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SkidRow

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Re: Diese Speise: Hmm oder bäh!

von SkidRow am 27.09.2026 17:03

Hmm, yes! 

Gemüsesuppe mit vegetarischen Maultaschen? 


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Re: Playlist - Zufallslied!

von SkidRow am 27.09.2026 15:05

@IzayasDemons: Oh, ein fellow Ateez-Fan. 😎

pentagram - ghoul. 


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Re: Liederkette

von SkidRow am 26.09.2026 22:02

Wie der Name schon sagt: Slayy! Das MV erinnert mich etwas an diese Vampirdisco im ersten Blade-Film. 

The Doors - Maggie McGill. 


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Re: Ja ODER Nein

von SkidRow am 26.09.2026 21:59

Wenn du mit teuer ein paar Herzen meinst, dann ja. 😏 Jk, nein, noch nie. Ich würde niemals etwas stehlen. 

Würdest du ein rotes Sofa mitnehmen, wenn man es dir unentgeltlich anbieten würde? 


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Re: Playlist - Zufallslied!

von SkidRow am 26.09.2026 19:14

mad tsai - hounds of hell. 


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Re: Liederkette

von SkidRow am 26.09.2026 00:48

Mir gefällt die Melodie besser als die Stimme. 😅

Bôa - Duvet. 


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Re: Diese Speise: Hmm oder bäh!

von SkidRow am 25.09.2026 19:18

In vegan, ja. Sonst eher nicht. 

Vegetarisches Japchae? 


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Re: Entweder ODER Spiel

von SkidRow am 25.09.2026 16:14

Hier würden viele Faktoren eine Rolle spielen, wie ich auf die Situation anspräche, und gewiss weicht meine theoretische Reaktion von meiner praktischen weit ab. Aber spontan würde ich weglaufen sagen. Es sei denn das oder die Aliens wären Vulkanier. :)

Pizza oder Flammkuchen? 


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Re: 🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲

von SkidRow am 25.09.2026 16:09

Alles, woran sich Lean entsann, war der vom Regen  glänzende, dunkelgraue Teer, der in seinen kleinen Mulden Seen trüben Wassers barg – gelbe, orange und rote Blätter der die Straße eingrenzenden Alleen schwammen wie winzige Miniaturboote auf der Oberfläche. 
Auf dem er nun saß. 
Oder vielmehr lag.
Geradewegs aus dem dornigen Gebüsch geklettert, mit dem Rest an Würde, die er erübrigen konnte, und einem Schniefen der Porzellannase seines kältegeröteten Gesichts. Wie Lucifer dem Schwefel entstiegen war. Oder Harley Quinn aus dem Bad toxisch gelber, nicht identifizierbarer Flüssigkeit.
Bevor sich der Schleier hob, schob sich ein verschwommenes Bild von schwarzen Haaren, einem weißen Hemdkragen, der durch einen grauen Schal hervorblitzte, und einem überaus sorgenvollen Ausdruck in einem ebenmäßig-kantigen Gesicht vor seine fleckige Linse.

Tharins Herz bebte. 
Er hatte erschrocken seinen Hot Americano zu Boden fallen und seinen Inhalt vergießen sehen, nicht befähigt, ihn irgendwie noch aufzufangen, sowie einen orangen Farbfetzen mit Pfoten und weichen Ohren, der zwischen dem kahlen Geäst der Sträucher verschwand. Und einen Strudel aus Tüll, Wolle und langen, violetten Haaren, der ihm die Luft aus den Lungen gepresst hatte. 
Wässriges Braun, das wie koffeinfreie Gischt über den Grund spülte. 
Snow blickte suchend um sich, fand die lebendige Glitzerdekoration auf dem Teer und seine eigene Hand auf der Brust wieder. 
Alarmiert weiteten sich seine Augen. Auf den ersten Blick wies die Fee keine ernsthaften Verletzungen auf, als er eilends über ihren grazilen, chiffonumwobenen Rahmen streifte, der sich wie Seetang chaotisch über den Asphalt ausbreitete. Maximal ein eingerissener Ärmel oder einen Riss am dünnen Stoff der Hose, schätzte er.
“Ist alles in Ordnung? Bist du verletzt?”
Mechanisch schüttelte Lean den Kopf, “Ich glaube nicht.” 
Nein, er musste seine Antwort revidieren. Sein Arm und auch das Knie des rechten Beines schickten Wellen brennenden Schmerzes in sein Bewusstsein. 

”Hey, Lilifee–” Tharin schloss die Augen und fasste sich an die Nasenwurzel, darin begriffen, auf dem Absatz umzukehren. Er musste Tinkerbell dort auf den kalten, von gelbgrünem Moos bedeckten Kacheln, auf welchen sich der kunterbunte Zuckertraum zusammengekauert niedergelassen hatte – sichtlich schmollend auf die rot umrandete Wunde fixiert – helfen. 
Tout va bien. Er würde Lucien eine Nachricht senden, in dieser er ihn auf seine Verspätung hinweisen – sein Zuspätkommen entschuldigenden würde.
Zögerlich trat er auf den seinen Arm haltenden, pastelligen Wasserfarbkasten mit Feenflügeln und Margeritenclips in den violetten Haaren zu, ging in die Hocke und umgriff sanft sein Handgelenk. Ein schmales Lächeln verzog Tharins Mundwinkel.
Schmallippig, wortkarg und die Personifizierung von Eiseskälte mochte er sein, abweisend und reserviert, doch blieb die Nadel seines  moralischen Kompasses intakt.

“Dürfte ich mir deine Wunde ansehen?” – Seine Stimme überraschend sanft, keine Spur von Gleichgültigkeit oder gar ennuyer. Ohne auf seine Antwort zu warten, schob er den Tüll des Kleides bis zum Ellenbogen hinauf, dieser sich bereits in grellem Rot färbte. Lean, der er verlegen schien, legte seine kühle Hand auf Tharins in graues Leder gekleidete und hob sie an, bedeutend, dass seine Fürsorge nicht notwendig war.
“Ich bin in Ordnung. Du musst dich nicht um mich sorgen, es ist nur eine Schürfwunde. Ich–” Begleitet von einer abwinkenden Geste und einem Ansatz eines schmelzenden, schmerzgesplitterten Wachspuppenlächelns versuchte er aufzustehen, doch sog die Luft sogleich scharf ein.
“Verscheibter Kleister aber auch!”, schimpfend rieb sich Lean den Arm, auf jenem er sich abstützte.
Die zierliche Person vor ihm musternd, die Augen ein wenig zusammengekniffen, suchte Tharin in den blaugrünen Iriden nach einem Indikator, ihn zum nahegelegen Verbindungshaus zu bringen und das Ausmaß der Verletzung einzuschätzen.

“Tatsächlich… hm?” Eine gehobene Augenbraue.
Seine Glieder zitterten, ein Schauer zuckte über seinen Rücken. 
Kälte. 
Kälte in Form einer samtigen, kühlen Tonlage.
Die schnitt, die durchdrang. 
Bevor er sich versah, lag Tharins Hand beruhigend auf der schmalen Schulter der Zuckerfee, der ihn verdutzt ansah.
Huh?
Lean legte den Kopf schief, unsicher, ob er sich nicht von dem Mann mit den seidigen schwarzen Haaren, dem schwarzen knöchellangen Mantel, Wolle und Kaschmir – vermutete er –, und den frostigen blaugrauen Augen helfen lassen sollte. Er sollte, oder? Er schlug die Augen nieder und schüttelte schließlich den Gedanken vertreibend den Kopf. Nein, ich möchte ihm keine Umstände bereiten, fügte er gedanklich hinzu.
Oh! 
Aber  um ein Pflaster zu bitten, wäre bestimmt nicht zu viel. 
“Hast du ein Pflaster?”
Diese Reaktion, quittiert mit einem amüsierten Schnauben, hatte Lean nicht erwartet, insbesondere nicht nach dem ihn frierenden Timbre – alles, doch nicht das irgendwie warme, halb raue Lachen, das folgte und in seiner funkelnden, farbenfrohen Brust voller Sonnenschein anklang. 
“Ich fürchte, ein Pflaster wird hier nicht genügen. Bitte lass' mich deine Verwundung versorgen.” Beharrlich maß er die süße Fee forschend. Ungeduld durchflocht Snows Stimme, hätte er sich fast dabei erwischt, die Augen zu verdrehen. 
“Okay, ich hatte ohnehin nicht vor, hier zu sitzen, bis ich mit der Natur eins werde.” Kurzes Kichern, eine auf den Mund gelegte linke Hand, bevor der Schmerz das hübsche, puppenartige Gesicht verdunkelte. 
Ah, wie erwartet. Ein angedeutetes Schmunzeln.
Das hätte ich dir auch nicht geraten. 
Tharin half dem Glitzerstrudel vorsichtig auf die Beine, schlang dessen Arm um seine Taille. 
“Wem darf ich meinen Dank aussprechen?” 
Tharin hob den Blick, als sein Anhängsel, nachdem sie die smaragdgrüne Rasenfläche des Department Of Applied Mathematics durchmessen hatten, erneut das Wort ergriff. 
 “Ich bin Lean.” 
“Tharin.”, erwiderte jener knapp.
“Oh. Tha-ri-n” Nett, mit dir zusammengestoßen zu sein.
Lean zog seinen Namen in die Länge. Er passte zu ihm. Wie der ihn umhüllende, warme Schleier von Vanille, Weihrauch und Amber, welcher ihn einfasste, bekräftigte der weiche Duft doch sein Bild, das ihn beschrieb. Mondän; klassisch; chic. Und vermutlich unsäglich wohlhabend. Tharin musste einer dieser seltenen todschicken Physikstudenten sein, die von Idealismus getrieben die Welt verbessern wollten oder darin begriffen waren, Gott zu spielen. Einer von beiden Vorsätzen bewegte sie immer – ob Revolutionär oder überheblicher Frankenstein würde sich noch herausstellen. 
Lean kannte der Sorte genug, traf er sie doch häufig auf den Wissenschaftskongressen und -expos zu denen sein Vaters ihn mitnahm.
Vom Higgs-Boson zur überkandidelten Arroganz und einer Überheblichkeit, die ihresgleichen suchte. Betrachtete er seinen in monochromen Schattierungen gekleideten Kollisionspartner, nahm er sich als schlafdefizitär aus, zeugten fahle, dunkle Schatten unter seinen Augen und der Becher seines Americanos  vielmehr von einem Menschen, der die Ergründung der Geheimnisse des Kosmos über sein eigenes Wohlbefinden und insbesondere der Nachtruhe stellte. Vielleicht gehörte er aber auch zur medizinischen Fakultät. 
Jedenfalls wirkte er nach außen hin nicht übermäßig elitär, obgleich sein Äußeres eben jenes andeutete: Wohlstand, der Eindruck erweckte.
Mister Elegants Blick traf ihn erneut, konnte er allerdings auch eine Spur von Sorge in den eisblauen Iriden ausmachen. 
“Möchtest du eine kurze Pause einlegen? Es ist kaum zu übersehen, dass du das Gesicht verziehst.” 
Lean nickte, hielt sich die Rippen. 

-------------
Dieser Auszug gehört zu keinem alten Rollenspiel, sondern vielmehr zu einem eigenständigen Oneshot, den ich an einem schönen Sommertag vergangenen Juli einmal begonnen, aber nie beendet habe. Er handelt von zwei meiner ältesten Charaktere, die ich - wenigstens den einen -, schon ewig schreibe. Sie stoßen zufällig zustammen und werden des späteren infolgedessen die wohl unwahrscheinlichsten Freunde. Tharin ist ein Electrical Engineering Student während Lean Kunst studiert - und nicht minder in der Wahl ihrer Farbpalette enorm miteinander clashen. Während sich ersterer auf Schwarz, Weiß und Grau reduziert, ähnelt Leans Garderobe die eines Regenbogens. Schrill, Glitzer und ausgefallene Stoffe... Wie Lean sich wohl fühlen wird, mit seinen Feenflügeln und Tüllrock in Tharins weißen Ferrari La Ferrari zu steigen?


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.09.2026 22:00.

SkidRow

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Re: Moment of the Day

von SkidRow am 24.09.2026 22:24

Kleidung: weinroter Pullover, schwarze Hose, schwarze Socken und Hausschuhe.
Haare: wellig, frisch gewaschen und geölt. 
Ich esse: nichts mehr, hatte vorhin jedoch Spaghetti mit einer Gemüsesauce und veganem Hack. 
Ich trinke: stilles Wasser. 
Ich rede mit: niemandem. 
Ich chatte mit: gerade niemandem
Ich höre: die Charaktere in meiner Serie. Und davor "Dead Forever von Buffalo. 
Ich sehe: meine WLW-Serie, die ich vorgestern gefunden habe. 💖
Mir geht es: gut, bin nur etwas müde. 
Ich bin: zufrieden.
Ich will: bald ins Bett und meine Serie dort fortsetzen. 
Ich sollte: mir einen Tee machen. 
Ich wünsche: wünschte mir, dass meine Serie mehr als acht Folgen hätte. 
Ich liebe: herbstliche Kuchen, Gerichte und mein Bett. 
Ich hasse: nichts, freue mich aber ganz und gar nicht auf die erneut kommenden 26/27 Grad. Bro, es ist Herbst, Sommer geh' endlich weg! 😭
Ich denke: an die möglichen Gäste der verbliebenen Fashion Week Shows in Mailand und den folgenden in Paris (not gonna lie, das ist jede Saison mit das spannendste am Fashion Month)
Ich mache heute noch: mir vielleicht eins, zwei Shows ansehen oder nur meine Serien. 
Ich grüße: ein paar Baddies und meine Bestie. 💖💖


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