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Rogers

27, Weiblich

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 07.01.2017 02:08

Emilia;
Ich war froh, dass er die Narbe und das Ereignis damals im Krieg nicht weiter ansprach. Denn diese Sachen sollten wir in der Vergangenheit begraben und einfach nur froh sein, dass wir, und am Wichtigsten, das Baby, noch am Leben waren. Und dass wir bald schon endlich eine glückliche Familie sein konnten. Wo wir doch davon ausgegangen waren, dass es Jahre dauern würde, bis wir es wirklich packten, dass ich schwanger wurde. Vielleicht war es einfach wichtig, nicht immer alles zwanghaft zu planen.
Sein Kompliment schmeichelte mir wirklich sehr. Besonders als Schwangere hatte man ein ziemliches Minderwertigkeitskomplex und konnte nur schwer mit der Veränderung des Körpers umgehen. Glücklicherweise machte Liam mir derart Komplimente und ich konnte stolz auf mich sein, dass ich sie nicht als Beleidigung ansah. Hormone.
Recht schnell hatten wir beide unsere Kleidungsstücke verloren und ich war schon bald nackt, genauso wie er. Sein Entschluss fiel auf eine andere, eher klassische Stellung und so setzte ich mich erst auf seinen Schoss, ohne dass er eindrang. "Okay Baby, aber du musst helfen, ja?", fragte ich anschließend, da besonders als Schwangere die Ausdauer fehlte. Bei Liam würde wohl nie welche fehlen.
Somit griff ich nach seinem besten Stück, ließ mich auf diesem sinken und stöhnte zufrieden auf. Das Gefühl war atemberaubend. Erst recht, weil die Schwangerschaft das Ganze intensivierte. Und das zeigte ich ihm auch, während ich begonn, mich auf ihm zu bewegen. 

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Rogers

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 07.01.2017 00:08

Emilia;
Sobald mein Oberteil auch ausgezogen war, lag Liams Fokus auch schon auf meiner Narbe. Ich biss mir leicht auf die Unterlippe und sah selber kurz auf diese, ehe ich die Schultern anhob und ihm ein Lächeln schenkte. "Mach dir keine Sorgen, Liam", murmelte ich, während ich ihm mit der Hand sachte über die Wange fuhr. Mein Blick ruhte auf seiner Narbe, die er ungefähr an der gleichen Stelle hatte, und ich schüttelte den Kopf.
"Nein, es tut nicht weh, alles ist okay. Es ist auch nicht deine Schuld, hast du gehört?" Langsam lehnte ich mich zu ihm vor, drückte meine Lippen ein wenig sanfter als zuvor auf seine und fuhr mit liebevollen Berührungen über seinen gut gebauten Körper.
"Und jetzt lass mich bitte nicht warten. Ich hatte mindestens genauso lange wie du keinen Sex mehr", murmelte ich an seine Lippen, machte mich kurz darauf an seiner Hose zu schaffen und streifte ihm diese ab, sobald ich es geschafft hatte, sie zu öffnen. Mit dem Bauch würde die klassische Stellung sicherlich schwer werden. Wir hatten viele andere Möglichkeiten, doch da ich meinen Ehemann verwöhnen wollte, sollte er es sein, der die Entscheidung fällen würde.
"Du darfst natürlich auch aussuchen, wie wir es machen, Baby", raunte ich ihm in sein Ohr, nachdem ich die Lippen von seinen gelöst und mir meinen Weg zu seinem Ohr geküsst hatte, um nun zärtlich an seinem Ohrläppchen zu knabbern und ihm die Worte ins Ohr zu flüstern. Mein Mann war der König. Er durfte haben, was er wollte.

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 05.01.2017 12:21

Emilia;
Um ehrlich zu sein hatte ich damit gerechnet, dass Liam mir früher oder später mit diesen Worten ankommen würde, weshalb ich nicht anders konnte, als ein wenig zu grinsen und den Kopf zu schütteln.
"Du kannst ihn haben, Baby", murmelte ich leise an seine Wange, drückte auf diese einige Küsse und erwiderte anschließend seinen Kuss. Auch, dass er mein Oberteil ein wenig nach oben schob, machte mir nichts aus. Bloß wollte ich nicht unbedingt hier unten auf der Couch Sex mit ihm haben. Als Schwangere war man leider nicht so beweglich und vor allem war ich gerade nicht bereit, für neue Abenteuer. Weshalb ich mich schnell erhob und seine Hand ergriff, um ihm ebenfalls auf die Beine zu ziehen. Ich brauchte keine Worte, er würde mir auch so folgen, weshalb ich mit ihm die Treppen nach oben schritt und ihn letztendlich sachte aufs Bett drückte, um anschließend rittlings auf seinen Schoß zu klettern.
"Lass dich bitte nicht vom Bauch beirren... und pass auf meine Brüste auf." Sie waren gewachsen, zeitgleich aber auch total empfindlich geworden, weshalb Liam aufpassen musste. Ich schenkte ihm ein zufriedenes Grinsen, ehe ich ihm sein Oberteil auszog und es irgendwo im Zimmer wieder fallen ließ. Anschließend legte ich meine Lippen auf seine, meine Hände an seine Wangen und genoss es einfach, ihn zu küssen. Das Ganze würde sicherlich komisch werden, wenn man bedachte, dass ich eine Kugel vor mir hatte, doch wir würden das sicherlich überleben. 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 05.01.2017 01:18

Emilia;
Diese Aktion bewies wieder einmal, dass ich keinen Fehler mit meiner Wahl gemacht hatte und dass Liam der durch und durch perfekte Ehemann war. Er wusste ja, dass ich sowas gerne persönlich machen wollte, aber auch, dass ein Flug momentan zu riskant war, weshalb er nach einer anderen Lösung gesucht hatte. Und die hatte er auch gefunden und er ahtte alles richtig gemacht. Sowohl für mich, als auch für meine Eltern war das Ganze ein wenig leichter. Ich wusste ja, dass die beiden DC mochten, bloß nicht immer herkommen konnten. Jetzt konnten sie hier auch gleich Urlaub machen und die Zeit genießen - gemeinsam mit dem Wissen, bald Großeltern zu werden.
Liam und meine Eltern führten ein wenig Smalltalk, wir aßen und tranken gemütlich. Ich genoss es, meine Eltern endlich mal wiederzusehen. Denn das letzte Mal war auf der Hochzeit gewesen, und die war nun schon auch eine Weile her. Wie schnell die Zeit verging...
Das zeigte sich aber auch darin, dass es schon bald Abend war und meine Eltern sich auf den Weg zum Hotel machten. Wir verabschiedeten uns von ihnen, und sobald wir alleine waren, konnte ich nicht anders, als Liam an mich zu drücken.
"Baby, du bist wirklich der Beste", murmelte ich glücklich an sein Ohr, musste mich dafür aber ziemlich auf die Zehenspitzen stellen. "Du machst mich jedes Mal aufs Neue glücklich. Das hat bisher niemand geschafft. Kein Wunder, dass ich dich geheiratet habe", murmelte ich anschließend, grinste ihn schief an und presste dann meine Lippen auf seine, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Dabei zog ich jedoch seinen Kopf zu mir runter, da ich keine Lust hatte, die ganze Zeit über auf Zehenspitzen zu stehen. 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 02.01.2017 01:36

Emilia;
Ich hörte nur noch, wie Liam rief, dass er nicht lange wegbleiben würde und, erwiderte seinen Kuss und dann war er auch schon über alle Berge. Na gut, war auch nicht schlimm, da wir gestern den ganzen Tag aufeinander gehockt hatten und er nun auch mal wieder etwas zu tun hatte. Ich selbst stand gerade in der Küche und bereitete unser Mittagessen vor. Er hatte mir gesagt, heute extra viel zu kochen und es hatte mich im ersten Moment ein wenig verwirrt, doch da ich mir vorstellen konnte, dass er, nachdem er monatelang nicht richtig gegessen hatte, heute wieder Heißhunger auf mein Essen hatte. Was mich natürlich freute. Aber besonders im schwangeren Zustand konnte ich nicht versichern, dass das Essen gut werden würde. Eins war klar – ich hatte beschlossen, das Salz gänzlich wegzulassen, da ich, wegen meiner Hormone, sicherlich zu viel Salz hinein packen würde. Da sollte sich Liam sein Essen am Ende lieber selbst salzen, bevor er irgendwann austrocknen und sterben würde. Ich, für meinen Teil, aß mein Essen sehr gerne total salzig. Und das lag ausnahmsweise mal nicht an der Schwangerschaft.
Nach fast zwei Stunden war Liam wieder hier, das Essen war schon fertig und ich saß, gemeinsam mit Snow, auf der Couch und las ein Buch, spielte hin und wieder mit meinem Handy, fand letztendlich jedoch nichts neues oder spannendes, sodass es ohne Liam doch eher langweilig war.
Snow rannte schnell in Richtung Haustür und so erhob auch ich mich ein wenig mühsam vom Sofa, begrüßte Liam und erlebte anschließend mein blaues Wunder. Seinen Worten hörte ich gar nicht mehr wirklich zu, denn ich freute mich definitiv zu sehr darüber, dass meine Eltern hier waren.
„Mom, Dad, oh, was bin ich froh, dass ihr hier seid", schnell schloss ich die beiden in den Arm, seufzte zufrieden und schaute dann in die großen Augen der beiden.
„Du bist schwanger", stellten sie zeitgleich fest und ich schaute kurz zu Liam, ehe ich nickte und meine Hände auf meinen Bauch legte.
„Ja, ich bin im fünften Monat und entbinde bald einen Jungen... es tut mir leid, dass ich es euch nicht früher gesagt habe, ich habe Liam versprochen, leise zu sein, bis er wieder zurück kommt aus dem Krieg..." Ich sah die beiden entschuldigend an, dohc diese waren so sprachlos und glücklich, dass meine Worte sie in erster Linie gar nicht interessierten. Stattdessen wünschten sie uns alles Gute und umarmten uns erneut, ehe ich auf die Küche deutete.
„Kommt, ich hab gekocht. Ich hoffe, es schmeckt", murmelte ich dann und begann, mit ihnen den Tisch zu decken.

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 27.12.2016 11:10

Emilia;
"Nein, aber es stört. Der Kleine ist wirklich unruhig, manchmal. Dann fällt es einem schwer, nachts zu schlafen." Ich konnte nur hoffen, dass er langsam aber sicher bemerkte, dass nun auch sein Vater da war und er sich beruhigte. Zwar wusste ich, dass Liam nicht zaubern konnte und ein ungeborenes Baby beruhigen konnte, aber einen kleinen Hoffnungsschimmer war das ganze wert. Und selbst wenn nicht - mit den Tritten konnte ich durchaus leben, sie brachten mich nicht um und töteten mich auch nicht. Bloß der Schlaf kam zu knapp, aber dadurch, dass ich nicht arbeiten musste, rendierte sich das wieder.
"Ich glaube es dir. Wenn der Pizzabote kommt, gehst du die Pizza holen und dann essen wir diese. Aber nicht hier im Bad." Ich war nicht wirklich ein Fan davon, dort zu essen, wo man auch andere Sachen tat, die eigentlich das totale Gegenteil vom Essen waren. Ich war mir sicher, dass Liam mich da verstehen konnte. Aber das passte ja gut zusammen - zwanzig Minuten zusammen in der Wanne liegen, anschließend Pizza essen und einen Film schauen. Perfekt.
Schnell folgte ich ihm ins Bad, wo die Wanne schon dabei war, sich mit warmem Wasser zu füllen. Liam zog sich aus, ließ sich im Wasser nieder und so fing auch ich an, mich umzuziehen. Das letzte Mal, das ich mich nackt vor ihm gezeigt hatte, war nun schon eine ziemlich lange Weile her. Das war nämlich kurz vor seinem Aufbruch ins Kriegsgebiet gewesen. Und als Schwangere hatte er mich erst recht noch nicht nackt gesehen.
"Ja, ich komme ja schon. Ich weiß, dass du scharf auf mich bist", grinste ich ihn an, ehe ich, zusammen mit seiner Hilfe, mit ihm in die Wange stieg und mich dann zufrieden ins Wasser sinken ließ. Meinen Rücken lehnte ich sachte gegen seine Brust, den Kopf lehnte ich leicht an seine Schulter.
"Ich habe das alles so vermisst, Liam", murmelte ich leise, ließ die Augen zufallen und ergriff seine Hände, um sie wieder auf meinen Bauch zu legen, "das glaubst du gar nicht." 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 25.12.2016 17:41

Emilia;
Mit müden, erschöpften Augen sah ich zu Liam, welcher es sich vor mir auf dem Boden bequem machte. War besser so, ich war momentan noch nicht wieder in der Lage, mich zu bewegen und ihm Platz auf dem Sofa zu machen. Und er schien es auf dem Boden ja auch sehr gemütlich zu haben.
Seine Hand platzierte er auf meinem nackten Bauch, welchen er entblößt hatte, und ich drehte meinen Kopf glücklich zur Seite, um seinen Gesichtsausdruck genau zu beobachten. Bei seinen Worten konnte ich nicht anders, als leise zu lachen und meine Hand auf seine zu legen.
„Ich weiß. Ich spüre alles, was der kleine Racker da drin macht", murmelte ich lächelnd, ließ Liam dann jedoch die Pizza bestellten und blieb selbst immer noch gemütlich auf der Couch liegen. Nachdem er die Bestellung aufgegeben hatte, antwortete ich erst auf seine vorherige Frage:
„Das ist mir egal. Wenn du dich waschen möchtest, dann lass uns Baden gehen, wenn du doch lieber morgen Früh duschen möchtest, dann gucken wir einen Film. Aber für großartige Bewegungen bin ich gerade noch nicht zu haben. Dieser Babybauch macht einen echt fix und fertig." Ich lachte leise, griff dann nach seinen Händen und platzierte diese wieder auf meinem Bauch. Ich mochte das Gefühl einfach viel zu sehr. Er sollte am liebsten die ganze Zeit seine Hände dort haben.
„Das kann ich nur zurückgeben, Liebling", erwiderte ich schlussendlich lächelnd und zog eine seiner Hände an meine Lippen, um diese sanft zu küssen. Dann setzte ich mich sachte auf und sah zu ihm runter, denn er saß ja immer noch vorm Sofa.
„Findest du eigentlich, dass ich sehr fett geworden bin?"

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 18.12.2016 00:46

Emilia;
Er hatte zwar recht, aber das änderte nichts an der Tatsache, dass ich keine Lust hatte, von A nach B zu laufen, um den Leuten zu verkünden, dass ich schwanger war. Natürlich war es unsere Aufgabe, es ihnne zu sagen, aber sie war trotzdem anstrengend, erst recht, wenn man ein Baby in sich trug. Das war gerade aber auch nicht das Thema. Es verwunderte mich eben, dass Liam dem Skypen absagte und als Ausrede sein Aussehen nahm.
"Hm. Na gut, dann eben wann anders." Irgendwie war es ja schon unfair meinen Eltern gegenüber, ihnen nicht sofort etwas zu sagen. Ich konnte nur hoffen, dass sie mir nicht allzu sauer werden würden, weil sie es nicht direkt erfahren hatten. Sie würden sicherlich Verständnis für Liams Bitte haben, es vorerst niemandem zu erzählen. Jedenfalls hoffte ich es stark.
Es war immer wieder amüsant anzusehen, wie Snow auf Liam zulief, immer wenn dieser nach Hause kam. Diesmal war es extrem. Snow hatte ja gemerkt, dass Liam gefehlt hatte und ihm dementsprechend auch vermisst, weshalb er sich jetzt umso mehr freute und Liam gar nicht mehr in Ruhe ließ. Brav lief er neben ihm her, folgte ihm auf Schritt und Tritt und ich ließ mich zufrieden auf dem Sofa nieder. Die Rückenschmerzen machten mich nämlich fertig, weshalb ich mehr als nur froh war, als ich Liams Vorschlag hörte.
"Pizza ist super. Lass uns welche bestellen. Ich habe ohnehin keine Lust aufs Kochen und ich glaube, ich würde dir das Essen in meinem Zustand eh versalzen. Ich hätte gern eine mittlere Magherita... oder doch lieber eine große? Ich weiß nicht. Was du meinst, was besser ist." Ich lächelte ihn zufrieden an, ehe ich meine Beine mit auf die Couch nahm und mich ein wenig auf dieser ausstreckte. Dann legte ich die Hände an meinen Bauch und versuchte, ein wenig zu entspannen. Im Übrigen knurrte mein Magen auch fürchterlich und ich konnte es kaum erwarten, endlich Pizza zu essen und das auch noch mit meinem geliebten Ehemann. 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 13.12.2016 08:30

Emilia;
Natürlich schaffte ich es, ihm Mut zu machen. Ich könnte ja auch übertreiben und sagen, dass es meine Pflicht war, ihm welche zu machen, da ich ihn geheiratet hatte und dafür sorgen musste, dass es ihm gut ging. Das war gerade aber nicht so wichtig. Wichtig war, dass Liam diesen Mut hatte und den schien er wieder zu besitzen. Und wenn er ihn verlieren würde, dann würde ich ihm einfach nochmal Mut zusprechen. Ganz einfach. 
"Wir sind ja nachher zu Hause", erwiderte ich bloß auf seine Worte, dann konzentrierte ich mich darauf, die Straßen und Häuser zu beobachten, die an uns vorbeizogen, als wir uns auf den Weg zu seinen Eltern machten. Sobald wir ankamen stiegen wir aus, gingen zur Tür und Liam klingelte. Nach einer Weile wurde uns geöffnet und ich umarmte seine Eltern. Es war wirklich verwunderlich, dass sie den großen Babybauch nicht bemerkt hatten, aber na gut.
Sobald wir drin saßen und den üblichen Smalltalk führten, sagte Liam ihnen auch schon, dass ich schwanger war. Und erklärte, dass ich es aus bestimmten Gründen nicht gesagt hatte. Wir verbrachten noch eine Weile mit Liam hier bei seinen Eltern, redeten mit ihnen und alles mögliche, doch es wurde langsam doch sehr spät, weshalb wir beschlossen, dass wir wieder nach Hause fahren würden. Immerhin war Liam heute wieder hergekommen aber noch nicht zu Hause gewesen. Er brauchte seine Ruhe ja auch irgendwann. Genau deshalb verabschiedeten wir uns von seinen Eltern, verschwanden dann in Richtung Auto und setzten uns in dieses. "Wenn ich darüber nachdenke, wie vielen Leuten wir das noch sagen müssen... Ugh, so vie Arbeit", murmelte ich dann schmunzelnd und sah zu Liam. 

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Re: Prs || Army love :)

von Rogers am 12.12.2016 08:42

Emilia;
"Es wird nicht dazu kommen", sagte ich ihm ernst und ließ den spaßigen und liebevollen Unterton jetzt raus, damit er mir Glauben schenkt und aufhörte, an sich zu zweifeln. Er würde schon selbst merken, dass er nichts falsch machen konnte und dass er keine Angst haben brauchte. Das musste ich ihm nicht jetzt schon verklickern. Ich hatte dazu noch drei Monate Zeit und wenn es bis dahin noch nicht besser wurde, dann würde er es bemerken, wenn er sein Baby erst einmal auf den Armen hielt.
Eigentlich war es nicht anders zu erwarten. Natürlich hatte er Lust und das machte sich bei seinen Worten und taten deutlich bemerkbar. Ich konnte nicht anders, als zu grinsen, sagte jedoch vorerst nichts dazu, denn wir hatten noch viele andere Verpflichtungen und würden uns dann erst auf uns selber konzentrieren. Wichtig war nur, dass ich mich nicht überanstrengte und am Ende frühzeitig im Krankenhaus lag.
Sobald wir alles hatten und die Sachen, die wir bereits mitnehmen konnten, in den Wagen geladen hatten (hauptsächlich war es Liam, da ich nichts schweres tragen durfte), setzten wir uns in das Auto und ich sah zu ihm. Bevor ich ihm antworten konnte, legte er auch schon seine Lippen auf meine und ich erwiderte den Kuss ohne großartig zu zögern. Nach einer Weile drückte ich ihn jedoch wieder ein wenig weg. "Das kann auch noch warten. Lass uns erst zu deinen Eltern und unsere Pflichten erledigen, dann können wir uns zu Hause mal ein wenig entspannen", schlug ich ihm also vor, schenkte ihm ein zufriedenes Grinsen und schnallte mich dann auch schon an. 

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