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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 25.03.2016 22:17Emilia
Ich war so in seinem Bann, dass ich nicht einmal mehr irgendwas sagen konnte. Das war der Nachteil, wenn er mich so um den Finger wickelte, ich konnte einfach nicht mehr klar denken und wollte das genießen, was er mich bot. Und es war, wie immer, das Beste was ich jemals bekommen würde. Eigentlich hatte ich erwartet, dass er es gar nicht zu einem wirklichen Ende kommen lassen würde, da er genauso lange wie ich keinen Sex gehabt hatte, aber er schien seinen Spaß auch so zu haben. Ich knurrte etwas unzufrieden, als er seine Finger wieder rauszog und sah ihm dann dabei zu, wie er sich seinen Weg nach unten küsste und mich dann mit seinem Mund und seiner Zunge verwöhnte. Da er mich vorher schon mit seinen Fingern aufgewärmt hatte, dauerte es diesmal nicht lange, bis ich kam und ich gab ein lautes, zufriedenes Stöhnen von mir, ehe ich ihm wieder dabei zusah, wie er sich hoch küsste und mich dann fragte, wie es wohl bei ihm aussehen würde. "Hmm", gab ich grinsend von mir und rappelte mich etwas auf. Ich tat es zwar nicht oft, war davon aber auch nicht wirklich abgeneigt, weshalb ich auch jetzt nichts dagegen einwenden konnte. Es geschah halt einfach nicht oft, weil ich viel mehr verwöhnt wurde, als er. Aber jetzt sollte er auch seinen Spaß haben. Mit meiner Hand drückte ich ihn also auf den Rücken und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen, ehe auch ich mich runter zu seinem Glied küsste und ihn noch kurz ansah, ehe ich den Mund öffnete und ihn in den Mund nahm. Ich musste zugeben, dass ich mich bei ihm nicht so geschickt anstellte, immerhin besaß er mit seinen zwei Metern Körpergröße auch hier eine ziemlich lange Länge, weshalb ich noch lange nicht alles in den Mund nehmen konnte, aber ich ließ die Zunge ausgiebig über seine emfpindliche Haut wandern und bewegte meinen Kopf erst langsam und dann schneller auf und ab. Nach einer etws längeren Weile spürte ich, wie sein Glied zu pochen begann und ich grinste schwach, ehe ich ihn in meinen Mund kommen ließ und alles runterschluckte, was dort landete. Danach setzte ich mich wieder auf und leckte mir über die Lippen. "Mhh, sollte ich öfter machen. Schmeckt zwar nicht so prickelnd, es macht aber Spaß, dich so zu verrückt zu machen", hauchte ich grinsend, ehe ich mich wieder hoch küsste und meine Lippen auf seine drückte. "Ich liebe dich."
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 25.03.2016 21:57Emilia
Natürlich war mir bewusst, dass er nur Spaß machte und so ging ich darauf auch gar nicht erst ein. Am Ende würde er seine Drohung noch in die Tat umsetzen, selbst wenn ich wusste, dass er einen solchen Entzug schlimmer finden würde, als ich es tun würde. Ich hatte bereits dreieinhalb Monate ausgehalten, die paar Tage würden mich sicherlich nicht umbringen, da war ich mir ziemlich sicher.
Ehe ich mich versah, war ich nicht mehr unter Dusche, sondern wurde von ihm aus der Kabine getragen. So gerne ich seinen Worten auch antworten wollte, ich hatte gerade eine andere Sache im Kopf und wollte mich jetzt nur auf diese konzentrieren, weil ich davon einfach so lange nichts mehr hatte. Es war so, wie jedes Mal. Er kam, er wollte schlafen, und am Ende hatten wir Sex. Aber ich konnte mich nicht beschweren, ich hatte alles, was ich wollte. Meinen Verlobten und einen unheimlich guten Sex von dem wahrscheinlich jede andere Frau träumte. Da ich mich aber nicht auf das Sexleben anderer konzentrieren wollte, ließ ich mich von Liam einfach aufs Bett legen. Die kalte Luft prallte auf meine nackte und nasse Haut und ich seufzte leise. Dieser Mann brachte mich um den Verstand, aber ich konnte und wollte mich einfach nicht beschweren. "Du bringst mich um", raunte ich leise und schluckte schwer. Liam hatte nicht viel gemacht, dafür aber eine enorme Auswirkung auf mich gehabt. Und das war, was unser Sexleben so besonders machte. Ohne zu zögern legte ich eine Hand an seinen Nacken und zog seinen Kopf zu mir, damit ich ihn küssen konnte. Die andere Hand lotste seine Pranke, wie ich sie genannt hatte, in den Bereich, den er nun für mehrere Monate nicht mehr gespürt hatte. Und jede kleinste Berührung machte mich noch verrückter, als ich es ohnehin schon war.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 25.03.2016 21:20Emilia
Dieser Mann musste auch wegen allem heulen und jedes Mal neugierig sein, wie ein kleines Kind. Also ging ich gar nicht wirklich auf ihn ein, sondern schüttelte nur den Kopf. Nein, ich würde ihm meine versauten Gedanken nicht erläutern... zumindest nicht jetzt. Vielleicht heute Abend oder wenn sich die Gelegenheit bieten würde, aber nicht jetzt. Auch ich hatte schließlich Kohldampf und musste mein Essen heute noch essen.
"Du bist echt süß, weißt du das?", sagte ich schmunzelnd und legte den Kopf ein wenig schief. Ich wusste nicht, wie er das machte, aber Liam schaffte es immer, mir ein Lächeln oder ein Grinsen auf die Lippen zu zaubern, selbst wenn seine Komplimente manchmal echt kitschig waren und ich mich fragte, woher er sowas immer her fischte. Ich war für jedes noch so kleine Kompliment, das er mir machte, dankbar. "Hm, gut. Dann werde ich die nach der Dusche deine Haare schneiden und hoffen, dass ich ich nicht verschneide oder so. Ansonsten muss ich mit einer Peinlichkeit rumlaufen." Grinsend schaute ich ihn an, mit der Peinlichkeit meinte ich natürlich ihn, wen oder was auch sonst?
Im Bad angekommen sah er mich einfach an, ehe er sich auszog und sich zu mir unter die Dusche stellte. "Deinen habe ich auch vermisst. Hast wieder ein wenig Muskeln bekommen, hm?", sagte ich nachdenklich und fasste seinen starken Oberarm an, ehe ich ihm seinen Spaß ließ. Und gleichzeitig hatte ich meinen ja auch, selbst wenn er angeblich nur wollte, dass ich sauber war. Nachdem wir beide sauber waren, schlang ich meine Arme um ihn. Aber dabei blieb es nicht, ich wurde problemlos hochgehoben und schlang meine Beine ohne zu zögern um sein Becken, erwiderte seinen Kuss und grinste schwach. "Ich dachte, du willst schlafen?", nuschelte ich leise und biss ihm sanft auf die Unterlippe, ehe ich ihn wieder richtig küsste und das ganze Szenario genoss.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 25.03.2016 20:41Emilia
Ich ignorierte seine ersten Worte und ging erst wieder auf ihn ein, als er von seinen Händen redete. "Woher willst du wissen, dass das eine Beleidigung war?", sagte ich schmunzelnd und legte den Kopf schief. "Große Hände sind nun mal Pranken und große Hände können einen viel glücklicher machen, als kleine", erklärte ich ihm dann und zuckte kurz unschuldig mit den Schultern. Ich musste ihm nicht sagen, was ich damit meinte, er hatte mich wahrscheinlich auch so verstanden. Ich erhob mich also und sah ihm dabei zu, wie er sich beklagte und sich dann umzog. Zwar mochte ich seine Uniform, ihn aber in normalen Klamotten zu sehen war um einiges besser, das musste ich zugeben.
Wir gingen hinunter in unser Küche, die ich wirklich über alles liebte, und deckten gemeinsam den Tisch. Es war gut, endlich mal seine Stimme zu hören, wenn man am Essenstisch saß. Die letzten Monate hatte ich eigentlich fast jeden Tag mit Cara verbracht, sie war inzwischen eine ziemlich gute Freundin, die ich nicht verlieren wollte. Was umso praktischer war, wenn man bedachte, dass Liam und Jake sich auch verdammt gut verstanden. Er begann zu essen und ich tat es ihm gleich, nachdem auch ich ihm einen guten Appetit gewünscht hatte. Dann grinste ich ihn wiedr an. "Das sagst du eh nur, weil du so lange kein richtiges Essen gegessen hast. Bestimmt hängt dir mein Essen schon aus dem Hals heraus, weil alles gleich schmeckt", scherzte ich grinsend un hob die Augenbrauen an. Nachdem wir aufgegessen hatten, stellte ich die Teller und das Besteck in die Spülmaschine, dann trank ich ein Glas wasser und musste etwas schmunzeln. "Wenn du mir vertraust, dann schneid' ich dir die Haare. Aber komm, lass uns duschen." Ich ergriff ihn an seiner Hand und zog ihn hoch zum größten Bad des Hauses, das zu unsrem Schlafzimmer gehörte. Schnell lagen meine Klamotten auf dem Boden und ich drehte das Wasser auf, ehe ich mich unter den heißen Strahl stellte und auf Liam wartete.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 25.03.2016 17:47Emilia
Während ich ihn so durch das Haus führte, fiel mir natürlich auf, wie glücklich ihn das Ganze machte, da ich immer mal wieder in seine Richtung gespäht hatte. Ich liebte es, wenn er lächelte und dabei nicht davon ausging, dass ich ihn beobachtete. Dann sah er immer besonders glücklich aus und ich konnte es kaum erwarten, wenn er sich erstmal hier eingelebt hatte und wir uns unsere kleine, aber feine Familie gründen konnten.
Ehe ich mich versah, wurde ich von ihm auf seinen Körper gezogen und ich spürte seine Hände sofort auf meinem Hintern, weshalb ich etwas schmunzeln musste. "Ich weiß. Nein, ich finde es auch toll. Du hattest ja recht, sollten wir Kinder haben, dann werden diese auch eher abgelegen, in einer ruhigen Gegend aufwachsen. Es ist nicht dein Traumhaus, es ist jetzt unsers, verstanden?", versuchte ich ihm einzuflößen und grinste schief, ehe ich die Augen zufallen ließ. Ich hatte gar keine Möglichkeit, irgendwas anderes zu sagen, da spürte ich seine Lippen auch schon auf meinen. Dagegen konnte ich zwar nichts einwenden, weshalb ich den Kuss auch erwiderte, dann löste ich mich jedoch wieder von ihm und lehnte meine Stirn an seine. "Und jetzt hör bitte auf, dir Gedanken über das Geld zu machen. Es ist alles fair aufgeteilt, versprochen", sagte ich leise und fuhr über seine Wangen, die von einem Dreitagebart übersäht waren. "Und bevor du über mich herfällst mit deinen Pranken", ich grinste etwas und drehte meinen Kopf so, dass ich seine Hände sehen konnte, dann blickte ich ihn wieder an, "solltest du was essen. Ich hab dein Lieblingsessen gemacht." Mit diesen Worten erhob ich mich also und wartete darauf, dass Liam sich erhob.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 25.03.2016 16:20Emilia
Ich musste sofort etwas grinsen, als er mich fragte, ob ich es ernst meinte. Wieso sollte ich ihn anlügen und wieso sollte ich einfach so grundlos in einem Haus stehen und sogar für ihn gekocht haben? Das Essen war ihm mit Sicherheit nicht entgangen. Aber ich musste nicht mehr viel sagen, um ihn zu überzeugen, denn er glaubte mir auch so. Er freute sich, und das wiederum brachte mich dazu, etwas zu lachen. Es war süß, ihn so zu sehen, wie er sich freute und mich dann fassungslos fragte, wie ich das ganze hier in die Wege leiten konnte. "Na, ich bin ein wahres Schöpfertalent, ich kann sowas halt", sagte ich grinsend und hob die Augenbrauen an, ehe ich ihn musterte und ihm aus Reflex mit meiner Hand durch seine Haare fuhr, die inzwischen extrem lang geworden sind. "Ist doch egal, wie und wie viel. Ich habe mir von deinen Eltern und vielen Freunden wie zum Beispiel Lydia und Cara helfen lassen", erklärte ich ihm und lächelte ihn schief an, ehe ich meine Lippen auf seine drückte. "Mach dir keine Sorgen. Es ist unser beider Geld, und wenn ich weniger habe als du, und du damit nicht klarkommst, dann gibst du mir einfach etwas ab." Zwar wollte ich das nicht, aber ich war mir sicher, dass Liam damit nicht einverstanden sein würde.
Bei seinem Vorschlag musste ich sofort schmunzeln. Ich ergriff seine Hand und zog ihn hinter mir her, zeigte ihm erst das Erdgeschoss mit Küche, Gäste WC, Wohnzimmer, Esszimmer und Kamin, sowie die wundervolle, liebevoll eingerichtete Terrasse. Dann ging ich mit ihm die Treppen hinauf und zeigte ihm auch dort die Bäder sowie die Schlafzimmer, ehe ich mich in unserem Schlafzimmer aufs Bett fallen ließ. "Und hier werden wir dann bald schlafen. Ich hoffe, du findest es gut soweit..."
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 25.03.2016 10:21Emilia
Als ich wieder aufsah, seufzte ich leise. Dieser Mann konnte sogar durch einen Brief erkennen, wann etwas stimmte und wann nicht. Ich würde ihn definitiv niemals gehen lassen. Heute um den Dreh sollte er kommen, irgendwann in wenigen Stunden, und diesmal würde ich ihn nicht abholen kommen. Einfach, weil ich ihn überraschen wollte, und ich wusste, dass ihn das sauer machen würde und dass sich das bestimmt noch rumsprechen würde, aber ich wollte es diesmal einfach ein wenig anders gestalten. Obwohl ich nicht wollte, dass er erneut auf einen Einsatz ging, würde ich ihn das nächste Mal ganz sicher abholen und ihm dann in die Arme fallen können, wie es bei den letzten Malen auch immer der Fall war. Aber bevor ich weiter darüber nachdenken konnte und noch schlechteres Gewissen bekommen würde, ging ich viel lieber in die Küche und machte mich daran, ihm was zu kochen. Hker hatte ich viel mehr Platz und konnte mich so auch austoben, dementsprechend auch größer kochen und ich war mir ziemlich sicher, dass Liam nach der langen Reise und vor allem nach vielen Monaten ohne richtigem Essen es endlich genießen würde, wenn jemand ihn richtig bekochte. Und deshalb kochte ich ihm auch sein Lieblingsessen und hoffte, dass es mir heute gelingen würde. Ich war schließlich ziemlich aus dem Wind. Die ganze Sache mit Mike hatte mich verunsichert und so hatte ich Cara teils gezwungen, hier zu bleiben. Manchmal war ich auch zu Liams Eltern gegangen, aber das nur selten. Ich wollte ihnen keine Last sein. Der Gedanke an diese Geschehnisse mit Mike war alles andere als angenehm und brachte mich dazu, mich zu schütteln. Ich konnte es gar nicht glauben, dass ein Mann mich teilweise so sehr ruinierte.
Genau in dem Moment hörte ich Schritte auf der Veranda, die mir signalisierten, dass jemand da war. Sonst kamen die Schritte immer von Mike, der durch sie Fenster spähte, und ich war mir nicht sicher, wann Liam zurückkommen würde, ob es denn schon Zeit war, als ich auf die Uhr schaute. Mein Herz schlug schneller und schneller und ich schluckte schwer, wusste nicht, warum es zu dieser Aufregung kam. Weil ich Liam nach Monaten wieder sehen würde? Oder weil es sich vielleicht um Mike handelte? Aber die Tür öffnete sich, so atmete ich erleichtert auf, und dann hörte ich die vertraute Stimme, die meinen Namen rief und mein Bauch kribbeln ließ. Er fand mich recht schnell und ich musste sofort bis über beide Ohren lächeln. "Hey", hauchte ich leise und breitete die Arme aus, um seine Umarmung zu erwidern und ihn in meine Arme zu schließen. Seine Fragen prasselten auf mich ein und ich seufzte leise. Ich wollte ihm gerade Antworten, als er mich küsste. Es war zwar unerwartet, aber ich war keinesfalls davon abgeneigt. So erwiderte ich seinen Kuss, genauso intim und liebevoll, wie er ihn gestaltete. Als er sich wieder löste, musste ich etwas lächeln und biss mir auf die Unterlippe. "Ich habe dich auch vermisst... Mir geht es gut, würde ich sagen." Ich log ihn zwar nicht gerne an, aber ich verheimlichte meine Gefühle fast immer. Und das mit Mike sollte er nicht wissen, zumindest noch nicht jetzt. Er sollte es erstmal genießen, wieder zu Hause zu sein. "Ich wollte dich überraschen... Mit dieser Überraschung", ich trat einige Schritte zurück und breitete die Arme aus. "Dieses Haus. Es gehört uns. Dir. Mir. Wir wohnen jetzt hier. Ich habe es gekauft. Bitte, bring mich nicht um...", erklärte ich ihm dann und kniff grinsend die Augen zusammen.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 25.03.2016 01:02Emilia
So ziemlich jeden Monat sah ich im Briefkasten unserer alten Wohnung nach. Zwar gehörte sie noch uns, ich konnte sie nicht wirklich soforr abgeben, da das nicht zu meinem Plan gehörte, aber darin war inzwischen alles leer. Ich hatte in der Zeit, in der Liam weg war nach einem Haus gesucht und war fündig geworden. Und da ich ihn sowieso überraschen wollte, dachte ich mir, dass ich ihn damit wohl am meisten überraschen konnte, weil er mit dieser Art von Geschenk niemals rechnen würde. Ich hatte das Haus mithilfe von Freunden, Cara, Lydia und anderen und mit Familie eingerichtet, so wie es mir, aber besonders Liam gefallen würde. Es handelte sich hierbei um ein Landhaus in DC, ziemlich abgelegen, aber genau die Lage, die Liam sich immer gewünscht hatte. Sollten wir Kinder bekommen, so hatten diese hier alles, was das Herz begehrte und konnten sich austoben, ohne dem Verkehr und Lärm der Straßen DCs ausgesetzt zu sein. Das Haus sah von außen zwar alles andere als modern aus, aber wir hatten viel in die Inneneinrichtung investiert. Inzwischen hatten wir drei Schkafzimmer, dementsprechend auch drei Bäder, zwei davon Gäste WCs, einen wundervollen Garten mit Terrasse und eine große Küche, ein großes Wohnzimmer und einen wundervollen Kamin. Es war alles gemütlich eingerichtet, ziemlich heimisch. Eins der Schlafzimmer stand leer, während das andere als Gästezimmer diente. Aber beides konnte noch verändert werden, sollten erst einmal Kinder kommen. Ich konnte es kaum erwarten, dass Liam unser neues zu Hause sehen würde.
Voller Eifer öffnete ich den Briefkasten, in dem sich ein weiterer Brief von Liam befand. Normalerweise hätte ich ihn sofort gelesen, allerdings hatte ich in der Wohnung selbst noch einiges zu tun. Ich musste die Überraschung inszenieren, ich wollte es so spannend wie nur möglich machen, selbst, wenn er das nicht wirklich mochte.
An der Wohnungstür platzierte ich den ersten Zettel: Hier wird deine Überraschung beginnen. Lass dir die Laune nicht verderben, es wird dir mit Sicherheit noch gefallen. Ich weiß, du willst am liebsten direkt ins Bett, aber du musst noch etwas warten. Nimm dir ein Taxi und Fahr zu dieser Addresse... Dort erwartet dich deine Überraschung.
Ich klebte ihn an die hölzerne Tür und verließ das Gebäude dann wieder, fuhr zu unserem Haus und klebte an die Tür des Hauses den nächsten Zettel: Guck unter der Vase nach. Mach die Tür auf. Vielleicht warst du ja inzwischen schlau genug zu erahnen, was das Projekt ist. Wenn nicht: tritt herein, trautes Heim, Glück allein.
Den Schlüssel versteckte ich entsprechend unter der Vase. Ich war so im Bann, dass ich füt eine Weile den Brief und vor allem auch die Ereignisse mit Mike vergessen hatte. Dass er mir wieder aufgelauert war, obwohl ich niemandem gesagt hatte, dass wir umziehen würden, außer denen, die beim Umzug geholfen hatten. Ich war einige Male in einen Konflikt mit ihm gelandet, er wurde aggressiv, aber außer psychisch hatte ich nicht gelitten. Ich konnte es einfach kaum erwarten, dass mein Verlobter wieder da sein würde, um mich zu beschützen. In Gedanken wieder bei Liam angekommen setzte ich mich auf die Couch und las lächelnd seinen Brief.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 25.03.2016 00:16Und schon wieder ein Monat um...
ich werde verrückt, wenn nicht pünktlich ein Brief von dir im Briefkasten ist. Das ist doch nicht normal, wie miserabel die Zustellung von Briefen ist. Aber es ist okay. Ich bete sowieso jeden Tag für dich und hoffe, dass der liebe Gott auf dich und auf alle anderen aufpasst.
Gut, dass du mir sofort mit so guten Worten entgegnest... weil wenn du nicht da bist, dann weiß ich nicht, was mit mir passieren wird. Ich hoffe wirklich, dass du dein Versprechen hältst und mich weiter belästigt. Wenn es andere können, dann kannst du es auch. Und bei dir habe ich nicht einmal was dagegen. Ich denke auch jeden Tag an dich. Es wird von Tag für Tag schwerer ohne dich und irgendwie wird alles immer größer und leerer. Wenn du nicht mehr da bist, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich ein Wrack werde. Aber du gibst mir Kraft, und cih bin echt dankbar, dass du mir gehörst. Und ich kann es kaum erwarten, endlich deine Frau zu werden. Ich habe auch etwas über die Hochzeit nachgedacht und mit deinen Eltern geredet. Wir haben uns für den Sommer nächsten Jahres entschieden, aber wenn du in einer anderen Jahrezeit heiraten willst, dann sag uns Bescheid. Noch steht gar nichts fest.
Natürlich sage ich deinen Eltern Bescheid. Und was Lydia angeht, mach dir keine Sorgen. Wir haben ja Platz, dementsprechend bleibt auch sie einige Tage hier, genauso wie Cara, die quasi bei uns eingezogen ist. Und sorry, ich weß, dass du nicht so der Fan von überrasschungen bist, aber die hier musste einfach sein. Sollte der Einsatz nicht mehr so lange dauern, dann wirst du auch ganz schnell erfahren, um was es sich handelt. Und wir alle, die daran mit gearbeitet haben, sind uns zu 100% sicher, dass dir das Geschenk ganz gut gefallen wird... wenn nicht, Pech gehabt. Du wirst es für immer behalten, schätze ich.
Und jetzt hör auf, mir zu schmeicheln. Du bist und bleibst ein riesiger Schleimer, kein Wunder, dass ich deinem Charme irgendwann zerfallen bin und ich mich bald deine Frau nennen kann. Ich liebe dich Liam, und jede Sekunde ohne dich wird schwerer. Aber ich habe es schon deutlich länger ausgehalten und ich habe viel ausgehalten, viel mehr erlitten, drei Monate sind dagegen gar nichts. Apropos Jake: sie hat den Brief gelesen. Sie ist Hals über Kopf in ihn verliebt. Das wird was werden, ich sag's dir.
Aber ich höre jetzt auf, werde auf dich warten und kann e kaum erwarten.
PS: Ich hab' ein kleines Selfie mit eingepackt. Dann kannst du sehen, wie ich momentan aussehe. 
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 24.03.2016 21:42Liam <3
Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie lange ich auf diesen Brief gewartet habe. Du musst dich definitiv mal bei der Army, vor allem aber auch bei der Postverbindung, beschweren, dass das so nicht geht. Ich dachte, dir wäre was zugestoßen, weil ich von dir nach einem Monat immer noch nichts gehört habe. Ich weiß, du sagst mir, ich soll mir keine Gedanken machen, aber ich kann nicht anders. Woher soll ich denn jetzt wissen, dass es dir momentan gut geht? Du schreibst mir vom ersten Tag im Irak, und jetzt seid ihr mittendrin. Liam, ich mache mir Sorgen. Es tut mir leid, aber ich will dich einfach nicht verlieren. Ich hoffe, ihr kommt früh wieder zurück...
Aber ich will dich nicht mit meinen negativen Gedanken zutexten, ich schicke dir diesen Brief, weil ich dir Unterstützung für den harten Einsatz sein will. Ich hoffe, ich kriege das hin. Aber du musst wissen, dass ich sehnlichst darauf warte, dass du wieder da bist. Das Bett ist leer, um ehrlich zu sein fühlt sich sogar die ganze Wohnung leer an, aber das wirst du noch früh genug merken, glaub mir. Deine Eltern machen sich genauso Sorgen, wie ich, aber sie sind eine gute Ablenkung. Ich bin nicht allein, das magst du vielleicht denken, aber in letzter Zeit habe ich mich nicht alleine gefühlt... ich habe Cara, deine Eltern und deine Schwester, die mir alle drei... bei einem Projekt helfen, wenn ich es so nennen kann. Du wirst dich bestimmt fragen, um was für ein Projekt es sich handelt, aber auch das wirst du schnell erfahren. Eigentlich, sobald du hier bist. Ich hoffe, es wird dich freuen, aber es ist und bleibt eine kleine Überraschung für dich und deshalb werde ich dir in diesem Brief nicht davon erzählen. Zumindest nicht mehr, als ich ohnehin schon preisgegeben habe. Nicht mal, wenn wir reden, sondern schreiben, bin ich ein totales Plappermaul. Das vermisst du, wetten wir?
Ich kann verstehen, dass du es genießt, wieder im Dienst zu sein. Du hast die letzten Monate in DC ja auch nur zu Hause verbracht, warst wenn es hochkommt mit mir draußen oder shoppen. Deine Hand hat dir nicht gut getan, aber zumindest konnte ich dich länger bei mir behalten.
Ich denke jeden Tag an dich, Liam. Jedes Mal, wenn ich morgens wach werde, jedes Mal, wenn ich abends schlafen gehe. Es ist unheimlich schwer für mich, aber für Cara ist es noch viel schwerer. Sie weint sich sogar jetzt noch abends die Augen aus, weil sie Jake vermisst. Sie tut mir leid, ich bin für sie da. Sie übernachtet bei uns und ist somit auch mir eine Hilfe. Eine ziemlich große sogar, aber das ist ja egal. Sag Jake, dass sie ihn vermisst und dass er sie nicht gehen lassen soll. Sie ist ein gutes Mädchen. Und grüß ihn zurück, ich hoffe, euch geht es gut. Euch beiden und auch, der gesamten Crew.
Ich kannes kaum erwarten, dich wieder bei mir zu haben, Liam. Und ich liebe dich jeden Tag ein Bisschen mehr, selbst, wenn du nicht bei mir bist. Ich hoffe wirklich, der Einsatz ist schon zu Ende. Viel zu lange habe ich jetzt schon auf dich gewartet, dabei ist bisher nur ein Monat umgegangen. Sonst waren es teilweise sechs lange und schreckliche Monate, in denen ich auf dich warten musste.
Wie auch immer, ich habe jetzt schon zwei Seiten vollgekritzelt und mein Herz nicht mal annähernd ausgeschüttet. Mache ich weiter so, wirst du wahrscheinlich den ganzen Einsatz über lesend im Zelt hocken. Vergiss mich nicht, hast du verstanden? Und komm schnell zurück. Ich brauche dich.
Und ich liebe dich.
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