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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 05.09.2015 10:18Emilia;
*Echt erleichtert bin, als er sich zu regen beginnt und sich dann zu mir dreht um mich verpeilt anzusehen und dann nur Sekunden später in seine Arme zieht*
*Mit einem Seufzen ausatme und die Arme ebenfalls um ihn schlinge, dabei die Augen wieder zufallen lasse und sofort wieder um einiges beruhigter bin als vorher, sodass es mir wahrscheinlich in nur wenigen Minuten nicht mehr allzu schwer fallen wird einzuschlafen, besonders weil die Müdigkeit ja noch in mir steckt, sich aber nur verbirgt*
"Ich weiß nicht, was los ist, aber ich kann einfach nicht schlafen..."
*Leise murmele und mich enger an ihn drücke und dann zu ihm aufsehe, er total müde aussieht, was aber auch verständlich ist da er im Krieg wahrscheinlich so gut wie nie geschlafen hat*
"Ich glaube es liegt daran, dass ich immer noch irgendwie denke, du wärst nicht mehr da. Aber es ist ja alles gut, oder?"
*Mir auf die Unterlippe beiße und ihm einen Kuss auf die Wange drücke, ehe ich meinen Kopf an seine Brust lege und leise seufze, allerdings im Ohr seinen Herzschlag höre, was mich sofort wieder beruhigt*
"Schlaf du, Liebling. Ich schsffe das schon, gleich bin ich schon wieder eingeschlafen."
*Selbst um vier Uhr morgens wie ein Wasserfall reden kann, das aber völlig normal für mich ist, dass ich viel und auch sehr schnell rede, was andere oft aufregt*
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 03.09.2015 18:37Emilia;
*Nicht mehr wirklich viel mitbekomme, was ich persönlich aber auch nicht so schlimm finde, so ein fester Schlaf wirklich goldwert ist, das schon öfter zu spüren bekommen habe, besonders wenn ich mal Schlaf brauchte*
*In den letzten Tagen allerdings kaum ein Auge zugedrückt habe, viel eher nur mit offenen Augen im Bett lag und Löcher in die Wand gestarrt habe, weil ich fest davon überzeugt war, dass mein Geliebter im Krieg gefallen ist*
*Mich, ohne es überhaupt zu merken, ins Bett kuschele und auch automatisch an Liam, als dieser sich zu mir legt und mir ins Ohr haucht, was ich allerdings nicht wirklich mitbekomme*
*Irgendwann, einige Stunden später, dann aber die Augen öffne und mich nicht mehr im Wohnzimmer befinde, sondern, wie ich feststelle, im Bett, und neben mir ein schnarchender Bär*
*Mir sicher wäre, dass das hier ein Traum ist, wenn ich ihn nicht spüren würde, als ich meine Hand auf seinen Rücken lege, und als mir klar wird, was heute alles passiert ist, erleichtert ausatme, aber immer noch einen ziemlich hohen Puls habe*
*Deshalb auch die nächsten zwanzig Minuten nicht einschlafen kann - es übrigens vier Uhr morgens ist - und daher Liam leicht anstupse*
"Baby? Ich kann nicht schlafen..."
*Leise sage und hoffe, dass er aufwacht*
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 02.09.2015 22:42Emilia;
*Zwar gerade ziemlich Angst hatte, aber nicht wegen dem Film, die Angst bei so einem Horrorfilm eh nicht von Dauer ist und nach einer weile wieder verfliegt, allerdings die Klingel wirklich zugesetzt hat, damit schließlich überhaupt nicht gerechnet habe*
*Der Schrecken jetzt aber ja vorbei ist sodass sich mein Puls wieder einigermaßen beruhigt hat und ich mich auf meinen Freund und meine Pizza konzentrieren kann, die mit Abstand beste Kombination*
*Meinen Blick auf Liam wende als dieser zu reden beginnt und sofort den Kopf schüttele, er ja nicht der einzige ist der den Film schon mal geschaut hat, selber aber nicht so der Mensch bin, der sich jedes Detail in einem Film merkt und dann genau weiß, was wann passiert*
"Nein, der Film ist gut. Ein guter Grund, mich in deinen Armen zu verstecken in der Nacht."
*ihn angrinse und die Augenbrauen anhebe, dann wieder meine Pizza zu essen beginne und nach knapp 20 Minuten mit dieser fertig bin, sodass ich den leeren Karton beiseite stellen und mir die fettigen Hände an einer Serviette abputzen kann*
*Mich nur kurz darauf an ihn kuschele und meine Konzentration dem Film widme, sie aber nur kurz darauf von Müdigkeit benebelt wird und obwohl die Stellen alle interessant sind, meine Augen langsam zufallen*
*Irgendwie versuche, dagegen anzukämpfen, mich irgendwann aber geschlagen gebe und somit in den Schlaf sinke und in Liams Armen zu schlummern beginne*
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 01.09.2015 07:29Emilia;
Wirklich viel auf seine Worte erwiderte ich nicht mehr, da der Film begann und meine Augen den Geschehnissen im Fernseher folgten. Auch ich hatte den Film öfter gesehen und wusste demnach ebenfalls, wann man erschreckt wurde und wann nicht, aber anders als Liam war ich da nicht so abgehärtet und erschrak mich immer wieder. Je weiter der Film voran schritt, desto enger schmiegte ich mich in seine beschützende Arme und fühlte mich glatt sicherer. Die Musik im Film schlug um auf eine, die fürchterliche Anspannung verursachte und aus Reflex hob ich meine Hände schon an, um die Augen zu verdecken. Genau in dem Moment klingelte es an der Tür und ich schrie auf, während ich mich aufsetzte und mit großen, panischen Augen zu ihm sah. Dann seufzte ich leise. "Ist ja peinlich", murmelte ich leise, stand auf, nahm die Fernbedienung und pausierte den Film, ehe ich mir mein Portemonnaie nahm und damit zur Tür ging. Der Pizzabote hielt unsere dampfenden Pizzen samt Pizzabrötchen und Kräuterbutter in der Hand, also bezahlte ich, lächelte und nahm dann - mit immer noch etwas rasendem Herz - die Pizzen entgegen um sie in die Küche zu bringen. Kurz schnitt ich beide in jeweils acht Teile, dann ging ich zurück zu Liam und reichte ihm seine. Die Pizzabrötchen stellte ich auf den Tisch, genauso wie die Butter, dann grinste ich Liam an, während ich das erste Stück nahm und reinbiss. "Lass es dif schmecken", nuschelte ich und druckte auf Play, sodass der Film weiterging.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 31.08.2015 20:27Emilia;
Wenn man so meine Gedanken hörte, dachte man wahrscheinlich, ich sei wirklich psychisch gestört und mein Freund würde gar nichts über mich wissen, aber dem war nicht so und das wusste Liam auch. Ich redete halt einfach nicht viel darüber, aber das war's auch. Sonst war ich ein eher offener Mensch und ich wollte Liam auch mal wieder glücklich machen und dafür einen Kompromiss mit mir selber eingehen. Sofort musste ich grinsen, als er mir diesen Vorschlag machte. Wir hatten zwar noch ein wenig Auflauf, aber der würde auch noch morgen essbar sein und von der Pizza würde eh nichts übrig bleiben. Dann aßen wir die Reste des Auflaufs eben morgen. "Das ist wunderbar. Pizza, mein Freund, Filme und Kuscheln. Was gibt es besseres?", sagte ich grinsend und kämmte die Haare ein letztes Mal durch, ehe ich das Bad verließ und ihm ins Wohnzimmer folgte, wo ich das Telefon nahm und die Nummer der Pizzeria eintippte. Hm, ja, ich konnte sie auswendig, ich liebte Pizza eben. Während ich unsere Bestellungen nannte - ich wusste ganz genau, was Liam nahm - schaute ich auf die Filme, die er mir zur Auswahl stellte und deutete auf einen Horrorfilm. Ich hatte schon lange nicht mehr das Gefühl, von ihm beschützt zu werden, also war ein Horrorfilm die richtige Lösung. Nachdem ich die Addresse und den Namen genannt hatte, legte ich auf und ließ mich neben ihm auf der Couch nieder, nahm eine Decke und kuschelte mich in diese. "Das kann was werden. Ich habe es so vermisst. Ich habe dich vermisst..."
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 31.08.2015 16:48Emilia;
"Ja", murmelte ich zögerlich, "Ich werde es versuchen, aber ich kann dir nun wirklich nichts versprechen." Mir entfuhr ein leises Seufzen. Manchmal fragte ich mich, ob ich einen Psychiater aufsuchen sollte, aber im Grunde genommen war ich einfach nur in mich gekehrt und schadete damit weder mir, noch jemand anderem. Ich wartete eine Weile, ließ seinen Kopf rattern, sodass er mir dann eine Antwort ausspucken konnte, und währenddessen nahm ich den Schau in die Hände und drückte die Hände zusammen, sodass ich einen leichten Widerstand spürte, als würde man die Luft zwischen den Schichten des Schaums spüren. Ich wurde aus meiner Faszination gerissen, als ich seine Stimme wahrnahm und somit schaute ich sofort zu ihm auf. Anscheinend wollte er nicht reden und dafür hatte ich auch Verständnis, ich war ja nicht wirklich anders als er. "Alles klar", murmelte ich leise und ließ die Augen zufallen. Auf meinen Lippen breitete sich sofort ein breites Lächeln aus, als ich seine Worte hörte. "Und ich dich erst", erwiderte ich und stand dann ebenfalls auf, um mich abzuduschen. Nur etwas später fand ich mich in einem Slip und einem zu großen Shirt Liam's wieder und trocknete meine Haare ab. "Wie wäre es mit einem Filmeabend?", fragte ich ihn und schaute durch den Spiegel in sein hübsches Gesicht.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 30.08.2015 21:15Emilia;
Ich wusste ja selber nicht, was mit mir los war, das passierte einfach. Manche dachten, ich sei vielleicht ein wenig gestört, aber ich schwor, dass es mir gut ging. Ich hatte einfach Probleme, Gefühle zu zeigen, weil ich der Meinung war, dass man dann leichter zu manipulieren war, und ich war inzwischen echt weit gekommen in meinem Leben... ich hatte einen guten Job, eine Wohnung, die ich mir mit meinem Freund teilte, und ich wusste, dass er mich mindestens genauso liebte, wie ich ihn, und das machte mein Leben perfekt. "Ich weiß nicht, wieso ich so bin, Liam. Ich rede halt einfach nicht gerne über meine Gedanken und alles, was das angeht kennst du mich doch", murmelte ich leise und strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr, welche zur Hälfte durchnässt war. Ja, es war wahrscheinlich dumm für ihm, dass ich nicht so offen war, aber er liebte mich trotzdem und dafür war ich echt dankbar. "Du hast recht, es tut mir aber trotzdem leid", murmelte ich leise und richtete meinen Blick zu ihm, lächelte ihn an und ließ die Augen zufallen. Selbst wenn ich vor Kurzem einen ziemlichen Rückfall hatte, war ich glücklicher denn je. "Möchtest du vielleicht irgendwas loswerden, das dich bedrückt? Na, du weißt schon... wegen dem Krieg. Du kannst es ja nicht in dich hineinfressen..."
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Re: Offizielle private RS-Spieler Suche
von Rogers am 30.08.2015 20:38Hallo, meine Lieben! 
Ich bin auf der Suche nach einem privaten Rollenspiel und habe diesbezüglich auch einige Wünsche, von denen ich jedoch nicht weiß, ob sie erfüllt werden. *hoff* Ich halte mich kurz, was mich angeht:
- Ausgefallene Story, am liebsten etwas mit Zombies (bspw. The Walking Dead) - ich hätte sogar eine Story, was dieses Thema anbelangt, allerdings ist sie wirklich sehr ausgefallen
- Normale Schreibweise, und da lasse ich auch nicht mit mir verhandeln; ich werde meine Beiträge in der normalen Schreibweise verfassen, was du machst ist mir da allerdings Schnuppe (die Beiträge sind natürlich ausführlich)
- Ich spiele beide Rollen, bin auch bereit, die männliche zu spielen, sofern die Story mir gefällt und ich mir vorstellen kann, diesen Charakter zu spielen
- Ich verlange Beiträge, die nicht vollgepackt sind mit Irrsinn aus der Vergangenheit, oder überflüssig erklärten Charakterzügen - der Beitrag sollte mir Inhalt bieten, auf den ich auch eingehen kann
- Ich bin nicht rund um die Uhr online, zugegeben sogar sehr selten und kann deshalb nicht tagtäglich schreiben, also bitte habe dafür Verständnis - ich habe dich immerhin hiermit gewarnt, also weißt du, worauf du dich einlässt ;-)
- Bitte beherrsche die deutsche Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung
- Sei bitte geduldig, ehrlich und versuche, meine Entscheidungen zu akzeptieren
- Dräng mich bitte nicht!, unter Druck verliere ich erst Recht dem Spaß an dem Rollenspiel
- Sie bitte in der Lage - wenn das Rollenspiel gut durchdacht und strukturiert ist -, es auch länger weiterzuführen, d.h. nicht zu beenden, sobald sie ein Kind bekommen und es eventuell mal ab und zu fad ist
- Sei ehrlich, äußere dich, wenn dich etwas stört, Kritik ist immer wieder was Gutes, solange sie nicht harsch ist!
Adios muchachalatas.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 29.08.2015 21:51Emilia;
Ich musste augenblicklich lächeln, als er mir das sagte. Diese Worte hatte ich vermisst. Auch, als ich wusste, dass er lebte, und erst recht, als ich dachte, er sei für immer fort. Jetzt war er hier und ich konnte mir seine Stimme anhören, sie konnte mich glücklich machen und zum Lächeln bringen. Alles war wieder beim Alten und im Moment zählte für mich nichts mehr als diese Stille und diese Geborgenheit zu genießen. Ich schlang meine Arme um ihn, nachdem er seine um meinen Bauch geschlungen hatte und blickte etwas verlegen auf den Schaum, der knisterte. Auf seine Frage hin wollte ich eigentlich nicht antworten, er wusste, dass ich wirklich ungern zeigte oder versuchte zu erklären, wie ich mich fühlte. Aber ich konnte es nicht verbergen, diesmal nicht, und ich war außerdem der Meinung, dass er verdient hatte, die Wahrheit zu erfahren. "Ich... na ja, ich war so verzweifelt, ich habe die ganze Wohnung verwüstet. Ich wollte nicht, dass sie einen Sprung haben... Ich habe sie vor Wut einfach durch die Gegend geworfen", gab ich dann jedoch leise zu und biss mir verlegen auf die Unterlippe. Obwohl ich wusste, dass jetzt alles wieder gut war und es das auch bleiben würde - zumindest so lange, bis er noch bei mir war; bei seinem nächsten Einsatz würde die Angst wieder losgehen -, stiegen mir Tränen in die Augen, die mir die Sicht nahmen. Ich schniefte leise, legte den Kopf an Liam's Brust und atmete tief ein. "Ich bin so froh dich bei mir zu haben, Liam. Das glaubst du mir gar nicht, ich bin der glücklichste Mensch auf der Welt. Ich wüsste nicht, wie ich wäre, wenn du wirklich weg wärst", sagte ich dann leise, ergriff seine Hand und drückte einen Kuss auf ihren Handrücken. "Ich liebe dich."
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 07.08.2015 20:37Emilia;
Ich zuckte kurz die Schultern, als er das sagte und schaute durch ein Fenster hinauf auf die Straße in der wir wohnten. Es war mir eigentlich nur halb so wichtig, es von jemandem zu hören, der nicht Liam war. Er war der Mann, den ich liebte, und den ich auch den Rest meines Lebens bekochen wollte. Da würden mir die Komplimente der anderen nicht wirklich viel bedeuten. Ich lächelte sofort, als er mir das sagte und schlang nur einige Minuten später meine Arme um seinen muskulösen Körper. Er schien ziemlich fertig zu sein, aber was erwartete man von einem Mann, der vier Monate in einem Kriegsgebiet verbracht hatte? Genau – dass er fertig aussah, und verurteilen tat ich ihn natürlich auch nicht. Er schlug mir etwas vor, bei dem ich ganz sicher nicht Nein sagen konnte und somit lächelte ich erneut und nickte. „Das klingt wundervoll", murmelte ich leise und fuhr durch seine Haare, die inzwischen schon ein wenig länger geworden sind. Ehe wir uns auf den Weg ins Bad machten, fragte er mich noch, wie es mir ging. „Nun, im Vergleich damit wie schwer dein angeblicher Tod auf meinen Schultern saß, geht es mir wirklich sehr gut. Ohne dich bin ich nichts und ich bin so froh, dass du hier bist", sagte ich leise, lächelte ihn schüchtern an und küsste ihn dann. Eigentlich wollte ich nicht, dass er weiterhin sowas tat, so eine Arbeit verrichtete, aber er mochte es, selbst wenn er es schwer hatte. Ich ergriff seine Hand, zog ihn hinauf ins große Bad und ließ Wasser einlaufen, ehe ich mich auszog und mich dann in den Schaumberg sinken ließ. „Ich warte auf dich", sagte ich dann und grinste schwach.
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