kaum lange halten würde.
„Logan geh", presste sie irgendwie unter Anstrengung hervor während sie sich wieder aufrichtete und versuchte ihre ganze Konzentration auf den Erhalt des Schildes zu lenken solange sich die zwei Maschinen neu formierten.
„Ich lass dich nicht zurück", widersprach er und erhob sich mit der Absicht bis zum bitteren Ende zu kämpfen.
„Es hilft niemandem im Institut weiter, wenn wir beide hier bleiben. Du musst sie warnen und ihr müsst von hier verschwinden !" Man merkte, dass sie nicht die Kraft dazu hatte dies lang und breit mit ihm zu diskutieren und er selbst musste sich bedauerlicherweise eingestehen, dass sie Recht hatte.
„Pass auf dich auf."
Ihnen war beiden bewusst, dass dies ein Abschied sein würde, vor allem als einer der Sentinels sich des Feuers bediente um ihre Verteidigung zu brechen.
„Schon gut. Verschwinde !", ihr Gesicht verzog sich und er setzte sich in Bewegung gerade als die Wand begann allmählich immer kleiner zu werden.
„Logan", er merkte an der Art, wie sie dieses Wort aussprach, dass sie sich eingestanden hatte, dass diese Situation für sie auswegslos war und sie nicht zu den anderen zurückkehren würde.
„Sag...sag Charles, dass ich ihn liebe. Und das es mir leid tut, dass ich ihm das nicht selbst erzählen konnte."
Der Mann wandte sich nickend wieder von ihr ab und rannte und rannte. Er drehte sich erst wieder um als der Schild bereits gefallen und der Schnee vor Blut rot gefärbt war während Keira ihren letzten Atemzug in einer weißen Wolke ausstieß, sobald eine der Maschinen sie durchbohrt hatte. Ihr Schrei hallte noch in seinen Ohren nach bis er das Institut erreicht hatte um die anderen in Alarmbereitschaft zu versetzen und schnellstmöglich von hier zu verschwinden.
~~~
Ist jetzt kein Bezug auf ein uraltes Rollenspiel von mir, ich kann gar nicht mehr wirklich sagen, womit es bei mir losging. Eines der ersten war wahrscheinlich so ein 0815 Fantasyhighschool Ding mit Leuten, die eines der vier Elemente bändigen konnten. Damals hab ich auch noch hauptsächlich in der Sternchen-Schreibweise geschrieben.
Der Part ist eine Homage an ein Play, das 9-10 Jahre her ist und das mit durch eine sehr schwere Lebensphase geholfen hat. Ich hab damals die "Nachtschicht" im Supermarkt bis 24 Uhr gemacht und danach mit meiner Playpartnerin meist bis 6 Uhr morgens geschrieben. Irgendwie vermisse ich das, auch wenn ich mittlerweile nicht so lange durchmachen könnte. Das ist tatsächlich mein erstes und einziges X-Men Rollenspiel gewesen, da ich davor und danach nie wieder jemanden gefunden habe, der eins mit mir schreiben wollte.
In diesem Sinne zünde ich eine Kerze an für all die Rollenspiele und alle Playpartner, die ich immer noch in meinem Herzen trage und von denen ich mir wünschte ich hätte Screenshots gemacht oder Beiträge gespeichert. ♥
I'm not a woman, I'm a god
I'm not a martyr, I'm a problem
I am not a legend, I'm a fraud
So keep your heart 'cause I already got one
Re: 🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲
von Alaska am 24.09.2026 13:29Es war so verdammt öde.
Die Arme vor der Brust verschränkt lehnte die Tänzerin an eine kalte Steinwand. Gelegentlich passierten einige Männer, allesamt sichtlich angetrunken, den Flur auf dem sie vor einer ganz bestimmten Tür wartete. Taktvoll presste sie die Lippen aufeinander und hielt die Luft an, um dem nächstbesten, eine-Fahne-ziehenden Trunkenbold nicht das volle Ausmaß ihrer Ungeduld und Frustration aufzubinden.
Klar, sie konnten nichts für Bryce's Lage. Aber eine kleine Prügelei im Wartezimmer war sicher eine gute Art, die Zeit etwas spannender zu gestalten.
Eine einzelne, rote Locke hatte sich aus ihrem streng zurückgebundenen Dutt gelöst und flog vor ihrer Nase vor sich hin. Gelegentlich pustete sie ihr Haar wieder in die Höhe, nur, damit es wieder auf ihrer Stirn landete und mehr kitzelte als zuvor.
Bei den Göttern und Geistern, was zur Hölle dauerte da drinne so lange?
Sonst hat man sie noch nie so lange im schäbigen Eck warten lassen. Ja, richtig gelesen. Der Schuppen schimpfte sich schäbiges Eck - frei heraus nach dem Motto: wenn du etwas unauffällig machen willst, dann mach es so auffällig wie möglich.
Bryce musste zugeben, das traf tatsächlich auf einige Siuationen zu. Aber eben nicht alle.
Als die Tür sich endlich mit einem Knarren öffnete, fand sich die Chiblockerin über Kopf von einer der Deckendielen hängend wieder und richtete ihren Blick sofort auf die Figur, die sich im Türrahmen erkenntlich machte. Sie brannte geradezu, zu wissen, wer ihren Geschäftspartner so lange aufgehalten hatte.
Feminine Züge waren nicht das, was sie überraschten. Es gab viele toughe Frauen in diesem Geschäft, auch wenn man es nicht erwartete. Vielleicht auch gerade deswegen.
Es war das Gesicht, das sie wiedererkannte, als ihr Gehirn die überkopf-gedrehte Information richtig prozessiert hatte.
,,Oh wow, das Phantom hochpersönlich.", sprach sie ihre Erkenntnis laut aus und hob schwungvoll den Arm zur Deckendiele hoch, um ihre Beine aus der Verklemmung zu lösen und wieder herunter zu kommen. Sie konnte dem Phantom doch nicht wie ein Äffchen von der Decke hängend entgegentreten.
Das Erste, was sie tat, war, ihr breit grinsend die Hand entgegen zu strecken. Verpufft war jegliche Frustration, die sie mit der Person verband, die ihr so viel Lebenszeit gestohlen hatte. ,,Du kennst mich vermutlich nicht. Hab über Ecken von Kontakten mal dein Porträt zu sehen bekommen." War nicht ganz gelogen, wenn man einige blutige Details wegließ. Die lange Version war wohl eher, dass ein alter Kontakt sich als Schlange entpuppt hatte, und dieser ganz zufällig mal Geschäfte mit dem Phantom gemacht hat. So, wie es aussah, war es für ihn vermutlich mehr als nur Business. ,,Wusstest du, dass Willbury was für dich übrig hatte? Also, wortwörtlich. Da war so ein kleiner Altar.", erzählte sie einfach offen heraus und versäumte dabei total, sich selber vorzustellen.
-
Eine Ty Lee nachempfundene Chiblockerin aus einem ATLA GRS.
SONZE MOJË, SGLINI NA MENA
MOJA LADONJ PREWRATILASZ W KULAK
my sun, look at me
my hand has turned into a fist
Re: 🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲
von Ally am 25.09.2026 13:34Die Erde fühlte sich erstaunlich trocken an, doch wahrscheinlich war das nicht weiter sonderbar, immerhin hatte es in den letzten Tagen kaum geregnet. Selbst der Fluss hatte ein paar Zentimeter verloren und es war schwerer geworden, daraus zu trinken ohne sich die Pfoten nass zu machen. Doch vielleicht lag darin auch der Reiz der ganzen Sache, denn wie viel Spaß konnte es machen, auf den alten Baumstümpfen zu balancieren und den besten Platz für eine solche Aktion zu finden.
Etwas schneller ließ ich meine Beine nun über den trockenen Boden huschen, versuchte mit meinem besten Freund mitzuhalten und nicht den Anschluss zu verlieren. Sturmpfote war schon immer der Schnellste von uns Schülern gewesen und vielleicht war er das sogar im gesamten FlussClan, aber das durfte man ihm auf keinen Fall sagen. Ansonsten hätte er nur wieder den ganzen Tag seinen Schwanz so stolz erhoben getragen, dass man es keine Sekunde länger mit ihm aushielt. Erst letzte Woche war Blattpfote herausgerutscht, dass sie wahrscheinlich keine Chance bei einem Wettrennen hätte und seither war Sturmpfote stets besonders stolz an ihr vorbei stolziert. Kleiner Angeber!
Das hier war jedoch kein Rennen und so kam ich wenig später neben ihm am Flussufer an, ließ meine Augen über die Steine und die sich bewegenden Wellen wandern. Normalerweise hätten wir von diesem Standort bereits ohne Probleme trinken können und vielleicht hätten wir unsere Pfoten bereits wieder trocken schütteln müssen, doch der ausbleibende Regen zeigte seine Konsequenzen und es war bestimmt noch etwa fünf bis sechs Katzenlängen zum Wasser. "Meinst du, der SternenClan wird uns bald wieder neues Wasser von oben schicken?" fragte ich meinen besten Freund nun, hob dabei den Kopf und blickte selbst in den Himmel. Irgendwo dort oben wachten die vergangenen Krieger über uns und würden uns auch aus dieser Misere befreien. Es blieb nur abzuwarten, wann wir dieses Geschenk von ihnen in Empfang nehmen durften.
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Oje, wie lange ist es her, dass ich ein Warrior-Cats-Rollenspiel hatte. Ich hab die Bücher als Kind so geliebt und bin durch Zufall auf gSm damals in einen "Clan" gerutscht. Wahrscheinlich waren die ersten Beiträge damals ungefähr drei Zeilen lang in Sternchenschreibweise lol
Aber wie crazy, dass mich das jetzt irgendwie hierher gebracht hat und ich bestimmt schon seit 15 Jahren dieses Hobby habe! <3
Re: 🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲
von SkidRow am 25.09.2026 16:09Alles, woran sich Lean entsann, war der vom Regen glänzende, dunkelgraue Teer, der in seinen kleinen Mulden Seen trüben Wassers barg – gelbe, orange und rote Blätter der die Straße eingrenzenden Alleen schwammen wie winzige Miniaturboote auf der Oberfläche.
Auf dem er nun saß.
Oder vielmehr lag.
Geradewegs aus dem dornigen Gebüsch geklettert, mit dem Rest an Würde, die er erübrigen konnte, und einem Schniefen der Porzellannase seines kältegeröteten Gesichts. Wie Lucifer dem Schwefel entstiegen war. Oder Harley Quinn aus dem Bad toxisch gelber, nicht identifizierbarer Flüssigkeit.
Bevor sich der Schleier hob, schob sich ein verschwommenes Bild von schwarzen Haaren, einem weißen Hemdkragen, der durch einen grauen Schal hervorblitzte, und einem überaus sorgenvollen Ausdruck in einem ebenmäßig-kantigen Gesicht vor seine fleckige Linse.
Tharins Herz bebte.
Er hatte erschrocken seinen Hot Americano zu Boden fallen und seinen Inhalt vergießen sehen, nicht befähigt, ihn irgendwie noch aufzufangen, sowie einen orangen Farbfetzen mit Pfoten und weichen Ohren, der zwischen dem kahlen Geäst der Sträucher verschwand. Und einen Strudel aus Tüll, Wolle und langen, violetten Haaren, der ihm die Luft aus den Lungen gepresst hatte.
Wässriges Braun, das wie koffeinfreie Gischt über den Grund spülte.
Snow blickte suchend um sich, fand die lebendige Glitzerdekoration auf dem Teer und seine eigene Hand auf der Brust wieder.
Alarmiert weiteten sich seine Augen. Auf den ersten Blick wies die Fee keine ernsthaften Verletzungen auf, als er eilends über ihren grazilen, chiffonumwobenen Rahmen streifte, der sich wie Seetang chaotisch über den Asphalt ausbreitete. Maximal ein eingerissener Ärmel oder einen Riss am dünnen Stoff der Hose, schätzte er.
“Ist alles in Ordnung? Bist du verletzt?”
Mechanisch schüttelte Lean den Kopf, “Ich glaube nicht.”
Nein, er musste seine Antwort revidieren. Sein Arm und auch das Knie des rechten Beines schickten Wellen brennenden Schmerzes in sein Bewusstsein.
”Hey, Lilifee–” Tharin schloss die Augen und fasste sich an die Nasenwurzel, darin begriffen, auf dem Absatz umzukehren. Er musste Tinkerbell dort auf den kalten, von gelbgrünem Moos bedeckten Kacheln, auf welchen sich der kunterbunte Zuckertraum zusammengekauert niedergelassen hatte – sichtlich schmollend auf die rot umrandete Wunde fixiert – helfen.
Tout va bien. Er würde Lucien eine Nachricht senden, in dieser er ihn auf seine Verspätung hinweisen – sein Zuspätkommen entschuldigenden würde.
Zögerlich trat er auf den seinen Arm haltenden, pastelligen Wasserfarbkasten mit Feenflügeln und Margeritenclips in den violetten Haaren zu, ging in die Hocke und umgriff sanft sein Handgelenk. Ein schmales Lächeln verzog Tharins Mundwinkel.
Schmallippig, wortkarg und die Personifizierung von Eiseskälte mochte er sein, abweisend und reserviert, doch blieb die Nadel seines moralischen Kompasses intakt.
“Dürfte ich mir deine Wunde ansehen?” – Seine Stimme überraschend sanft, keine Spur von Gleichgültigkeit oder gar ennuyer. Ohne auf seine Antwort zu warten, schob er den Tüll des Kleides bis zum Ellenbogen hinauf, dieser sich bereits in grellem Rot färbte. Lean, der er verlegen schien, legte seine kühle Hand auf Tharins in graues Leder gekleidete und hob sie an, bedeutend, dass seine Fürsorge nicht notwendig war.
“Ich bin in Ordnung. Du musst dich nicht um mich sorgen, es ist nur eine Schürfwunde. Ich–” Begleitet von einer abwinkenden Geste und einem Ansatz eines schmelzenden, schmerzgesplitterten Wachspuppenlächelns versuchte er aufzustehen, doch sog die Luft sogleich scharf ein.
“Verscheibter Kleister aber auch!”, schimpfend rieb sich Lean den Arm, auf jenem er sich abstützte.
Die zierliche Person vor ihm musternd, die Augen ein wenig zusammengekniffen, suchte Tharin in den blaugrünen Iriden nach einem Indikator, ihn zum nahegelegen Verbindungshaus zu bringen und das Ausmaß der Verletzung einzuschätzen.
“Tatsächlich… hm?” Eine gehobene Augenbraue.
Seine Glieder zitterten, ein Schauer zuckte über seinen Rücken.
Kälte.
Kälte in Form einer samtigen, kühlen Tonlage.
Die schnitt, die durchdrang.
Bevor er sich versah, lag Tharins Hand beruhigend auf der schmalen Schulter der Zuckerfee, der ihn verdutzt ansah.
Huh?
Lean legte den Kopf schief, unsicher, ob er sich nicht von dem Mann mit den seidigen schwarzen Haaren, dem schwarzen knöchellangen Mantel, Wolle und Kaschmir – vermutete er – und den frostigen blaugrauen Augen helfen lassen sollte. Er sollte, oder? Er schlug die Augen nieder und schüttelte schließlich den Gedanken vertreibend den Kopf. Nein, ich möchte ihm keine Umstände bereiten, fügte er gedanklich hinzu.
Oh!
Aber um ein Pflaster zu bitten, wäre bestimmt nicht zu viel.
“Hast du ein Pflaster?”
Diese Reaktion, quittiert mit einem amüsierten Schnauben, hatte Lean nicht erwartet, insbesondere nicht nach dem ihn frierenden Timbre – alles, doch nicht das irgendwie warme, halb raue Lachen, das folgte und in seiner funkelnden, farbenfrohen Brust voller Sonnenschein anklang.
“Ich fürchte, ein Pflaster wird hier nicht genügen. Bitte lass' mich deine Verwundung versorgen.” Beharrlich maß er die süße Fee forschend. Ungeduld durchflocht Snows Stimme, hätte er sich fast dabei erwischt, die Augen zu verdrehen.
“Okay, ich hatte ohnehin nicht vor, hier zu sitzen, bis ich mit der Natur eins werde.” Kurzes Kichern, eine auf den Mund gelegte linke Hand, bevor der Schmerz das hübsche, puppenartige Gesicht verdunkelte.
Ah, wie erwartet. Ein angedeutetes Schmunzeln.
Das hätte ich dir auch nicht geraten.
Tharin half dem Glitzerstrudel vorsichtig auf die Beine, schlang dessen Arm um seine Taille.
“Wem darf ich meinen Dank aussprechen?”
Tharin hob den Blick, als sein Anhängsel, nachdem sie die smaragdgrüne Rasenfläche des Department Of Applied Mathematics durchmessen hatten, erneut das Wort ergriff.
“Ich bin Lean.”
“Tharin.”, erwiderte jener knapp.
“Oh. Tha-ri-n” Nett, mit dir zusammengestoßen zu sein.
Lean zog seinen Namen in die Länge. Er passte zu ihm. Wie der ihn umhüllende, warme Schleier von Vanille, Weihrauch und Amber, welcher ihn einfasste, bekräftigte der weiche Duft doch sein Bild, das ihn beschrieb. Mondän; klassisch; chic. Und vermutlich unsäglich wohlhabend. Tharin musste einer dieser seltenen todschicken Physikstudenten sein, die von Idealismus getrieben die Welt verbessern wollten oder darin begriffen waren, Gott zu spielen. Einer von beiden Vorsätzen bewegte sie immer – ob Revolutionär oder überheblicher Frankenstein würde sich noch herausstellen.
Lean kannte der Sorte genug, traf er sie doch häufig auf den Wissenschaftskongressen und -expos zu denen sein Vaters ihn mitnahm.
Vom Higgs-Boson zur überkandidelten Arroganz und einer Überheblichkeit, die ihresgleichen suchte. Betrachtete er seinen in monochromen Schattierungen gekleideten Kollisionspartner, nahm er sich als schlafdefizitär aus, zeugten fahle, dunkle Schatten unter seinen Augen und der Becher seines Americanos vielmehr von einem Menschen, der die Ergründung der Geheimnisse des Kosmos über sein eigenes Wohlbefinden und insbesondere der Nachtruhe stellte. Vielleicht gehörte er aber auch zur medizinischen Fakultät. Jedenfalls wirkte er nach außen hin nicht übermäßig elitär, obgleich sein Äußeres eben jenes andeutete: Wohlstand, der Eindruck erweckte.
Mister Elegants Blick traf ihn erneut, konnte er allerdings auch eine Spur von Sorge in den eisblauen Iriden ausmachen.
“Möchtest du eine kurze Pause einlegen? Es ist kaum zu übersehen, dass du das Gesicht verziehst.”
Lean nickte, hielt sich die Rippen.
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Dieser Auszug gehört zu keinem alten Rollenspiel, sondern vielmehr zu einem eigenständigen Oneshot, den ich an einem schönen Sommertag vergangenen Juli einmal begonnen, aber nie beendet habe. Er handelt von zwei meiner ältesten Charaktere, die ich - wenigstens den einen -, die zufällig zustammenstoßen und infolgedessen die wohl unwahrscheinlichsten Freunde werden. Tharin ist ein Electrical Engineering Student während Lean Kunst studiert - und nicht minder in der Wahl ihrer Farbpalette enorm miteinander clashen. Während sich ersterer auf Schwarz, Weiß und Grau reduziert, ähnelt Leans Garderobe die eines Regenbogens. Schrill, Glitzer und ausgefallene Stoffe... Wie Lean sich wohl fühlen wird, mit seinen Feenflügeln und Tüllrock in Tharins weißen Ferrari La Ferrari zu steigen?
Fare theE well! thus disunited, Torn from every nearer tie. Seared in heart, And lone, and blighted, More than this I scarce can die.



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