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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 20.11.2016 23:59Emilia;
Es fiel mir ziemlich schwer, die Nacht über zu schlafen, aber ich musste mich wohl dazu zwingen. Um ehrlich zu sein hatte ich mir das Ganze anders vorgestellt, hatte eher gedacht, dass ich jetzt bei Liam liegen würde und dass er, obwohl meine Idee sehr leichtsinnig gewesen war, trotzdem froh war, dass ich an seiner Seite war. Aber dem war nicht so und ich war emotional am Ende. Außerdem ging es mir nicht allzu gut, aber ich war hierher gekommen, um zu helfen, brauchte den Schlaf, zwnag mich also dazu, auch, wenn es nicht gerade viel war.
Einige Morgen später zogen die Truppen los und ich wusste, dass es Liams Truppen waren. Der Gedanke beruhigte mich keineswegs und plötzlich war mir die vorherige Ungewissheit viel lieber. Besonders, als wir per Funk informiert wurden, dass Sanitäter gebraucht waren, wurde mir wieder mulmig. Es war wieder genau das gleiche Gefühl, wie gestern, aber ich verdrängte es so gut ich konnte.
Also stiegen wir in die Laster ein, jeder hatte eine große Tasche auf dem Rücken und war mit einer Waffe ausgerichtet. Sie war nicht so groß wie die Gewehre, sondern eine Handfeuerwaffe, aber sie konnte einem im Notfall das Leben retten. Schnell kamen wir an, das, was ich sah, war wirklich verdammt schrecklich, aber das alles war abzusehen. Liam erspähte ich sofort - was kein Wunder war, bei seiner Größe - aber ich beschloss, mich nicht auf ihn, sondern auf die Verletzten zu konzentrieren. Denn ihm schien es ja Gott sei Dank gut zu gehen.
Mein Vorhaben konnte ich jedoch nicht in die Tat umsetzen. Denn ehe ich mich versah, war da der Drang, mich zu übergeben. Also trat ich zur Seite, übergab mich und erntete komische Blicke. "Mein Gott, Emilia, was ist denn los mit dir?! Hast du keine Nerven?", fragte mich einer der Sanitäter und ich verdrehte die Augen. "Halt die Klappe", murmelte ich, spuckte den Rest aus und ging dann zu den anderen, um zu helfen.
Inzwischen wusste ich, woran das lag. Und das machte mir schreckliche Angst. Außerdem wollte ich meinem Ehemann sagen, dass ich schwanger war. Von ihm. Er musste es wissen, weil ich sowas nicht verheimlichen konnte...
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 20.11.2016 20:11Emilia;
Ich presste die Lippen fest aufeinander, hatte um ehrlich zu sein nicht damit gerechnet, dass er mir wieder eine Standpauke halten würde, doch ich ließ sie über mich ergehen, spürte dabei, wie es immer schwerer wurde, die Tränen zurückzuhalten und vor allem, wie sich mein Magen von Sekunde zu Sekunde immer mehr umzudrehen schien. Aber noch konnte ich alles zurückhalten. Ich wartete nur darauf, dass Liam mich alleine ließ, denn ich war mir sicher, dass er mich nicht bei sich haben wollte.
Und obwohl ich eigentlich die Vorahnung hatte, dass er mich wirklich nicht wollte, saßen seine Worte wie ein enorm harter Schlag und ich schnappte nach Luft. Zwar wollte ich was sagen, doch mir fehlte dazu plötzlich der Mut. Er hatte noch nie so mit mir geredet oder mich so behandelt. Ich wollte am liebsten irgendwelche bösen Worte hinterher rufen, doch ich hielt die Klappe, weil mir langsam mein Mageninhalt nach oben zu steigen drohte.
Mit verschwommener Sicht drehte ich mich also von ihm weg, lief irgendwohin, wo niemand war und übergab mich augenblicklich. Die Tränen flossen und ich spuckte die letzten Reste aus meinem Mund, hielt mich dabei an einem Kasten fest und runzelte die Stirn. Wieso war mir bloß so unheimlich schlecht? Ziemlich ramponiert richtete ich mich wieder auf, wischte mir den Mund ab und sah zum Zelt, in das Liam gerade verschwand. Ich wollte wütend auf mich sein, weil er mich so behandelte, aber ich konnte nicht. Ich war so unheimlich schwach und allgemein fühlte ich mich, als wäre ich ein emotionales Wrack. Aus genau diesem Grund beschloss ich, ihm die gewünschte Ruhe zu überlassen, ging stattdessen in das Zelt der Sanitäter und vermied es, mit irgendwem zu reden, geschweige denn, großartig jemanden anzusehen. Vielleicht hätte ich doch lieber zu Hause bleiben sollen, dann wäre alles viel einfacher gewesen.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 19.11.2016 15:09Emilia;
Ich zuckte ein wenig zurück, als er meine Hand so forsch von sich schlug und sah ihn verwundert an. Ich hatte nicht gerechnet, dass seine Berührungsängste so schnell wieder eingetreten waren, besonders bei mir, aber er konnte ja nicht ahnen, dass es meine Hand gewesen ist, die ihn gerade angefasst hatte. Und sobald er mich erblickte und erkannte, wer ich war, realisierte, dass ich tatsächlich auch hier war, hatte sich sein Gesichtsausdruck verändert und er sah mich alles andere als glücklich an. "Ich...", murmelte ich leise, wollte es ihm schon erzählen und folgte ihm dann raus aus dem Zelt an einen etwas ruhigeren Ort, was nicht gerade hieß, dass wir hier besonders sicher waren. Aber das war mir egal.
Wie ein kleines Kind stand ich vor ihm, sah mit großen Augen zu ihm auf. Er war schließlich immer noch deutlich größer als ich und die Tatsache, dass er jetzt so sauer vor mir stand machte ihn irgendwie bedrohlich. Da stellte sich mir die Frage, wie es möglich war, dass man ihn angriff. Das war ja echt lebensmüde! Dennoch schüttelte ich den Gedanken ab, biss mir auf der Unterlippe herum und ließ die Standpauke über mich ergehen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und im Allgemeinen war mir ziemlich schlecht. Das lag zwar nicht an Liam, es war schon die ganze Zeit über so, aber ich schob es jetzt einfach mal auf die Nervosität, die sich in mir breitmachte.
Ich hatte absolut keine Ahnung, was ich ihm jetzt sagen sollte. Ja, es war eine dumme Idee, ihm gefolgt zu sein, und nein, ich hatte das Ganze wahrschienlich nicht allzu gut durchdacht. Aber jetzt war ich hier. Und ich konnte nicht einfach so zurückfliegen. "Liam, ich..." Immer noch wusste ich nicht, wie ich das Ganze formulieren sollte. "Ich weiß, dass es nicht so schlau war, herzukommen aber... ich konnte dich doch nicht einfach alleine lassen! Ich war auf Schulungen, immer wenn du was zu tun hast, ich habe Dads Wissen angewandt und bin hergekommen, damit ich dir helfen kann. Schau dich doch an... du fährst aus der Haut, wenn man dich nur anfässt..." Ich atmete tief ein und biss mir auf der Unterlippe herum, musste dagegen ankämpfen, mich auf der Stelle zu übergeben. Lag bestimmt an der Nervosität in Verbindung mit dem Jetlag und dem Gefühl, als würde ich immer noch fliegen. Meine Worte waren wahrscheinlich keine allzu große Hilfe, aber einen Versuch war es immerhin wert.
"Ich kann jetzt sowieso nicht mehr abhauen, Liam." Diesmal klang ich wohl nicht mehr so ängstlich und schwach wie grade. "Also entweder du akzeptierst es und umarmst mich jetzt oder aber ich lasse dich einfach in Ruhe..."
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 17.11.2016 17:06Emilia;
Nachdem ich vom Flughafen nach Hause gefahren war, hatte ich schon angefangen zu packen. Denn in zwei Tagen würde ich ihm folgen und ich wusste, dass ihn das nicht begeistern würde. Aber wenn ich ihn schon verlor, dann wollte ich zumindest dabei sein. Zwar waren solche Worte nicht gerade produktiv, aber ich war nicht bereit, jetzt wieder auf heißen Kohlen zu sitzen und jeden Tag, wenn der Postbote kam, mich entweder zu freuen oder Angst zu haben, er sei tot oder hätte mir einen weiteren Brief geschrieben, die nur sehr unregelmäßig ankamen. Sowohl hier, als auch dort.
Diese zwei Tage waren verdammt schnell vergangen. Ich hatte mich darum gekümmert, das Haus aufzuräumen und dann Snow bei Liams Eltern abzulassen. Sie waren geschockt, dass ich ihm foglen würde, doch sie konnten mich letztendlich nicht aufhalten. Ich war ihnen definitiv dankbar, dass sie sich um Snow kümmern würden. Denn ich hatte keine AHnung, ob ich überhaupt wieder zurückkommen würde.
Ich saß gerade im Flieger, schon mehrere Stunden, las Bücher über Erste-Hilfe und Sanitäter und bereitete mich mental auf das vor, was passieren würde, wenn ich Liam unter die Augen trat. Und zwar im Kriegsgebiet, wo er mich niemals haben wollte. Doch es war zu spät. Der Flieger sank und sank, irgendwann landeten wir (wir waren hauptsächlich Frauen mit einigen Männern) und dann wurden wir ins Lager gebracht. Der EInsatz für heute war schon fertig, die Truppen waren wieder im Lager und ich fragte sofort nach Liam. Als man mir Auskunft über ihn gab, ging ich natürlich sofort in das Zelt seiner Truppe und sah ihn auf seinem Bett sitzen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Er würde mich bestimmt hassen und ausrasten, aber es gab kein Zurück mehr.
"Liam", murmelte ich leise und legte vorsichtig eine Hand auf seinen Rücken. Das war die wahrscheinlich dümmste IDee, die ich jemals gehabt hatte, doch ich bereute es nicht. SO war ich zumindest an seiner Seite und konnte mich um ihn kümmern, wenn er wieder eine Panikattacke oder ähnliches hatte.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 10.11.2016 19:08Emilia;
Die Woche ging vorüber wie im Flug und ich konnte es gar nicht fassen, dass Liam wieder gehen musste und sein Leben riskierte, nur, weil die Verwaltung einen verdammt dummen Fehler gemacht hatte. Aber ich hatte mich damit abgefunden und ich wusste, dass er es schaffen würde. Und wenn er unterging, dann auch ich. Denn die letzten Tage hatte ich, soweit ich konnte, mich bei der Army gemeldet und war immer da gewesen, wenn es darum ging, seine Ausbildung aus Krankenschwester mitzumachen. Denn ich würde ihm folgen, komme was wolle. Er wusste bloß nichts davon, denn wenn er es wüsste, dann würde er mich nicht lassen und ich mochte es nicht, wenn er mir etwas vorschrieb. Ich konnte sehr gut auch für mich selber sorgen.
Wir kamen am Flughafen an und ich verfolgte stumm das Gespräch zwischen Jake und Liam, sah ihnen dabei zu, wie sie miteinander sprachen. Cara sah aufgelöst aus, doch das lag daran, dass die Beziehung mit ihr und Jake noch lange nicht so lang war wie die von Liam und mir. Und sie hatte noch so viel vor mti Jake, das wusste ich. Irgendwann würden die beiden sicherlich heiraten. Was anderes konnte ich mir nicht vorstellen. Sie passten perfekt zusammen.
Liam konzentrierte sich kurz darauf wieder auf mich, wir standen nun ein wenig entfernt von den anderen, die sich von niemandem verabschieden konnten oder mussten. Irgendwie traurig. Aber an andere wollte ich gerade nicht denken. Ich wandte meinen Blick auf meinen Mann, erwiderte seinen Kuss und seine Worte und nickte dann. "Pass du auch auf dich auf, Liam", hauchte ich, legte meine Hand an seine. Komischerweise musste ich heute nicht weinen, was wohl daran lag, dass ich ich wusste, wir würden uns schon bald wieder sehen. Seine Umarmung erwiderte ich ebenso, ich ließ die Augen zufallen und nickte dann. "Ich weiß, Baby. Wir sehen uns bald. Vergiss mich nicht." Und dann drehte er mir den Rücken zu, ging zum Flugzeug, winkte mir nochmal und ich winkte zurück. In zwei Tagen würde ich auch in solch einem Flugzeug sitzen. Und dann würde ich alles miterleben...
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 07.11.2016 00:19Emilia;
„Natürlich war es gut", murmelte ich schmunzelnd und schüttelte gespielt empört den Kopf. „Wann ist Sex mit dir denn nicht gut?" Ich grinste ihn an, wandte mich dann aber von ihm ab. „Ich bin der wandelnde Beweis dafür, dass Prinzessinnen also auch versaut sein können, hm?", murmelte ich noch, lag dann aber auch schon im Bett, mit Snow auf meinem Schoß, der es sich auf Liams Hälfte des Bettes bequem gemacht hatte.
„Er macht dir besitmmt Platz, wenn du nett fragst", zog ich ihn lachend auf, sah dabei zu, wie Liam sich dazu quetschte und sie Snow sich wieder breit machte. Der Arme hatte uns beide total vergessen und wenn ich daran dachte, dass wir ihn bald wieder alleine lassen würden, bekam ich unfassbar schlechtes Gewissen. Ich versuchte jedoch, jetzt nicht daran zu denken, kuschelte mich dafür an Liam und konnte die Hand nicht aus dem weichen Fall von Snow nehmen. „Ich liebe dich, Liam", hauchte ich leise und drückte einen Kuss auf seinen Kopf. „Und ich werde dich auch für immer lieben." So sehr ich auch versuchte, nicht an das zu denken, das uns bevorstehen würde, ich konnte es nicht verhindern. Weshalb ich meinem Ehemann auch umso mehr zeigen musste, wie sehr ich ihn liebte und wie sehr ich ihn brauchte. Denn so hatte er (hoffentlich) genügend Ansporn, lebendig wieder zurückzukommen.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 04.11.2016 23:44Emilia;
Es dauerte nun wirklich nicht lange, bis wir zum Höhepunkt kamen und ich gab ein lautes Stöhnen von mir. Dieser Mann machte mich immer wieder aufs Neue verrückt und ich konnte mir nicht vorstellen, jemals mit jemand anderem solch einen Spaß gehabt zu haben wie mit Liam. Aber an alle anderen, mit denen ich vor Liam etwas hatte, wollte ich gerade nicht denken.
Er ließ mich auf dem Boden ab und ich atmete tief ein. Meine Beine waren immer noch ziemlich am Zittern und ich hielt mich bei ihm fest, damit ich nicht auf der Stelle zusammenklappte. Zusätzlich war er nicht gerade sanft gewesen, aber damit konnte ich ja leben. Ein wenig verwundert darüber, wie schnell er seine Laune änderte, sah ich ihn mit zusammengezogenen Augenbrauen an. "Du bist unmöglich, Liam", sagte ich dann lachend und schüttelte den Kopf. "Wie kannst du mich erst an einer Wand durchnehmen und danach so tun, als wäre nie etwas passiert? Und besser noch, mich so behandeln, als wäre ich plötzlich eine Prinzessin?" Ich konnte nicht anders, als breit zu grinsen, nickte dann aber. Schnell ging ich vor, sammelte die Klamotten auf und zog mir sein Shirt und meinen Slip an, ehe ich ihm seine Boxershorts reichte und mich bemühte, schnell ins Bett zu kommen. Snow bellte fröhlich, kam auf mich zu und sprang aufs Bett. Glücklicherweise hatte er sich gerade verzogen. "Hey, Kleiner", murmelte ich leise, kuschelte ihn und gab ihm einen Kuss auf den Kopf. Er machte es sich mit dem Kopf auf meinem Schoß bequem und ich fing an, ihn zu kraulen. "Sorry, dein Platz ist schon besetzt", murmelte ich dann zu Liam, als er den Raum betrat.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 03.11.2016 00:48Emilia;
Wir brauchten keine Worte um zu wissen, was wir wollten. Dementsprechend könnte ich ahnen, was ihm im Sinn schwebte und andersherum genauso. Im nächsten Moment wurde ich von ihm hoch gehoben und er beförderte mich an die nächstbestee Wand, an die er mich mit seinem Körper drückte. Meine Beine schlang ich um seine Hüften, gewann so an Stabilität und fuhr mit den Händen durch sein Haar und über siene weiche Brust. Schnell war er in mich eingedrungen, ich verlor ein lautes Stöhnen und klammerte mich an ihn, krallte die Finger sachte in seinen Rücken und ließ die Augen zufallen. Es war ein wenig gewöhnungsbedürftig, ihn auf diese Art und Weise zu spüren, aber im Moment sprach nichtd dagegen und ich genoss es wieder. Immer und immer wieder stöhnte ich auf, geradewegs an sein Ohr, an das ich mich dann immer annährte. "Ich liebe dich", hauhte ich an sein Ohr und legte den Kopf dann in den Nacken. Es war ein atemberaubendes Gefühl, ihn so zu spüren. Auch, wenn er mich regelrecht zerfetzte und ich danach wahrscheinlich nicht mal mehr richtig gehen können. Aber das war es mir alles wert. Ich wollte am liebsten, dass das nie endete. Aber so wie alles andere auch, musste das hier sein Ende finden. Vielleicht noch nicht jetzt, aber gleich.
Imme wieder stöhnte ich, fing inzwischen an, seinen Hals zu küssen und versuchte, ihn damit so gut wie nur möglich um den Finger zu wickeln. Das würde ich schon irgendwie schaffen, auch, wenn er mich gleich in den Höhepunkt katapultieren wird.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 01.11.2016 23:19Emilia;
Im Gegensatz fand ich seinen Körper noch mindestens genauso perfekt, wie er es auch vor den Narben war. Ich konnte verstehen, dass er es nicht mochte, seinen Körper so zu sehen, aber er konnte es nicht ändern, außer er würde sich unter einen Laser legen und sich die Narben entfernen lassen. Aber darüber wollte ich gerade nicht nachdenken, ich konzentrierte mich eher darauf, ihn zu küssen und dabei die Augen zusammenkneifen, weil es gerade nur uns gab, auf das ich mich konzentrieren wollte.
Schnell hatte er mir mein Oberteil ausgezogen, sodass ich oben rum nichts mehr anhatte. Und kurz darauf war meine Hose auch weg, sodass ich quasi nur noch mit meinem Slip vor ihm auf der Arbeitsfläche saß. Ich löste meine Hände aus seinen Haaren und fuhr mit diesen seine Brust und seinen Bauch entlang, hinunter zu seiner Hose, die ich ihm runterzog, soweit ich konnte. Den Rest machte ich irgendwie mit den Füßen und sobald ich hörte, wie der Stoff auf den Boden fiel, klammerte ich meine Beine wieder um seine Hüften und drängte mich an ihn. Es war sicher nicht das letzte Mal, bevor er gehen würde, aber besonders jetzt, wo uns die Emotionen so gepackt hatten, wollte ich ihm zeigen, wie sehr ich ihn liebte und vor allem, wie sehr ich ihn brauchte. Und ich hoffte, dass ich es schaffen würde, ihm diese Gefühle zu übermitteln. Denn er sollte einen Grund haben, wieder zurückzukommen. Ich hatte das schreckliche Gefühl, dass ich ihn nach seinem Aufenthalt brauchen würde. Dringend.
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Re: Prs || Army love :)
von Rogers am 01.11.2016 02:31Emilia;
Direkt, nachdem ich ihm eine verpasst hatte und er mir sagte, dass es weh tat, bereute ich es wieder. Jedoch konnte ich es nicht rückgängig machen und so sah ich ihn nur schuldbewusst an. Um ehrlich zu sein wollte ich mich nicht bei ihm entschuldigen, denn er hatte es verdient, dass ich ihm eine verpasste. Denn die Sachen, die er mir hier gerade sagte, die waren wirklich alles andere als richtig und dafür sollte er auch eine einigermaßen anmessende Sprache kriegen.
Er sagte ziemlich lange nichts, weshalb wir uns einfach nur stumm ansahen. Und dann, wie aus dem Nichts, Krachten seine Lippen quasi auf mich ein und ich wurde ein wenig nach hinten gedrückt. Dennoch schaffte ich es, mein Gleichgewicht zu halten. Ich eriwderte den Kuss, selbst, wenn es unerwartet war, und legte die Arme um seinen Hals. Es würde mich nicht wundern, wenn er mir jetzt die Klamotten vom Leib reißen und es hier machen würde, damit er Frust ablassen würde. Und um ehrlich zu sein brauchte ich dasselbe, wie er. Ich musste runterkommen. Und aus Erfahrung wussten wir beide, dass diese Option nunmal sehr helfen konnte.
Ich zog ihn näher an mich, küsste ihn dabei weiter und wagte es nicht einmal, mich von ihm zu lösen, selbst wenn meine Lungen wegen Sauerstoffmangel schon zu brennen begannen. Langsam löste ich mich, schnappte nach Luft und zog ihm das Shirt über den Kopf.
"Liam", raunte ich leise, fuhr mit den Händen über seinen Körper, als würde ich es das erste Mal in meinem Leben machen, und drückte meine Lippen weiter auf seine. Mindestens genauso aggresiv, wie er es tat. "Ich liebe dich", hauchte ich dann, fuhr durch sein Haar und krallte mich letztes in dieses.
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