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Rogers

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 27.12.2015 23:48

Eigentlich wurde ich von meinen Klamotten ziemlich schnell entledigt, sodass die kalte Luft meine Haut traf und dazu führte, dass ich eine Gänsehaut über den ganzen Körper bekam, was jedoch definitiv nichts Schlimmes war. Liam meinte zwar, ich sollte Geduld haben, wies jedoch selber nicht wirklich welche auf, weshalb ich schmunzeln musste. Immer wieder hatte ich das Bedürfnis, ein Stöhnen von mir zu geben, auch als er noch an meinen Brüsten zugange war, aber ich riss mich zusammen und vermied, allzu laut zu sein.
Meine Hände krallten sich erneut in seine Haare, als er sich unten vergnügte und leise zu bleiben fiel mir somit noch schwere. Jedoch zog ich ihn wieder hoch und seufzte leise, schließlich wollte ich nicht kommen, jedenfalls nicht so. "Du kannst echt fies sein, weißt du das?", raunte ich leise und hob meine Beine an, damit ich mit den Füßen an seine Boxershort kam. Zumindest etwas, dieses Problem hatte ich schon ziemlich oft gehabt und Liam hatte dies bisher irgendwie immer zu seinem Vorteil genutzt. Endlich hatte ich es jedoch geschafft, die Boxershort zumindest so weit herunterzuschieben, dass auch er entledigt war. Jetzt hing sie an seinen Knöcheln, den Rest überließ ich ihm.
Obwohl ich es kaum erwarten würde - als hätte ich mein erstes Mal, eigentlich war das ja nichts Neues für mich -, blieb ich geduldig, so wie immer, und drückte meine Lippen auf seine, da auch diese Sache unbedingt dazu gehören musste. 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 27.12.2015 23:30

Auch er sah mir jetzt wieder in die Augen, sodass ich einigermaßen ahnen konnte, was in ihm vorging. Seine Antwort war eigentlich zu erahnen gewesen und brachte mich zum Schmunzeln. Ich bezweifelte, dass die beiden noch wach waren, geschweige denn zu dieser Uhrzeit noch ins Zimmer platzen würden, und wenn wir es schafften, leise zu sein, dann würde das auch problemlos klappen. Die Lust war immerhin vorhanden. Bevor ich ihm jedoch antworten konnte, ließ ich mich von seinen Lippen in den Bann ziehen und schmollte ein wenig, als er nicht weitermachte, sondern wieder hoch kam und meine Lippen ein wenig auf die Folter zu spannen. "Ich glaube, es sollte keine Probleme geben, wenn wir leise sind", hauchte ich grinsend. Ich hatte das Gefühl als würden meine Augen funkeln, während ich in sein hübsches Gesicht sah und meine Hände an seine starken Schultern legte. Oh, wie ich seinen Körper liebte.
Meine Hände wanderten hinauf zu seinem Nacken und ich zog ihn zu mir runter, damit ich meine Lippen auf seine legen konnte. Die Finger krallten sich in sein dunkles Haar, das so anders war als meins, und wanderten schlussendlich runter, über seinen ebenfalls muskulösen Rücken hinunter zu seiner Boxershort, die das einzige Kleidungsstück war, das er trug. Langsam zog ich diese runter, jedoch kam ich nicht weit, schließlich waren meine Arme zu kurz und er war ein Riese. Diesmal würde ich mich aber verwöhnen lassen, schließlich hatte ich immer noch Geburtstag, und dass wusste er auch ganz genau. 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 27.12.2015 23:09

Wie zu Hause auch, lagen Liam und ich in meinem Bett, bloß dass dieses kleiner war und nicht allzu viel Platz spendierte. Fand ich allerdings nicht gerade schlimm, eher gesagt war es für mich noch ein Grund mehr, mich an ihn zu kuscheln, das liebte ich schließlich. Es gehörte zu einer guten Beziehung dazu und niemals würde ich dagegen etwas einwenden.
Mir entfuhr erneut ein Lachen, als er mir versprach, dass er niemals das Interesse am Rummachen verlieren würde. War auch gut so, seine Lippen auf meinen zu spüren war das mit Abstand Schönste auf der ganzen Welt und ich wollte es nie wieder missen müssen. Als hätte er meine Gedanken gelesen, legten sich seine Lippen auf meine und ich erwiderte den Kuss sofort bereitwillig. Meine Hand legte sich an seine Wange und ich zog ihn instinktiv näher zu mir, damit der Kuss intensiver wurde. Irgendwann spürte ich auch seine warme Zunge an meinen Lippen und ich gestatte ihm, meinen Mund zu erkunden, sodass der Kuss kurz darauf ein wenig wilder wurde. "Ich liebe dich auch", hauchte ich zurück und zog ihn noch mehr zu mir. Ich wusste nicht, worin das enden würde, aber wenn ich ganz ehrlich war, wollte ich nichts dagegen einwenden. Irgendwie war es sogar berauschend, dass wir eventuell gleich mehr als nur Rummachen würden, und das nur wenige Meter von meinen Eltern entfernt. Na ja, richtig war das nicht, aber ich würde Liam entscheiden lassen.
Nach einer Weile löste ich mich also und schaute ihm etwas atemlos in seine Augen. "Was meinst du, hm?" Ich musste gar nicht erwähnen, was ich meinte, er wusste es auch so schon. 

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Re: Asoziatonskette

von Rogers am 27.12.2015 22:04

Peter Zwegat (wtf, me XD)

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 27.12.2015 22:02

Seine Worte brachten mich zum lachen und ich schüttelte grinsend den Kopf. "Nein, wusste ich nicht", sagte ich dann und sah ihn etwas herausfordernd an. Natürlich wusste ich, dass ich so war, aber ich konnte ja auch nichts dafür. Die neugierige Ader hatte ich von meinen Eltern geerbt, na ja, eigentlich viel eher von Mom, aber fast jede Frau hatte diesen Drang, immer alles zu wissen, das sie auch nur Ansatzweise interessierte.
Er bückte sich zu unserem Koffer und suchte das Geschenk heraus, ehe er es mir reichte. Es war etwas weiches, was mich nur noch mehr verwirrte. Darunter konnte ich mir schließlich nicht wirklich etwas vorstellen. Seine Worte waren zwar aufschlussreich, aber allzu schlau wurde ich daraus nicht. Erst, als ich das Geschenk ausgepackt habe und das Kissen mit unserem Foto drauf sah, musste ich lachen. Es war wirklich nur was Kleines, sodass ich keine Schuldgefühle hatte, dass er zu viel Geld ausgegeben hatte. "Aw, das ist echt süß", gab ich dann von mir und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. "Danke Baby, du bist der Beste", fügte ich anschließend hinzu und schaute das Kissen noch eine Weile an, ehe ich es aufs Bett legte und mich erneut in meinen Pyjama warf. "Lass uns ausprobieren, wie bequem es ist", meinte ich, schmunzelte ihn an und ließ mich dann ebenfalls aufs Bett fallen. "Oh, und Lust auf ein wenig Lippenkontakt hätte ich auch. Interesse?"
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Mein Freund hat mir auch so eins geschenkt! Manchmal glaube ich, er ist Liam XD 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 27.12.2015 21:39

Liam half mir dabei, die Kette an meinem Hals zu platzieren und ich lächelte glücklich, als ich das noch kalte Metall auf meiner warmen Haut spürte. Kurz darauf machte er mir Komplimente, dass die Kette schön war, aber nicht schöner als ich, weswegen ich leise kichern musste. Dieser Mann schaffte es so gut wie immer, mich irgendwie in Verlegenheit zu bringen, und das war nur eine der wenigen Sachen, die ich an ihm liebte. Anschließend sagte er mir noch, dass ich ein weiteres Geschenk bekommen würde, weshalb ich leise seufzte. „Ich liebe Geschenke zwar, aber so viele brauchst du mir wirklich nicht zu machen. Du bist ja verrückt", murmelte ich, schüttelte den Kopf, musste letztendlich jedoch doch schmunzeln, immerhin freute ich mich über jede kleine Aufmerksamkeit, die von Liam kam.
Wir aßen den Kuchen und tranken den Tee, den ich, im Gegensatz zu Liam, um einiges bevorzugte, dabei redeten wir mit meinen Eltern. Alles in Einem war ich glücklich, die alten Abende mit meinen Eltern zu wiederholen, wie es damals war. Es machte immer noch Spaß, mit ihnen zu reden und über Leute zu sprechen, die ich damals kannte und mit denen ich etwas zu tun hatte. Mom hatte die besten Infos über die Nachbarschaft.
So langsam wurde es jedoch spät, meine Augen wurden schwerer und ich begann, immer öfter zu gähnen. Außerdem wollte ich endlich wissen, was Liams zweites Geschenk war und somit erhob ich mich, half meiner Mutter beim Aufrämen und erklärte dann, dass wir nun hinauf gehen und schlafen werden würden.
Kurz darauf stand ich mit Liam wieder in meinem Zimmer und schaute ihn neugierig, mit großen Augen, wie ein kleines Kind an. „Und, was ist mein Geschenk?" 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 27.12.2015 16:30

Liam stimmte mir zu, und somit hatten wir die Planung für morgen schon erledigt, was mich irgendwie freute. Ich hatte noch einige Leute von hier in Erinnerung, jedoch stellte sich die Frage, ob diese überhaupt noch von meiner Existenz wussten. Meine beste Freundin zum Beispiel, der hatte ich total vergessen zu sagen, dass ich nach New York kommen würde! Ich würde sie wahrscheinlich im Laufe der Woche noch besuchen gehen und hoffen, dass sie mich überhaupt wiedererkennen würde. Was wohl aus den Leuten geworden war?
„Emilia, wir haben auch ein kleines Geschenk für dich. Wir wollen ja nicht vergessen, dass du heute Geburtstag hast", sagte mein Vater nach einer kurzen Zeit des Schweigens und nickte meiner Mutter zu, die grinsend von ihrem Sessel aufstand und ein Geschenk holen ging. Es war ein kleines Kästchen, liebevoll und gekonnt eingepackt. „Leute, das wäre doch nicht nötig gewesen", gab ich seufzend von mir, schaute kurz zu Liam, und setzte mich dann auf, um das Geschenk anzunehmen und dann langsam zu öffnen. Dabei beobachtet zu werden war zwar nicht gerade angenehm, aber ich konnte ja schlecht in mein Zimmer gehen, es öffnen und dann wieder kommen, um mich zu bedanken.
Es entblößte sich eine kleine Schatulle aus dem Geschenkpapier heraus, die ich vorsichtig öffnete. In ihr befand sich eine Kette, ein Diamant, der auf der Rückseite die Initialien meiner Eltern und mir graviert hatte. Sie war wunderschön. Mit funkelnden Augen schaute ich auf und umarmte meine Eltern. „Dankeschön, ihr seid die besten", hauchte ich glücklich und umarmte beide, dann setzte ich mich zu Liam und bat ihn darum, mir die Kette umzulegen. „Ist sie nicht schön?", fragte ich dann glücklich und schaute zu ihm.

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Re: Asoziatonskette

von Rogers am 27.12.2015 14:32

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 27.12.2015 14:31

Als er mich fragte, wie spät es wäre, schaute ich selbst eine Weile verwirrt drein. Ich hatte überhaupt keine Ahnung und das Gefühl war ziemlich komisch, also ergriff ich mein Handy und schaute auf die Uhr.
„Es ist zwei Uhr", murmelte ich dann und zuckte kurz mit den Schultern. Wir hatten wirklich lange geschlafen, aber wirklich ausgeschlafen fühlte ich mich nicht, was jedoch nichts Schlechtes war. So war unser Schlafrhythmus zumindest nicht komplett demoliert und wir konnten heute Abend wieder einigermaßen gut schlafen. Zumindest hoffte ich es.
Ich kicherte etwas, als er nach seinem Pulli fragte. Natürlich wusste ich, dass dieser sein Lieblingspulli war, aber genau das war auch der Grund, warum ich ihn gerne trug. So oft wie er ihn anhatte, roch er dementsprechend auch nach ihm, und ich liebte es, von seinem Geruch umgeben zu sein. „Sorry, dass ich dir den geklaut habe. Aber der ist wirklich total bequem", sagte ich also und grinste ihn schief an.
Kurz bevor wir runtergingen umarmte er mich und ich erwiderte seine Umarmung, dann lachte ich leise. „In ein paar Stunden kannst du wieder schlafen", murmelte ich, drückte ihm einen Kuss auf die Lippen und ging dann mit ihm in die Küche, wo Mom und Dad bereits auf uns warteten. Das Essen roch schon unheimlich köstlich, sodass ich noch mehr Hunger bekam. Dann begannen wir, zu essen und wie heute Morgen auch, redeten wir ein wenig miteinander. Dass Liam und meine Eltern sich so gut verstanden, machte mich überaus glücklich.
Nachdem wir alle aufgegessen hatten, half ich Mom dabei, aufzuräumen und den Kuchen, Tee und Kaffee zu servieren, während die Männer gemeinsam ins Wohnzimmer gingen und den Kamin schon mal heizten. Kurz darauf kamen auch wir mit den Tellern und ich stellte jedem einen vor die Nase, ehe ich mich setzte und an Liam schmiegte.
„Wollt ihr morgen Abend nicht mal rausgehen?", schlug meine Mutter vor, „In die Bar, in die du damals auch immer gegangen bist, Emmi. Vielleicht siehst du ja ein paar alte Freunde. Ihr müsst euren Urlaub ja nicht nur mit uns verbringen." Die Idee fand ich eigentlich nicht schlecht, weshalb ich fragend zu Liam aufsah. „Sollen wir?" 

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Re: Asoziatonskette

von Rogers am 27.12.2015 12:44

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