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Cpt.Flausch

23, Weiblich

  Schreib-Angestellter

Beiträge: 696

Re: Kurze Beiträge gleich schlechte Beiträge?

von Cpt.Flausch am 05.06.2018 15:13

Um an der Stelle nochmal etwas zu einer Diskussion beizutragen:

@EisAmazone:
Ich verstehe was du meinst und sah mich bereits öfters in der Predule zu stark in den anderen eingreifen zu müssen, um noch weiter etwas zu erreichen. In diesem Fall habe ich mir angewöhnt das Konjunktiv zu benutzen, um so meinem Gegenüber mehr Handlungsspielraum bieten zu können. (Mein Partner darf dann nach Wunsch das Geschriebene gekonnt ignorieren. ) Auch denke ich, dass selbst wenn man die Möglichkeitsform außen vorlässt, man den bereits beschriebenen Post nicht als 'in Stein gemeißelt' sehen sollte und sich durchaus das Recht herausnehmen darf gewisse Dinge einfach ein wenig... anzupassen - ohne dabei in den anderen Charakter einzugreifen.

Angenommen SIE schubst IHN noch während des Streites weg und ER ist außer Reichweite. Einfach die Hand ignorieren. (So würde ich es machen. höhö)

@Elayne:
Ich finde deine Ansichten eher erfrischend als unerwünscht und das als alteingessessene Romanschreiberin, die eher mehr als weniger schreibt. In meinem Fall wäre das wohl etwas Abwechslung - tatsächlich habe ich sogar einen Charakter, der sehr instinktfokussiert und daher wenig Platz ist für Gedanken und Co.
Die Sache ist halt dann die: Gerne werden Handlungen in Posts sehr kurz gefasst, was sehr schade sein kann. Bei einem handlungsgetriebenen RP sollte es dann nicht heißen: "SIE sah IHN an und fragte: "Wie meinst du das?", sondern vielmehr "SIE hob ihre Augenbrauen ein gutes Stück, sodass sich kleine Fältchen bildeten auf ihrer Stirnauf als sie seinen Blick suchte. In ihrem Ton lag Überraschung, wie auch in ihren Augen als sie fragte: "Wie meinst du das?" "
Mithilfe von Gedankengängen kann ich mir bei Bsp1 eine mögliche Mimik bilden, was sehr hilfreich sein kann. (Wenn in einigen Posts zuvor nicht beschrieben wurde, dass der Charakter seine Mimik nicht verändert) So habe ich auch wieder eine Möglichkeit gefunden auf etwas zu reagieren. Ich verstehe allerdings durchaus, was du meinst. Man nimmt mit längeren Posts vieles vorweg, aber es kann auch unterstützend wirken, wenn man es richtig macht.
Es scheint nur leider so, dass es Einigen schwer fällt Handlungen wirklich zu BEschreiben und nicht nur zu schreiben, weswegen ich es bevorzuge Posts mit Gedanken zu formulieren. Ich neige nämlich auch ganz gerne zu Bsp. 1 und vernachlässige die Handlung ein wenig. So kann ich meinem Partner auch einen gewissen Reiz geben, etwas aus der Gedankenwelt in seine Mimik zu übertragen (wenn nicht zuvor anders beschrieben). Immerhin darf mein PP auch alles mit meinen Charakteren anstellen, was ich mit seinen anstelle.


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Cpt.Flausch

23, Weiblich

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Re: Der erste Gedanke zum User über dir

von Cpt.Flausch am 17.05.2018 13:33

Irgendwie kam der Waschbär als Profilbild überrachend. Ich hätte ein anderes Profilbild erwartet. So etwas in Richtung: Mädchen springt ins Wasser oder so


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Cpt.Flausch

23, Weiblich

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Re: Kurze Beiträge gleich schlechte Beiträge?

von Cpt.Flausch am 17.05.2018 13:15

Das RP ist ein miteinanderschreiben und das Erzählen einer Geschichte. Beide Elemente vereint ergibt das einen guten Post für mich. Ein guter Post sollte also: Mir als Leser etwas über den Charakter erzählen, sodass ich ihn besser verstehen kann. Je nach Charakter eben Gedankengänge, Erinnerungen oder einfach die Art und Weise wie er etwas macht, bescheiben. Gleichzeitig soll ein guter Post aber auch mir als RPerin Handlungsmöglichkeiten bieten, etwas worauf ich eingehen kann. Wie interagiert ein Charakter mit meinem Charakter und der Umwelt? Habe ich als Leserin und Rperin ein Bild von einem lebendigen Charakter im Kopf? Wie reagiert der Charakter auf die beschriebene Handlung von meiner Seite aus?

Finde ich Antworten auf die genannten Fragen - ist es ein guter Post. Ob mein Postpartner nun 200, 500 oder 1000 Wörter braucht, spielt keine Rolle. Es gibt nur für mich einen Punkt, wo die Postings zu knapp werden und man auf all die Fragen keine Antwort mehr bekommen kann. Ab da beginnt ein Post für mich schlecht zu sein, weil mir als Leserin und RPerin dann etwas zu fehlen beginnt. Im Umkehrschluss, wenn sich mein Postpartnersich in unzähligen Erinnerungen und Gedanken verliert, leidet auch die Qualität darunter. Kurze Beiträge sind also nicht schlecht. Am besten ist es, wenn man in seiner Komfortzone bleibt und so rpt, wie man es selbst für richtig hält.
Um den vorhin genannten Ansprüchen also gerecht zu werden, brauche ich allerdings im Normalfall 400 - 500 Wörter, je nach Situation mehr. Wer es mit weniger Worten schafft, schafft es mit weniger - ich halt nicht. Schlechter ist ein Post deswegen aber nicht.... nur manchmal passiert es mir als Leserin, dass in einem Post Themen angeschnitten werden, wo ich gerne mehr darüber gelesen hätte. Zugegeben gute Posts lese ich gerne... und ganz unter uns: bei langen, guten Posts gibt's auch Sabberfaden vom schmachten. Wenn der Post länger ist, ist halt mehr zum Schmachten da. xD


Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.05.2018 13:22.

Cpt.Flausch

23, Weiblich

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Re: Wie habt ihr Rollenspielhimmel gefunden?

von Cpt.Flausch am 17.05.2018 09:19

Es ist nun schon ein paar Jährchen her, aber da erzählte mir eine Freundin, dass sie sich bei RSH angemeldet und fände die Seite so super toll, weil die Schreiber dort qualitativmäßig ganz gut sein sollten. Nun, ich habs gehört und vergessen, da ich durch andere Seiten, die RP zur Verfügung gestellt haben (Animexx) voll eingespannt war.

Jahre später bin ich nicht mehr auf Animexx und auch nicht mehr wirklich in RP-Foren - hat sich verlaufen, Foren wurden gelöscht, Streit, man kennt's. Es blieb nur: Das RP fehlte mir einfach. Ich hab's versucht mit RP in WoW, PnP und so, aber es ist halt kein RP wie das schriftliche in Foren ist. Kurzum: Mir fehlte diese Art von RP.

Vor einiger Zeit fiel es mir dann wieder ein: Hö, da gab es ja eine Seite. Mal schauen, ob es die noch gibt... und siehe da. Hier bin ich und momentaner Stand der Dinge: Ich bin gekommen um zu bleiben. Denn momentaner Stand der Dinge: Die Freundin von damals hatte Recht.


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Cpt.Flausch

23, Weiblich

  Schreib-Angestellter

Beiträge: 696

Re: Offizielle private RS-Spieler Suche

von Cpt.Flausch am 12.05.2018 22:13

Einen wunderschönen guten Abend!

Sow, da mich momentan die Schreibwut packt und ich wieder mehr schreiben möchte, hier - wie verwunderlich - meine Suche. Aber Achtung: Ich bin bissig, einfallslos und nicht pflegeleicht.
Ich bin momentan auf der Suche nach einem RPG, genauer gesagt einer Person, die gerne mit mir eine Idee aufarbeitet und mit mir gemeinsam etwas auf die Beine stellen will, aber ansonsten sind auch Ideen vorhanden. Am meisten würde ich mich über eine etwas unkonventionelle Idee freuen. Zudem sei gesagt: Ich schreibe keine Charaktere aus irgendwelchen Fandoms (Harry Potter, Aragorn, Doktor Strange, Jon Snow, usw.), auch bin ich kein großer Freund bereits bestehende Welten (Marvel-Universe, Mittelerde, die HP-Welt) weiter zu verwenden. Gerne denke ich mir mit dir zusammen eine eigene kleine Welt aus, wo unsere Regeln gelten. (Anleihen dürfen gerne gemacht werden)
Über mich selbst kann ich sagen (wer zu faul ist im Profil nachzusehen), dass ich mich am liebsten im 500 Wörter Bereich pro Post bewege - je nach Laune eskaliert es auch mal nach oben - und schon ein bisschen Erfahrung im RP mitbringe, wenn ich auch auf Rollenspielhimmel noch nicht so lange unterwegs bin. Meine RP-Erfahrung beschränkt sich hauptsächlich aber auf männliche Charakter. Eine Frau schreibe ich nur ungern und meist habe ich langanhaltend keine Freude daran, worüber ich mich aber momentan sehr freuen würde, wäre ein gleichgeschlechtliches Pairing - in meinem Fall wohl MxM. ABER ich sage es gleich vorweg: Ich will keine Seme/Uke oder Top/Bottom Aufteilung, so etwas finde ich im RP sehr einschränkend.
In der Avatarwahl bin ich sehr flexibel ob real, Anime, selbst gezeichnet oder gar nichts bevorzugt wird, will ich ganz dir überlassen.

Viel Text, eigentlich alles umsonst, denn ich will es noch einmal zusammenfassen:
Ich wünsche mir:
*Gerne ein MxM RP (ohne Top/Bottom Aufteilung)
*Posts um die 500 Wörter, Romanstil (Und wenns mal 300 sind, beiße ich auch nicht)
*Genre: Ganz egal (Sci-Fi mit Raumschiffen, Stargates und bla, aber bitte nicht - ansonsten kein Problem mit futuristischem)
*Lust und Freude am schreiben
*Plane gerne, wobei ich keine Versprechungen machen werde, dass mein Charakter auch das tut.
*Cracker

Ich biete:
*Durchaus ein paar Jährchen Erfahrung im RP
*Schlechte Wortwitze, sowie jede Menge Ironie und Sarkasmus in meinen Postings
*Posts um die 500 Wörter im Idealfall, je nach Laune auch länger
*Den Willen mich auch in neue Themen einzulesen, um so ein realitätsnahes RP bieten zu können (Dass es klappt, kann ich nicht versprechen, aber ich versuch's!)
*Keine Angst vor Neuem und eine relativ hohe Toleranzgrenze bei Tabuthemen (Mord, Folter, Blut, Drogen, Gewalt - Kein Problemchens!)
*Flüchtigkeitsfehler, weil manchmal... aber nur manchmal habe ich... keine Lust meine Posts Korrektur zu lesen
*Gerne auf Anfrage auch ein Probepost

Noch Fragen und mutig? ich freue mich auf deine Nachricht und... ich bin nur halb so gemein und anstrengend wie gerne tue.

Tatzige Grüße,
Voli


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Cpt.Flausch

23, Weiblich

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Re: Sternchenschreibweise = schlechter Rollenspieler?

von Cpt.Flausch am 30.03.2018 14:16

Nun, ich kann leider auch von umgekehrten Problematiken sprechen. Auf anderen Seiten hatte ich als Romanschreiber das umgekehrte Problem: Ich stieß aufgrund meines Stils auf Ablehnung. Ich kann keinen Sternchenstil und die Male, wo ich mich daran versucht habe, nun, ging furchtbar in Hose, eben aufgrund der Attitüde mancher RPer. Seither lasse ich die Finger von den Leuten, die diesen Stil praktizieren  - zu viele schlechte Erfahrungen. *räusper* Ich wiederhole mich.

Es gibt Romanschreiber mit furchtbarem Stil - ja leider genug. Glücklicherweise habe ich bisher hier noch keinen gefunden - Shoutout an meine Postpartner: Ihr seid Spitze! Tatsächlich scheint es auch so zu sein, dass Romanstil viel abhängiger ist von gutem Wording, der Rechtschreibung usw. Immerhin soll man ja einen Fließtext fabrizieren, wenn man ständig einen Satz mit einem Pronomenen (ich,er,sie) anfängt, zeugt dies nicht von gutem Stil, ebenso wenig wenn man immmer die gleichen Konjunkutionen (und, als, dass) verwendet. Es wird langweilig. Darüber mag man aber noch hinwegsehen können, wenn die Grammatik und Rechtschreibung stimmt. Nur wird es ein Graus, wenn man in einem Satz 10 Grammatikfehler, 15 Rechtschreibfehler und in dem langen Satz kein Komma gesetzt wurde.
Ich schätze aber das gilt auch für die Sternchenschreibweise.

Für mich ist ja der Sternchen Stil sehr pragmatisch:
*Er sieht musternd sie an.*
*Den blauen Fleck auf ihrem Hals entdeckte er sofort*
*Ein schelmisches Grinsen erschien auf seinen Zügen.*
"Dein Haar steht heute aber auch in alle Richtungen ab."


Während ich das im Romansstil so verfassen würde:
Seine Augen lagen eine Weile auf ihr. Mit seinem Blick wanderte er über ihre jungen Züge, erwiderte kurz den Blick der blauen Augen. Schlussendlich blieb sein Blick an ihrem Haar haften. Es verstrich ein Augenblick, ehe er merkte, dass die Haare wild in alle Richtungen abstanden. Sofort schossen ihm unzählige Fragen durch den Kopf: War ihr etwas passiert? Was war letzte Nacht passiert? Aus Reflex begann er ihren gesamten Körper zu mustern. Schließlich erregte ein kleiner, blauer Fleck auf ihrem Hals seine Aufmerksamkeit. Das schelmische Grinsen schlich wie von selbst auf seine Züge. Er wusste genau was passiert war. Dieses kleine Luder! "Deine Haar steht heute aber auch in alle Richtungen ab", zog er sie auf. Oh, das Treffen würde heute lustig werden. Was wohl passieren würde, wenn er sie auf den Knutschfleck ansprach?


Nun muss ich sagen, dass ich keine Ahnung habe wie ausführlicher Sternchenstil aussieht. Bisher hieß es immer nur, dass man genauso alles zum Ausdruck bringen kann, wie mit dem Romanstil. Über ein Beispiel würde ich mich ehrlich gesagt freuen, denn ehrlich gesagt kann ich mir den ausführlichen Sternchenstil wenig vorstellen. Würde das dann heißen, dass ich den Fließtext so aufteile, dass ich jeden Satz in eine neue Zeile packe und am Anfang und am Ende des Satzes ein Sternchen setze. Ein Nap bittet um längst überflüssige Aufklärung!


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Cpt.Flausch

23, Weiblich

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Re: Playlist - Zufallslied!

von Cpt.Flausch am 27.03.2018 19:34

Rammstein - Haifisch


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Cpt.Flausch

23, Weiblich

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Re: Sternchenschreibweise = schlechter Rollenspieler?

von Cpt.Flausch am 25.03.2018 13:17

Man ist auch als Romanstil-Schreiber nicht gezwungen 500 Wörter zu schreiben. Ich für meinen Teil schreibe 500 Wörter und mehr, weil ich mich in wenigen Wörtern nicht ausdrücken will. Man kann als Romanschreiber genauso nur 200, 100 oder 50 Wörter schreiben. Nur sind Romanstil-Posts immer länger, weil man ganze Sätze verwendet.
Tatsächlich kann man als Romanschreiber auch viel mysteriöser schreiben, wenn man sachlich bleibt und keine Gedanken schreibt. Wenn man einen Text ohne wertende Adjektive schreibt und man nichts von den Gedanken spricht so bleibt das Charakter Kennenlernen erhalten.

Schnellere Dialoge? Das geht einfach. Einfach weniger schreiben, weniger Beschreibungen und weniger Poesie. Wenn man alles knapp und bündig macht, sich auf das Wesentliche beschränkt. Nur, wollen das viele Romanschreiber nicht. Ich will die Gedanken des Charakters beschreiben und will den Gegenstand bis ins Detail beschreiben. Darum geht es in den meisten Fällen.

Auch mit nur 1. Mal am Tag kann ich widerlegen. Ich poste, wenn ich die Zeit dazu habe, öfter. Nur schreiben sich 500 und mehr Wörter nicht Mal eben.  
Es ist selbstredend, dass ich einen Sternchenpost schneller verfasse als einen Romanstilpost. Man schreibt auch eine Erörterung schneller als eine Diplomarbeit. 

Die Tiefe will ich dir auch nicht absprechen. Mit genug Vorstellungskraft und Einfühlungsvermögen kann man das auch im Sternchenstil. Ich wage nur die Behauptung, dass man durch einen Fließtext leichter Emotionen hervorrufen als durch das stichwortartige des Sternchenstils. 

Tatsächlich gebe ich dir Recht : Der Sternchen-Schreiber (gendern darf man im Kopf) ist nicht schlechter , aber er ist auch nicht besser. Es sind einfach zwei Arten des Rollenspiels. 


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Cpt.Flausch

23, Weiblich

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Re: Sternchenschreibweise = schlechter Rollenspieler?

von Cpt.Flausch am 20.03.2018 11:44

(Vorweg: ich schreibe den Beitrag am Handy, da ich im urlaub bin und ich keinen Computer mit in den Urlaub mitnehmen wollte, allerdings finde ich das Thema zu interessant, um mich zu enthalten.)

Also ich muss sagen, dass ich mich von Sternchen-Schreibern fernhalte. Dies liegt nicht am Stil per se, sondern mit den Schreibern mit denen ich in Kontakt kam. Seit nun mehr als 6 jahren betreibe ich aktiv Rollenspiel und das hauptsächlich im Romanstil, wenn man vom Foren-Rp ausgeht. Ich spiele unter anderem auch aktiv Pen&Paper, habe mich auch an RP in MMORPGS versucht. Nur um festzustellen, dass mir der Romanstil im forenrp am liebsten ist. 

Dies liegt wohl an der Art alles zu beschreiben. Das Detail und ein wenig Poesie. Das zu schreiben, was der Charakter denkt und wie handelt, vor allem warum er so handelt.
All das darf mir nicht verloren gehen, denn dann macht mir das RP keinen Spaß mehr. Ich habe bereits romanschreiber erlebt, die auf all das, was für mich RP ist, verzichten und die Story Durchpeitschen wollen. Das ist nichts für mich. Dann wird das RP abgebrochen. Nun, das heißt Romanschreiber können genauso einen für mich schlechten Stil haben.

Was habe ich nun für ein problem mit sternchenstil? Ich habe mich am Sternchenstil versucht und von seiten der Postpartner habe ich nur negative Rückmeldung bekommen. "Du schreibst zu viel" hieß es oder ich bekam gleich keine Antwort mehr. Auf private Nachrichten keine Antwort mehr. Nun, da mir dies hauptsächlich mit sternchenstil-Schreibern passiert ist, halte ich mich lieber von diesem Stil fern. Für mich hat der Sternchenstil immer den Beigeschmack: "Das wird eh nix." Oder "das bringt nur Ärger."

Ich will nicht weniger schreiben. Ich will meinen Postpartner mit Details belästigen und Gedankengänge mit schlechten Witzen schreiben. Genauso will ich das imposante Gebirge beschreiben und ein Gefühl vermitteln. Ich will meinen Postpartner das vermitteln, was meinen Charakter ausmacht. Das gehört für mich zur Kernessenz des RPs.

Und eben weil es eben vermehrt Sternchenstil-Schreiber versucht haben mir das zu nehmen, halte ich mich von ihnen fern. Es waren zu viele schlechte Erfahrungen. Ich will hier niemanden etwas vorwerfen, um Himmelswillen, nein. Dazu kenne ich euch alle viel zu wenig, vor allem euch guten und lieben Sternchen-Schreibern.  Ich bin in dem Punkt halt wie ein Kind, dass mehrmals auf die heiße Herdplatte gegriffen hat. Ich habe mir die Finger oft genug verbrannt und weiß dass ich mich darauf nicht mehr drauf greifen werden, selbst wenn die herdplatte kalt oder umgemünzt auf das RP: ich verzichte lieber auf das RP mit einem Sternchen-Schreiberling, bevor ich wieder so jemanden treffe. 

Von mir aus kann auch ruhig Sternchenstil geschrieben werden, mich stört das nicht , aber im Rp ohne mich. Während des Chattens vollkommen in Ordnung. Ich verbinde mit dem sternchen-stil einfach zu viel negatives. 


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