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Rogers

27, Weiblich

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 05.12.2015 18:37

„Ich weiß doch, dass du irgendwann mit mir drüber reden wirst und ich will dich eigentlich auch nicht drängen, aber du kennst mich doch", erwiderte ich auf seine Worte hin und seufzte leise. Er wusste zwar genauso gut wie ich, dass ich selber genauso war wie Liam und eigentlich total selten über meine Gefühle redete, aber trotzdem fand ich es eigentlich wichtig, dass wir beide über die Gedanken des jeweils anderen redeten.
„Na ja, du willst dass ich unbedingt schlafen gehe, aber ich werde an dir klebenbleiben wie eine Klette. Es sei denn, ich bin zu müde, werde schwach und kann meine Müdigkeit nicht weiter kontrollieren", sagte ich dann grinsend und ließ die Augen für einen Moment zufallen. Obwohl ich am liebsten so verbleiben würde, zwang ich mich dazu, die Augen offen zu halten und Liam in seine schönen Augen zu sehen. Sofort musste ich lächeln, als er mir sagte, dass er nicht vorhatte, damit aufzuhören. Deshalb liebte ich Liam mitunter ja auch so, weil er immer das machte, was ich wollte und das, ohne dass ich ihn auffordern musste. Das war so unheimlich perfekt und praktisch.
Ehe ich mich versah, lag ich wieder halbnackt neben ihm, hatte nur noch meine Slip an. Ich seufzte leise, musste dann aber grinsen und zuckte kurz mit den Schultern.
„Ja ja, vielleicht ist das ja der Grund, warum du mich ausziehen wolltest, und nicht der Ausblick, der sich dir bietet", sagte ich grinsend und drückte ihm einen Kuss auf seine Brust, ehe ich die Decke hoch zog, da mir wieder kalt wurde. 

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Rogers

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 05.12.2015 16:46

„Einfach so. Aber okay... Ich kann ja verstehen, dass du nicht drüber reden willst. Lassen wir das sein. Aber los wirst du mich nicht. Und ich weiß, dass eigentlich Freitag ist, aber ich kann am nächsten Tag ja schlafen, bis wann ich will", murmelte ich leise und schmollte etwas, als er mir das alles sagte. Ich hatte für einen Moment das Gefühl, als wollte er mich los werden, aber ich wusste natürlich, dass er das nicht böse meinte.
„Dann bleiben wir halt die ganze Nacht wach, ist doch egal. Ich habe doch schon vier Stunden geschlafen, du weißt, dass es manchmal auch Tage gibt, an denen ich weniger schlafe." Mit angehobenen Augenbrauen sah ich ihn an. Zwar waren die Tage selten, aber sie kamen trotzdem manchmal vor und ich hatte den darauf folgenden Tag immer gut überstanden. Zwar war ich müde, aber sterben würde ich nicht.
„Ich weiß, dass ich stur bin. Du aber genauso. Also sei leise und beschwer dich nicht", sagte ich ermahnend und strich weiter durch seine Haare. Allerdings schien er nachzulassen und den Spieß zu drehen, weshalb ich nur kurze Zeit später diejenige war, die eingekuschelt wie ein Baby auf seiner Brust lag und der der Rücken gestreichelt würde. Ich liebte es.  
„Mhh...", grummelte ich zufrieden und ließ die Augen zufallen, schlang meinen Arm fester um ihn und drückte mich an ihn, „... Ich liebe es, wenn du das machst. Mach weiter." Ich lächelte wie ein Baby und schaute dann zu ihm auf, musterte sein hübsches Gesicht und war irgendwie auch traurig, dass er das alles durchmachen musste. 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 05.12.2015 16:05

Ich seufzte leise, als ich bemerkte, dass Liam dicht machte und anscheinend nicht mit mir reden wollte. Einerseits konnte ich ihn verstehen, andererseits machte es mich jedoch auch sauer, dass er nicht mit mir reden wollte. Ich wusste schließlich, dass es alles andere als Gut war, wenn man solche Sachen für sich behielt. 
„Baby... wir wissen beide dass du nur noch weiter dran kaputt gehen wirst, wenn du das in dich hinein stopfst...", hauchte ich leise und schüttelte den Kopf. „Es ist auch egal, wie viel Schlaf ich kriege. Morgen ist Samstag, dann kann ich ausschlafen. Also werde ich zumindest so lange mit dir wachbleiben, bis du einschläfst."
Sein Wohl war mir natürlich deutlich wichtiger als mein eigenes, weshalb ich lieber schlaflos bleiben würde, als ihn seinen dunkelsten Gedanken zu überlassen.
Ohne sich zu wehren, ließ er sich auf meine Brust ziehen, weshalb ich sofort etwas lächeln musste. Dafür war ich ja da und ich wusste, dass er diese Pose bequem fand. Als er sich aufrichtete und mich ansah, musste ich erneut ein wenig lächeln. So langsam verschwand meine Müdigkeit auch wieder, sodass es mir weniger schwer fiel, ihm und seinen Worten zu folgen.
„Ich liebe dich auch, Engel. Mindestens genauso sehr", erwiderte ich auf seine Worte und ließ die Augen zufallen, als seine Lippen meine berührten. Dann fuhr ich ihm weiter durch die Haare und schnupperte etwas an diesen.
„Was möchtest du machen? Bitte lehn meinen Vorschlag nicht ab, ich bin jetzt wieder einigermaßen wach und will und werde nicht schlafen. Du sagst mir also jetzt, was dir helfen wird, dass du nicht mehr nachdenkst. Okay?" 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 05.12.2015 15:17

Mein Schlaf war unheimlich ruhig und so wie ich hier lag und vor mir her schlummerte, konnte es noch viele weitere Stunden weitergehen, jedoch bemerkte ich, wie Liam sich irgendwann zu regen begann und mich somit ein wenig aus meinem Schlaf riss. Ich runzelte die Stirn und öffnete die Augen, bewegte mich vorerst jedoch nicht, damit er nicht wahrnahm, dass ich wach war. Er wollte eh nicht, dass ich wegen ihm keinen Schlaf bekam, aber sein Wohl war mir gerade um einiges wichtiger. Vorsichtig setzte ich mich auf, drückte die Decke an meinen Körper und bemerkte sofort die kalte Luft, die in diesem Zimmer herrschte. Bevor ich mich Liam widmete, stand ich auf, nahm mir einen Slip und einen Pulli von Liam, dann legte ich mich wieder ins Bett und strich mit der Hand über seine Wange.
„Kannst du nicht schlafen?", hauchte ich leise und schlaftrunken und ließ die Augen zufallen, während ich meinen Kopf an seine Stirn lehnte und dann wieder zu ihm aufsah. „Schlecht geträumt, Baby? Komm her", fügte ich anschließend hinzu und ließ mich sinken, zog seinen Kopf auf meine Brust und fuhr durch seine Haare. Ich wusste ja, dass er das mochte und war mir demnach ziemlich sicher, dass er sich nicht dagegen wehren würde.
Er brauchte auch nicht zu reden, damit ich wusste, was hier los war. Das hier war schleßlich nicht das erste Mal, Liam hatte öfter Albträume und ich war der Meinung, dass das ziemlich verständlich war, schließlich hatte er nie eine leichte Zeit wenn er im Krieg war. Vorerst würde er das jedoch auch nicht sein, weshalb ich um einiges erleichterter war.
„Willst du drüber reden? Lass alles raus, bitte...", murmelte ich in seine Haare, in der ich mein Gesicht inzwischen vergraben hatte, um den Geruch seines Shampoos wahrzunehmen und gleichzeitig auch ein wenig meine Augen auszuruhen, ich war schließlich verdammt müde.

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Re: Entweder ODER Spiel

von Rogers am 05.12.2015 09:33

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Hab voll oder halb leer? 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 22.11.2015 18:19

Ich werde jetzt spulen, da ich momentan nicht so... Lust auf so eine Szene habe
-
Natürlich war wieder alles perfekt, so wie immer. Ich hatte es genossen und fragte mich immer und immer wieder, wie mir jemand so sehr den Kopf verdrehen und mich so unheimlich gut befriedigen konnte. Seuzend kuschelte ich mich an Liam, wir waren beide ziemlich verschwitzt, und strich mir die Haare aus dem Gesicht, die an meiner nassen Stirn klebten.
„Du bist der Beste", hauchte ich atemlos und schob mein Bein zwischen seine, während ich die Augen zufallen ließ und versuchte, meinen Puls und meine Atmung zu beruhigen. Jetzt, wo das alles abließ und mein Adrenalin sowie meine Erregung zu schwinden begann, platzte die Müdigkeit in mich hinein und ich seufzte leise. Ich konnte meine Augen kaum noch offen halten, aber ich zwang mich dazu, noch ein letztes Mal auf die Uhr zu schauen. Sofort stöhnte ich ein wenig genervt. Wir hatten schon Mitternacht, was hieß, dass ich nur noch sieben Stunden Schlaf haben würde. Das war zwar nicht schlimm für mich, aber ich wollte doch gerne länger schlafen.
„Baby, ich werde jetzt schlafen... danke für diesen unheimlich tollen Abend...", ich grinste, setzte mich etwas auf und drückte meine Lippen auf seine, etwas müde, wenn ich ehrlich war, dann löste ich mich, „... und schlaf schön. Ich werde dich morgen wecken, du wolltest ja mitkommen." Mit diesen Worten ließ ich meinen schweren Kopf auf seiner Brust nieder, lauschte seinem Atem und seinem Herzschlag und war nur innerhalb weniger Sekunden über alle Berge - was ja kein Wunder war nach dieser Anstrengung von gerade eben.

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Re: Moment of the Day

von Rogers am 22.11.2015 17:32

Kleidung: Pyjamahose mit Sternen, Socken mit Tieren drauf, blaues Top, khakifarbiner Cardigan
Haare: Halb Dutt halb Zopf dingsbums
Ich esse: Gar nichts
Ich trinke: Wasser
Ich rede mit: Niemandem
Ich chatte mit: Meinem Freund und meiner besten Freundin
Ich höre: Die Tasten dieser unheimlich alten Tastatur
Ich sehe: Den Bildschirm und Unordnung
Mir geht es: Ganz gut, irgendwie müde...
Ich bin: bissl unmotiviert und gleichzeitig das komplette Gegenteil davon
Ich will: zu meinem Freund
Ich sollte: an meinen Rollenspielen weiterschreiben
Ich wünsche: meinen Freund hier bei mir cry
Ich liebe: Essen und meinen Freund
Ich hasse: Schule
Ich denke: Dass ich schlafen will
Ich mache heute noch: nikkes, vielleicht YouTube
Ich grüße: alle die das lesen, WASSUP

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Re: Playlist - Zufallslied!

von Rogers am 20.11.2015 20:14

Frank Ocean - Pink Matter (feat. André 3000)  

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 20.11.2015 20:09

Seine Antwort hatte ich eigentlich schon erwarten, aber irgendwie kränkte es mich trotzdem. Warum das so war, war mir jedoch unbewusst, und ich hatte keine Ahnung, wie ich das vertuschen sollte. Was das anging, konnte ich meine Gefühle nie so wirklich verbergen und Liam sah mir wahrscheinlich sofort an, dass mir das überhaupt nicht gefiel. Dabei gehörte das alles doch der Vergangenheit an, und diese ließ ich immer relativ schnell hinter mir. „Jetzt hast du mich", antwortete ich leise, legte meine Hand an seine Wange und fuhr über diese, während ich meinen Blick auf sein nachdenkliches Gesicht wendete.
Aber meine Laune schlug recht schnell um. Ehe ich mich versah, war ich in einen Kuss verwickelt und hatte obenrum nichts mehr an. War typisch für Liam, er zog mich immer schnellstmöglich aus, aber mir machte das nichts aus. Ich löste mich von ihm und fuhr über seine muskulöse Brust. „Süß? Nicht sexy?", entgegnete ich seinen Worten und hob eine Augenbraue an, ehe ich mich wieder zu ihm vorbeugte und meine Lippen auf seine drückte. Es war schon dunkel und das sollte es auch bleiben, also knipste ich die Nachtlampe aus und krallte meine Hände anschließend in sein volles Haar. Jetzt hatte er mich vollkommen um seinen Finger gewickelt, mich jetzt davon abzubekommen, ihn weiter zu küssen und anschließend zu vernaschen würde für uns beide nur schwer werden. Vor allem, da ich jetzt auch alles andere als müde war. Langsam löste ich meine Hände aus seinem Haar und meine Lippen von seinen, um mich über seinen Hals und über seine Brust hinweg hinunter zu seiner Hose zu küssen, welche ich öffnete und dann langsam herunterzog. Kurz darauf landete diese auf dem Boden, sodass er nur noch in Boxershorts da lag, aber diese ließ ich ihm noch. Dennoch hinderte es mich nicht daran, meine Hand an seinen Freund zu legen und ordentlich zuzupacken, während ich mich mit Küssen wieder nach oben hoch arbeitete und meine Lippen erneut an seine legte. 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 19.11.2015 20:58

Natürlich war es ihm wichtig, dass ich nicht so über ihn dachte. Ich konnte das total verstehen, letztendlich würde es mir bei dir Sache nicht anders gehen, deshalb verstand ich auch nicht, wieso er es nicht für selbstverständlich ansah. Was mich wiederum auf eine andere Frage brachte. Ich wusste nicht viel über Beziehungen die Liam vor mir hatte weil ich den Gedanken nicht wirklich mochte, dass er jemals eine andere hatte. Klar, bei mir war es nicht anders, Liam war nicht mein erster Freund, aber trotzdem. "Baby... ich frage solche Fragen echt ungern. Ist deswegen schon eine Beziehung gescheitert? Ich meine, du bist ja schon etwas länger verpflichtet, da kannten wir uns ja noch gar nicht...", fragte ich jetzt dennoch vorsichtig. Nicht, weil ich es wissen wollte, aber irgendwie machte es mich so neugierig, dass ich einfach fragen musste. War paradox, aber das war ich.
Glücklicherweise kam Liam meiner Bitte näher und er zog mein Gesicht näher an seines heran, sodass ich meine Lippen problemlos auf seine drücken konnte. Er hatte anscheinend auch nicht vor, sich von mir zu lösen und schien es zusätzlich auch noch zu genießen, denn seine Hände wanderten recht schnell zu meinem Hintern, was mir jedoch nichts ausmachte. Er war ja auch nur ein Mann und ich war eine Frau die es gelegentlich sogar mochte, wenn man sie anfasste. Besonders wenn der Freund so aussah und war, wie Liam. "Ach, irgendwann verdient jeder Mesch sich mal was Gutes", gab ich etwas selbstverliebt zurück und kicherte etwas, dann ließ ich meine Augen wieder zufallen und setzte mich auf, damit ich Liam mehr ins Bett drücken konnte. Ich wusste nicht, ob er noch Lust auf mehr hatte, aber mir war es gleich. Ich war wach genug, um einen Schritt weiter zu gehen, aber dennoch müde genug um sofort einzuschlafen, wenn er nicht wollte. Ich überließ ihm die Entscheidung.

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