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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 01.11.2016 00:22Emilia;
Er entschuldigte sich und ich fragte mich, aus welchem Grund er es tat. Es gab keinen Grund, denn er war nicht Schuld. Ohne Widerworte ließ ich mich von ihm auf die Platte heben, schlang meine Arme und meine Beine um ihn und zog ihn an mich. Die Augen hielt ich geschlossen, weil ich versuchte, ruhig zu bleiben. Mir würde es nichts bringen, die Tränen zuzulassen. Ganz und gar nicht. "Liam", ermahnte ich ihn, nachdem er wieder sagte, dass er nicht wusste, ob er es schaffte. "Bitte sag sowas nicht." Inmeinem Gesichtsausdruck und in meiner Stimme konnte man deutlich heraushören, dass ich es nicht mochte, wie er es sagte. Oder dass er es überhaupt sagte. Sie klang besorgt, aber irgendwie auch wütend. Denn Liam war eigentlich ein starker Mann, einer der stärksten Männer, die ich kannte, wenn nicht sogar der Stärkste. Da drufte er mir nicht so einknicken.
Seine Worte brachen mir immer mehr und mehr das Herz und irgendwann konnte ich einfach nicht anders. Ich ließ einer Träne ihren freien Lauf und schüttelte den Kopf. Aus lauter Wut und Frust haute ich ihm sogar gegen seine Brust. "Verdammt, Liam!", schrie ich fast schon, sah ihn mit großen, geröteten Augen an. "Ich will nicht, dass du mir das so sagst. Du kommst da lebendig wieder raus, hörst du?! Ich will auch keinen anderen Mann und werde nicht darüber nachdenken, mir einen neuen zu suchen. Hör auf damit. Du wirst es schaffen. Wir schaffen das gemeinsam. WIr haben schon so viel durchgemacht, also bitte..." Meine Stimme brach, genauso wie seine. Ich hob sein GEsicht an, damit ich meine Lippen auf seine pressen konnte und ließ die Augen zufallen. "Ich liebe dich. Und wir werden für immer zusammen sein, Liam. Dir wird nichts passieren, hast du gehört?" Natürlich wusste ich, dass er meinen Worten keinen Glauben schenkte. Aber ich musste es einfach sagen, weil ich das Ganze nicht einfach so auf mir sitzen lassen konnte.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 24.10.2016 23:21Emilia;
Eine Woche blieb uns also zu Hause. Wir waren erst letzte Woche wieder nach Hause gekommen und in einer Woche musste er schon wieder weg. Was für mich hieß, dass ich auch nur noch eine Woche hatte, um mir eine gute Position zu finden, mitzugehen. Irgendwo hatte ich gelesen, dass sie noch Sanitäter suchten. Und mit Dads Job hatte ich schon so einiges gelernt und konnte es sicherlich noch anwenden. Das würde ich irgendwie schaffen, selbst, wenn ich es Liam verschweigen musste und er mir wahrscheinlich den Kopf abhacken würde, wenn ich ihm folgen würde.
Seine Worte rissen mich aus meinen Gedanken und brachen mir das Herz. „Ich will das auch nicht...", hauchte ich leise und fuhr leicht durch sein dunkles Haar, biss mir dabei fest auf die Unterlippe. „Liam, bitte..." Ich atmete tief ein. Mir tat es unheimlich weh, dass er jetzt schon fest davon überzeugt war, dass er es nicht schaffen würde. „Du schaffst das. Du musst durchhalten. Ich habe dich gerade erst geheiratet, du musst für mich wieder zurückkommen."
Natürlich wollte ich nicht, dass ihm etwas geschah, aber das war noch ein Beweggrund für mich, ihm zu folgen. Wenn ihm etwas passieren sollte, dann wollte ich zumindest an seiner Seite sein. Ich wollte nicht noch einmal hören, dass er tot war. Das letzte Mal letztes Jahr war für mich die Hölle gewesen, und da hatten wir nicht einmal annähernd die Bindung, die wir jetzt zueinander hatten.
„Du schaffst das, Baby. Ich weiß es. Bitte, versprich es mir, dass du es versuchst. Wir haben noch so viel vor uns. Du schaffst das, weil du der Beste bist. Die Monate werden nur so an dir vorbeiziehen... dann bist du wieder hier, und wir gründen endlich eine Familie. Hast du verstanden?"
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 23.10.2016 10:20Emilia;
Eigentlich wollte ich es mir durch den Kopf gehen lassen, als was er arbeiten sollte, aber jetzt im Moment hatte ich andere Sorgen. Ich wollte wissen, was in diesem Brief stand und es machte mich wirklich verdammt nervös. Unsicher sah ich dabei zu, wie er den Brief öffnete und ihn las. Und kurz darauf zerknüllte er das Papier und schleuderte es in irgendeine Ecke des Zimmers. Ich schloss die Augen und atmete tief ein. Ich wusste jetzt schon, was das hieß.
Ich zuckte ein wenig zusammen, als er Beleidigungen um sich warf und auf den Tisch schlug. Snow bemühte sich, schnell aus dem Zimmer rauszukommen und am liebsten hätte ich es ihm gleich getan, doch Liam kam auch schon auf mich zu und ich stellte meine Tasse ab, ehe ich die Arme um ihn schlang und mich an ihn schmiegte. "Ich wusste es", hauchte ich auf seine Worte hin und atmete tief ein. Diesmal müsste ich noch mehr um ihn bangen, als ich es normalerweise tat. Ich wusste nicht, wie sehr er es ertragen würde, wieder dort zu sein und den Geräuschen und der Kulisse ausgesetzr zu sein. Er hatte teilweise immer noch Berührungsängste, selbst, wenn er sich an meine schon gewöhnt hatte. Ich musste mir wirklich fest auf der Unterlippe herum beißen, um nicht irgendwas zu sagen oder einen Seufzer von mir zu geben. Natürlich schmerzte es unheimlich, zu wissen, dass der Mann, den man vor Kurzem geheiratet hatte und mit dem man inzwischen endlich eine Familie gründen und in den Alltag des Lebens treten wollte, jetzt wieder zurück in den Krieg musste. Es zerbrach mir das Herz und machte es schwer, zu atmen. Aber ich versuchte, mich zusammenzureißen. Weil es nichts bringen würde, jetzt traurig zu sein.
Mir kam die absurde Idee, ihm einfach zu folgen. Er würde mir den Kopf abhacken, deswegen durfte er davon vorerst nichts wissen. Aber ich würde ihn ganz sicher nicht alleine dort lassen. Ich wäre die einzige, die ihn anfassen könnte, ohne, dass er in Panik geriet. Was, wenn er verletzt wurde und behandelt werden musste? Er würde niemanden an sich ranlassen.
"Wann musst du gehen? Und wie lange und wohin?", fragte ich leise, löste mich von ihm und sah zu ihm auf. Sein Gesicht nahm ich in meine Hände und strich mit den Daumen sanft über seine Wange. Wir konnten es einfach nicht ändern und wir mussten beten und hoffen, dass er (wir) lebendig da wieder rauskommen würden.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 23.10.2016 01:18- einige Wochen später -
Emilia;
Liam und ich verbrachten eine unheimlich schöne Zeit in allen drei Ländern, die wir in Europa besucht hatten. In Paris hatten wir die romantischste Woche unseres Lebens, ich hatte genügend Geld für neue Sachen ausgegeben und mich von vielen Sachen inspirieren lassen. Auch Liam hatten wir ziemlich viel gekauft, wir waren mit Übergewicht zurück nach Amerika geflogen, aber nach drei Wochen in Europa konnte man uns das nicht verübeln. Venedig war mindestens genauso schön, wie Paris. Öfters waren wir mit der Gondel unterwegs, wir hatten auch dort eine wunderschöne Zeit. Und auch in Spanien hat es Spaß gemacht. Mit Liam am Strand zu liegen war wirklich toll, selbst, wenn das hieß, dass manche Frauen ihn ziemlich angegafft oder sogar angemacht hatten. War mir im Endeffekt egal, er hatte inzwischen einen Ring am Finger und diesen würde er dort auch für immer behalten, da war ich mir sicher.
Inzwischen waren wir schon wieder zu Hause und hatten uns eingelebt in das typische, amerikanische Leben. Ich musste leider wieder zu Arbeit und den Pflichten einer Hausfrau nachgehen, aber Liam half mit wirklich viel dabei. Wir hatten gerade Samstag und ich hatte frei, was mir nach der stressigen Woche wirklich gelegen kam. Mit meinem Tee in der Hand verließ ich kurz das Haus und holte die Post aus dem Briefkasten, als ich einen Brief entdeckte, der mir alles andere als geheuer war.
"Vertraulich" stand es auf diesem drauf. An Liam Conner. Der Stempel der Army war auf dem Brief aufgedruckt. Mit zusammengezogenen Augenbrauen musterte ich den Brief und ging mit diesem wieder zurück in die Küche, wo er noch saß. "Liam?", fragte ich unsicher und betrachtete den Brief noch eine Weile, ehe ich ihn unsicher auf den Tisch vor seine Nase legte. In mir breitete sich ein unwohles Gefühl aus, denn ich wusste, wie die Briefe aussahen. Unruhig lehnte ich mich an die Theke der Küche, hielt dabei die Tasse in der Hand und schlang meinen Bademantel fest um mich, während ich darauf wartete, dass er den Brief öffnete und mir sagte, was in diesem drin stand. Ich hatte überhaupt kein gutes Gefühl bei der Sache, ganz und gar nicht.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 21.10.2016 12:59Emilia;
"Weißt du, mir wäre eigentlich egal gewesen, wohin wir geflogen wären. Hauptsache, wir beide nehmen uns ein wenig Auszeit vom Stress, der zu Hause herrscht. Wie es Snow wohl geht?" Ich vermisste unseren kleinen Wollknäuel, aber ich sollte mich wohl lieber auf die Zeit konzentrieren, die ich hier mit Liam verbrachte, und nicht in Zeiten schwelgen, wo ich unseren Hund noch bei uns hatte.
"Hm, schade. Wir sind bestimmt richtige Touristen, oder wir lassen es uns anmerken oder so... Alleine schon, weil wir englisch sprechen." Ich grinste ihn an, dann kamen wir auch schon im Café an und ich setzte mich mit ihm an einen schönen Tisch. Die Karte zu entziffern war nicht allzu leicht, weil alles Französisch war, aber ich schaffte es irgendiwe, mich zurechtzufinden und dann auch noch zu bestellen. Ich hatte mir ein leckeres Croissant bestellt und dazu einen Kakao, mhh. Er fragte mich, wann ich auf den Eiffelturm wollte, und so sah ich schmunzelnd zu ihm auf. "Abends, oder? Ich hab' die gute Kamera dabei, dann können wir richtig tolle Fotos machen und die zeigen wir irgendwann unseren Kindern." Kinder. Nach der Hochzeit hatten wir noch nicht wirklich darüber geredet, wie denn auch, sie war gestern gewesen, aber trotzdem sollten wir das langsam ansprechen, fand ich.
Ich bedankte mich beim Kellner, als dieser uns unsere Sachen brachte, begann, zu essen und sah dann zu ihm auf. "Apropos Kinder. Was meinst du, was wir jetzt machen sollen?" Ich wollte natürlich erstmal versuchen, dass wir es versuchten. Dann würde künstliche Befruchtung ins Spiel kommen und letztendlich eben eine Adoption. Ersters war mir natürlich am liebsten, aber im Endeffekt hatten wir beide einfach keinen Einfluss darauf.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 20.10.2016 08:18Emilia;
Bei seiner Frage dah ich zu ihm und nickte leicht. "Ja, du hast eine tolle Entscheidung getroffen, Baby. Ich freue mich schon, mit dir am Strand zu brutzeln." Das wäre das erste Mal mit Liam am Strand und darauf freute ich mich wirklich am meisten. Seine Arbeit hatte uns vorher einen Urlaub kaum ermöglicht, aber ich war froh, dass er inzwischen aufgehört hatte. Jetzt musste ich nicht mehr so um ihn bangen.
"Na und? Dein Kleiderschrank zu Hause hat noch genügend Platz für neue Klamotten und die haben hier bestimmt richtig tolle Sachen. Und ja... Wahrscheinlich auch deshalb. Aber hauptsächlich für dich!" Ich musste ein wenig grinsen, doch wurde dann wieder ernster. "Mhh, dann lass uns jetzt ein schönes Café essen. Ich will Croissants." So nahm ich mir also alle meine Sachen, die ich brauchte, ergriff Liams Hand und ging dann mit ihm erst aus dem Zimmer raus und dann aus dem ganzen Hotel. "Kennst du dich hier aus oder brauchst du eine Karte?", fragte ich dann und schaute mich ein wenig um. Wir waren auf jeden Fall in der Nähe des Eiffelturms, denn man konnte ihn aus dem Fenster sehen. Aber wo sich der jetzt befand? Keine Ahnung. Obwohl wir nicht wussten, wo was war, liefen wir einfach durch die Gegend. War auch so schon romantisch genug, fand ich.
"Geld hast du schon gewechselt?", fragte ich dann und sah letztendlich zu ihm. Mit dem Dollar würden wir hier nicht allzu weit kommen.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 18.10.2016 23:25Emilia;
Schnell kam Liam zu mir unter die Dusche und ich inspizierte seinen Rücken ein wenig, ehe ich ihm sanfte Küsse auf diesen drückte. "Tut mir leid. Kommt nicht mehr vor. Zumindest nicht so heftig", grinste ich ihn schief an, legte meine Arme dann um ihn und genoss seine Nähe in vollen Zügen. Mit ihm zu duschen war ohnehin immer das beste, es gab nichts besseres als warmes Wasser und die Liebe seines Lebens gemeinsam.
Ich sah dabei zu, wie er sich die Haare wusch, tat es ihm dann gleich, wobei ich ein wenig länger brauchte als er. Auf seine Frage hin nickte ich dann. "Pariser Mode muss ich mir mal angucken... Und mit unserer Hochzeit haben wir auch genug Geld gesammelt, das ich verbraten kann", sagte ich grinsend und wusch mir dann auch noch den Körper. Als wir fertig waren, stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab, zog mir schon mal die Wäsche an und widmete mich dann meinen Haaren und anschließend meiner Schminke. "Ich glaube, ich werde richtig viel Geld aus geben diese drei Wochen. Okay, in Spanien vielleicht nicht so, aber in Paris und in Venedig, das wird so toll!" Ich freute mich wie ein kleines Kind, aber das war Liam ja schon gewöhnt.
"Wollen wir dir eigentlich auch mal ein paar schöne neue Sachen kaufen? Wenn wir überhaupt so großes Zeugs finden." Besonders Hosen in seiner Länge zu finden war schwer, aber man konnte sein Glück ja auch mal auf einem anderen Kontinenten ausprobieren. Ich ging zum Koffer, suchte mir schöne Klamotten aus, die ich anzog und sah dann zu Liam. "Ich bin fertig. Ich schätze, wir frühstücken draußen? Oder hat das Buffet noch auf? Verdammt, wie viel Uhr haben wir eigentlich?!"
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 17.10.2016 22:24Emilia;
Eine sanfte Stimme weckte mich und so runzelte ich ein wenig die Stirn, ehe ich die Augen aufschlug und in Liams Gesicht sah. "Guten Morgen", murmelte ich leise und erwiderte seinen Kuss, drehte mich dann müde auf den Rücken und streckte mich ein wenig. Dann sah ich wieder zu ihm und musste lachen. "Jaja, meine Nähe kriegst du schon, du Baby", meinte ich dann, ließ die AUgen zufallen und kuschelte mich an ihn. Dann strich er mir auch schon die Maskara ab.
"Ich sehe bestimmt schrecklich aus", murmelte ich leise und setzte mich dann auf. Dann redete er weiter, ich musste ein wenig schmunzeln und zuckte mit den Schultern. "Du hast es drauf angelegt, ich dachte, du magst es. Tut mir leid. Sollen wir heute eien Apotheke suchen und dir eine Salbe kaufen oder hältst du es aus?", fragte ich ihn und fuhr ein wenig über seine Brust. Allerdings fühlte ich mich nicht mehr allzu wohl, da ich nun seit Tagen nicht geduscht hatte und endlich mal wieder duschen wollte. "Ich gehe duschen, kommst du mit?", fragte ich ihn, erhob mich vom Bett und ging nackt zum Koffer, um mir frische Unterwäsche und schöne Klamotten rauszusuchen. Auf ihn brauchte ich nicht mehr warten, immerhin wusste er, wo das Bad war und konnte dazukommen. Also stellte ich mich unter die Dusche, drehte das Wasser auf und konnte endlich mal ein wenig entspannen, denn das warme Wasser war wirklich beruhigend.
"Diese Dusche ist gigantisch groß! Du Riese passt bestimmt auch noch hier rein", rief ich ihmd ann zu, damit er seinen süßen Hintern bewegte und zu mir in die Dusche kam.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 17.10.2016 00:51Emilia;
Liam hatte sich glücklicherweise auf das Spielchen eingelassen und so lag nur wenige Minuten später er unter mir, sodass ich ihn ein wenig quälen konnte. Allerdins ließ ich es nicht allzu heftig angehen, denn nach diesen zwei Runden sollte noch lange nicht Schluss sein. Nach keine Ahnung wie vielen Stunden hatten wir es dann auch geschafft, total ausgelaugt nebeneinander zu liegen und musste grinsen bei seinen Worten. "Keine Sorge, ich hab selber keine Kraft mehr", sagte ich atemlos, grinste ihn schief an und betrachtete ihn eine Weile. Inzwischen hatte er auch wieder Kratzer auf dem Rücken, denn irgendwann hatten wir die Handschellen wieder weggelassen und "normalen" Sex gehabt. Ich war mindestens genauso befleckt wie er, aber das machte mir ganz genau gar nichts aus. Er knipste das Licht aus, ich kuschelte mich schnell unter die warme Decke und rückte an ihn heran. "Schlaf du auch gut, Süßer. Und wenn was ist, weck mich auf", murmelte ich leise, ließ dann die Augen zufallen und es dauerte nicht lange, bis ich einschlief. Und das, trotz der langen Zeit, die ich sowohl im Flieger und noch vor dem ganzen Sex geschlafen hatte. Aber es lag wahrscheinlich am Jetlag und vor allem auch an den vielen Runden, das wir immer noch so erschöpft waren. Da war es auch nicht schlimm, wenn wir den ersten Morgen das Frühstück verpennen würden, immerhin konnten wir uns was aufs Zimmer bestellen und später noch die Stadt der Liebe besichtigen.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 17.10.2016 00:38Emilia;
Ich war viel zu vertieft in seine Bewegungen, als dass ich ihm auf das, was er sagte, eine Antwort geben konnte. In Gedanken lautete sie natürlich, dass ich gerne mal mit ihm gucken wollte, um vielleicht mal was Neues für uns zu finden, aber ich war gerade so Gedankenlos, dass ich gar nicht antworten konnte oder wollte.
Als er mich nicht sofort küsste, seufzte ich frustriert, doch kurz darauf drückten sich seine Lippen auf meine, ich erwiderte seinen Kuss und stöhnte immer wieder auf, weil es einfach so unheimlich gut tat. Zum gluck war ich in der Lage, meine Beine zu bewegen, und so klammerte ich sie um seine Hüften und drückte meinen Unterkörper hoch, sodass er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich spürte, wie ich dem Höhepunkt immer näher kam und versuchte, ihn noch ein wenig hinauszuzögern, doch dann konnte ich es nicht mehr verhindern. Zu meiner Verwunderung hatte Liam im selben Moment wie ich seinen Höhepunkt erreicht und ich spürte, wie er sich in mir ergoss. Ich atmete tief auf, sah grinsend zu ihm und biss mir leicht auf die Unterlippe. "Ich liebe dich", hauchte ich, küsste ihn, sofern es mir möglich war und grinste ihn schief an. "Noch ne Runde?", fragte ich dann schmunzelnd und wackelte ein wenig mit den Handschellen. "Aber diesmal, lass uns tauschen."
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