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Rogers

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 16.11.2015 20:28

Ich nickte zustimmend auf seine Worte hin, hatte aber nicht das Gefühl, als musste ich darauf irgendwas ergänzen. Das Wichtigste hatte er ja schon genannt und momentan war ich eh damit beschäftig, meine Lippen zaghaft auf seinen zu bewegen. Obwohl ich deutlich mehr wollte von seinen unheimlich weichen Lippen, löste er sich von mir, was mich dazu brachte, kurz zu schmollen. Aber das Schmollen ließ ich sofort wieder weg, als ich merkte, dass er ernster wurde. Ich nickte langsam, selbst wenn meine Laune wieder ien wenig besser war und ich keine Lust hatte, dass sie wieder runtergezogen wurde. Aber Liam schien diese Frage schon länger stellen zu wollen. Und tatsächlich brachte mich seine Frage dazu, ein wenig zu stutzen und ich musste eine Weile nachdenken, bis ich dann entschlossen den Kopf schüttelte. „Nein, es stört mich nicht... Ich meine, klar jemanden zu töten ist nichts gutes. Aber du hattest andere Beweggründe, weißt du, was ich damit sagen will? Du tötest Menschen, die Böses angestellt haben und die andere Leute gefährden. Die dich gefährden. Du tötest mit Sicherheit nicht einfach so aus Spaß. Wenn du das tun würdest, dann wäre es etwas komplett anderes", erklärte ich ihm und legte meine Hände an seine Wangen, um seinen Kopf zu mir zu ziehen. „Also mach dir keine Sorgen. Ich bin die letzte Person, die dich jemals dafür verurteilen würde. Ich wusste ja, dass du keine weiße Weste hast. Noch bevor wir überhaupt zusammen waren, also wusste ich auch, dass du sicherlich schon den ein oder anderen umgebracht hast. Ich liebe dich so wie du bist, Liam. Für immer. Das wird rein gar nichts ändern", hauchte ich dann und drückte meine Lippen auf seine. „Und jetzt küss mich. Das brauche ich jetzt."

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 16.11.2015 19:58

Urlaub. Das Wort war in unserer Beziehung nicht allzu oft gefallen. Dass wir mal einen Urlaub zusammen verbringen wurden, davon konnte ich bis jetzt nur träumen und zwar lange, sehr lange. Aber allmählich schien seine gefährliche Arbeit ein Ende zu haben, das kam mir erst jetzt so richtig in den Sinn. Wir konnten auch mal weg von DC, in eine wärmere Umgebung, nach LA oder vielleicht sogar weiter weg. Vielleicht sogar auf einen anderen Kontinent! Mit Liam an meiner Seite würde mir sogar ein Winterurlaub in Kanada gefallen, selbst wenn ich die Sonne deutlich bevorzugte. „Das klingt wundervoll", hauchte ich leise, ich war schon total in Nostalgie verfallen und wusste nicht mehr so recht, worüber wir eigentlich redeten. Aber ich rief mir seine Worte wieder ins Gedächtnis. Es waren so unheimlich süße Worte, die mich rührten und denen ich immer wieder zerfallen würde, einfach weil ich wusste, dass jedes seiner Worte echt und ehrlich war. „Du glaubst gar nicht, wie glücklich mich das macht", kam es mir über die Lippen und ich hatte das Gefühl, als strahle ich ihn an ohne meine Zähne zu zeigen. Meine Augen funkelten einfach, weil ich diesen Gedanken so unheimlich schön fand. „Ich liebe dich auch. Und ich werde dich niemals verlassen, versprochen." Mit diesen Worten rückte ich ein wenig auf und drückte meine Lippen auf seine. Nur, um zu unterstreichen wie sehr ich ihn eigentlich liebte.

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 15.11.2015 19:00

Stumm hörte ich seinen Worten zu, wusste aber nicht, was ich sagen sollte. Immerhin verstand er mich, sodass wir uns nicht stritten oder so. Wir waren ohnehin kein Paar, das sich oft stritt, und wenn ich mich jede Woche mit ihm streiten würde, würde ich auch anfangen, mir Sorgen über unsere Beziehung zu machen, schließlich würde ich darin keinen Sinn sehen. Wir waren ja zusammen, damit wir glücklich waren, jemanden an unserer Seite hatten, der uns glücklich machen könnte. Ich war da der Meinung, dass einen Streit einen keinesfall glücklich machen würde. „Dann bin ich ja froh, dass ich deine Freundin bin und du diese gefährlichen Sachen bald nicht mehr machst", sagte ich leise und schenkte ihm ein schwaches Lächeln. Zwar wusste man nicht, was in diesem einen Jahr passieren könnte, aber es war immer noch besser als einige Jahre mehr diese riskanten Aufgaben zu erledigen. Zumindest machte er das alles freiwillig, würde er dazu gezwungen werden, wäre das alles was anderes.
Schnell landeten wieder beim Thema Kinder. Er hatte meine 'versteckte Botschaft' also erkannt und ging auch sofort darauf ein. Das war eine Sache, die ich an Liam sehr zu schätzen wusste. „Ich weiß. Ich verstehe das auch. Vielleicht steigere ich mich einfach zu sehr darein, du kennst mich doch", murmelte ich leise und presste die Lippen aufeinander. Zwar wollte ich so langsam anfangen, aber wir waren nicht allzu lange zusammen, jedenfalls würden andere es eventuell so sehen. Aber ich machte ja nichts falsches damit, mir schon eine Familie mit diesem Mann vorstellen zu können. „Ich werde warten, die Jahre vergehen irgendwie eh fast wie Minuten, bald ist das Jahr schon um", fügte ich dann hinzu und dachte etwas nach. Bald war ich wieder ein Jahr älter und Liam und ich ein Jahr länger zusammen - kaum zu glauben, wenn ich ehrlich sein sollte...  

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 15.11.2015 14:34

Mein Kopf hob sich etwas an, als er mit den Schultern zuckte, und ich wollte instinktiv seufzen, aber ich verkniff es mir. Natürlich war er noch so lange verpflichtet, ich konnte mir den Traum von einer Familie also erstmal an den Nagel hängen, musste noch ein Jahr warten. Aber vielleicht war das alles auch gut so, vielleicht waren wir ja am Ende noch gar nicht bereit dazu. Zwar bezweifelte ich es, aber man wusste ja nie, was passieren würde. „Dein Job macht dir Spaß. Eigentlich ist es falsch, dass du wegen mir aufhörst und dir etwas suchen musst, auf das du nur halb so viel oder gar keine Lust hast", murmelte ich leise und heftete meinen Blick an die Wand. Ich wollte ihn nicht gehen lassen, gleichzeitig wollte ich ihn aber nicht daran hindern, zu gehen. Das war eine schreckliche Zwickmühle, aber mit dieser musste ich mich abfinden. Mir entfuhr jetzt ein leises Seufzen, aber ich tat so, als hätte ich keinen Mucks von mir gegeben.
Als er wieder zu reden begann, schaute ich zu ihm auf und hob die Augenbrauen an. Ein Schmunzeln zierte meine Lippen, da er meinte, dass es äußerst bequem so war, und als er mir sagte, dass ich zu viel arbeitete, war ich diejenige, die mit den Schultern zuckte. „Es macht mir Spaß und bringt gutes Geld. Wir verdienen beide unheimlich viel Geld, eigentlich ist diese Wohnung dem nicht gerecht. Nicht, dass ich prahlen will oder so. Aber wir sind ja auch noch zu zweit." Meine Stimme wurde ein wenig leiser. Wir redeten wirklich selten über das Thema Kinder und ich wollte ungern damit anfangen, schlicht und einfach weil ich eine Absage seinerseits nicht ertragen würde. Aber irgendwann musste es ernst werden.

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 15.11.2015 00:18

Ich konnte ihm da natürlich nur zustimmen. Ich wusste nicht, ob wir wirklich für immer zusammen bleiben würden, aber ich hoffte es natürlich sehr stark. Liam war mein Ein und Alles, irgendwann ohne ihn zu sein war für mich unvorstellbar. Und solange ich lebte, da war ich mir sicher, würde ich ihn auch lieben und ihm es immer sagen, wenn ich dazu die Möglichkeit hatte. Man wusste ja nie, wann es zu spät sein könnte.
Ich öffnete meine Augen, als ich seine Worte wahrnahm und seufzte leise. „Ich weiß. Und ich weiß auch, dass wir darüber nicht reden sollten, aber ich muss es wissen. Wie viele wirst du noch machen?", fragte ich leise und vorsichtig und biss mir leicht auf die Unterlippe. Wir waren fast drei Jahre zusammen. Für manche war das wenig, aber für mich war das viel und das mit Liam war etwas verdammt ernstes. Langsam aber sicher wollte ich einen Schritt weitergehen... eine Familie gründen. Aber das ging nicht, wenn er ständig weg war. Und das würde ich so auch nicht wollen.
Als er mich fragte, ob ich so schlafen konnte, kicherte ich leise. „Ich bin quasi schon fast dabei, das ist unheimlich bequem. Lass uns so bleiben und protokollieren, wie wir morgen früh aufwachen. Ach, was für Protokolle. Ich kann echt keine mehr sehen. Nach unserem Erfolg gestern musste ich heute den ganzen Papierkram machen. Schrecklich sowas. Ich bin mehr der Praxis-Typ, aber das weißt du ja."

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 14.11.2015 23:30

Eigentlich ging ich nicht mehr wirklich auf seine Worte ein, weil ich ganz anderer Meinung war, als er. Ich räumte ihm eben gerne hinterher und tat ihm somit einen Gefallen. Klar wusste ich, dass er das nicht mochte, das hieß aber noch lange nicht, dass ich es böse meinte, wenn ich es für ihn tat. Und eigentlich wollte ich das alles auch nicht beenden, sondern weitermachen, aber Liam würde am Ende eh nur meckern und deshalb wollte ich versuchen, das irgendwie einigermaßen zu unterdrücken. Selbst, wenn es wahrscheinlich eher weniger klappen würde.
Als er mir sagte, dass er keine Lust auf einen Film hatte, nickte ich langsam. War vielleicht auch besser so, schließlich würde ich dann einfach in seinen Armen einschlafen und die Hälfte des Filmes verpassen, wäre zumindest nicht das erste Mal. „Ich liebe dich auch", murmelte ich und wurde nur kurz daruf von ihm auf sich gezogen sodass ich auf ihm lag und nicht mehr in der Lage war, die Muster auf seine Brust zu zeichnen. Mein Kinn stützte ich auf dieser ab, schaute ihm in die Augen und konnte mir ein Lächeln auf seine liebevollen Worte nicht verkneifen. „Ich liebe dich auch", erwiderte ich also und ließ die Augen wie von selbst zufallen, als ich seine warme Hand an meiner Wange spürte. Die Wange, die frei war, legte ich instinktiv an seine Brust, lauschte seinem Herzschlag und seufzte zufrieden. „So, so sehr. Du glaubst gar nicht, wie froh ich bin, dass du nicht zum nächsten Einsatz musst..."

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Re: Asoziatonskette

von Rogers am 14.11.2015 16:55

Bundesland

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Re: Asoziatonskette

von Rogers am 14.11.2015 16:47

Bayern

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Re: Playlist - Zufallslied!

von Rogers am 14.11.2015 08:55

The Weeknd - Real life

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 13.11.2015 21:02

„Klingt nett", murmelte ich lächelnd und sah ihn eine Weile lang an. Es schien, als mache es ihm Spaß, über seinen Freund zu reden, und das freute mich irgendwie. Er hatte Mike wahrscheinlich vergessen oder verloren, wie man es nehmen wollte. Eigentlich war es schade, weil er auch viel mit ihm durchgestanden hatte, aber man konnte es verstehen. Er hatte immerhin versucht, mir Schaden zuzufügen und ich würde nicht wirklich wollen, dass Liam immer noch mit ihm zu tun hatte. Und auch hoffte ich für ihn, dass er nicht mit ihm auf engstem Raum sein würde, wie ich Liam kannte würde er im Endeffekt nämlich nur ausrasten und eventuell auch mit Konsequenzen rechnen.
„Schon okay, ist nicht schlimm", sagte ich und schenkte ihm erneut ein Lächeln. Eigentlich sah ich selber keinen wirklichen Sinn deshalb traurig zu sein, aber irgendwie war das ein Thema, das mich beschäftigte. Nicht mein Geburtstag, aber die Tatsache, eine Absage zu bekommen. Liam meinte es zwar nicht böse, aber ich mochte es wirklich nicht. Manchmal verstand ich mich selber nicht, aber ich kam mit sowas nicht wirklich klar. „Wieso nicht? Ich mag das und meine es doch nicht böse...", gab ich leise von mir und runzelte die Stirn etwas. Es war einfach eine Angewohnheit, und ich sah es als besonders notwendig an, wenn er auch noch verletzt war. Seine Hand schränkte ihn schließlich ein. Ich seufzte erleichtert, als er mir sagte, dass wir ins Bett gehen konnten und so folgte ich ihm ins Schlafzimmer, wo ich mich umzog und darauf wartete, dass er im Bad fertig wurde. Dann ging auch ich in dieses, putzte mir die Zähne, schminkte mich ab und wusch mein Gesicht, bevor ich mich ins Bett legte und mich so wie auch letzten Abend an ihn kuschelte. Ich war zwar kaputt, wollte diesmal jedoch nicht einschlafen und deshalb setzte ich mich ein wenig auf, so viel mir das Einschlafen schwerer. „Wollen wir noch einen Film gucken oder willst du lieber was anderes machen? Reden oder so?", fragte ich, sah zu ihm auf und malte unsichtbare Zeichen auf seine Brust.

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